Bianca Keybach auf dem Google-Kameratrike
Bianca Keybach auf dem Google-Kameratrike
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PR Report Award 2011 für Oberstaufen

Berlin, 5. Mai - Werbekampagne des Allgäuer Schroth-Heilbades mit und für Google Street View mit einem „PR-Oscar“ ausgezeichnet – Oberstaufen ist Preisträger in der Kategorie „Corporate Media“

Mit seiner Offensive „pro Street View“ gelang es Oberstaufen im November 2010, erster deutscher Ort in Google´s Panoramadienst zu werden. Zigtausende verfolgten das Volksfest zur Freischaltung in den Medien, beglückwünschten die Verantwortlichen per Facebook und Twitter oder berichteten in Blog-Artikeln über das „kleine Allgäuer Dorf“. Jetzt ist die Kommunikationskampagne von Branchenexperten mit dem „PR Report Award 2011“ ausgezeichnet worden.

Der „Oscar der PR-Branche“ wurde im Rahmen einer festlichen Gala am Donnerstagabend (5. Mai) im Berliner Maritim Hotel verliehen. Bianca Keybach, Geschäftsführerin von Oberstaufen Tourismus und Bürgermeister Walter Grath nahmen den Preis sichtlich stolz entgegen. Keybach: „Wir freuen uns sehr über eine weitere Auszeichnung, die wir ins Allgäu holen und die uns in unserer Strategie als digitalster Kurort Deutschlands bestätigt.“

Vergeben wird der „PR Award“ seit 2007 für herausragende Kommunikationsleistungen vom Branchenmagazin „PR Report“. 25 Juroren hatten in diesem Jahr die Preisträger in 20 Kategorien unter 81 Finalisten zu wählen.

Oberstaufen – gleich zweimal nominiert – wurde in der Kategorie „Corporate Media“ ausgezeichnet. Der Preis würdigt den gezielten Einsatz verschiedener Medienformate auf der Grundlage einer schlüssigen PR-Strategie“.

Als im Sommer 2010 Googles Panoramadienst „Street View“ in die Schlagzeilen geriet und sich immer mehr Widerstand formierte, erkannte man in Oberstaufen schnell das Potenzial für die Tourismuswerbung und eine medienwirksame Positionierung des Allgäuer Wellness- und Lifestyle-Kurortes.

Frei nach dem Motto: „Wenn alle dagegen sind, sind wir dafür – sollen doch alle sehen wie schön es bei uns ist, wir haben nichts zu verbergen“, umwarb das schmucke Schroth-Heilbad Google offensiv. In Facebook und Twitter, Website-Artikeln sowie Presseveröffentlichungen wurde der Dienst mit dem Abbild einer Zuckerguss-Torte willkommen geheißen und mit Übernachtungsgutscheinen für das Team gelockt. Die Folge: Statt der ursprünglich geplanten 20 größten deutschen Städte wurden am 2. November 2010 die Straßenansichten des kleinen Kurortes als erste im weltweiten Netz freigeschaltet.

Über die Aktion und das Kurparkfest zur Freischaltung gab es allein innerhalb der ersten zwei Tage nach „Go-Live“ mehr als 90 TV-Beiträge, rund 1200 Online-Artikel, 2800 Twitterkommentare, über 800 Erwähnungen in Facebook, fast 100 Clips bei Youtube und über 1100 Zeitungs- und Zeitschriftenartikel. Selbst in der New York Times, der Washington Post und dem Shanghai Daily erschienen Bildberichte über Oberstaufen.

Mehr Infos über "Deutschlands digitalsten Kurort" unter www.oberstaufen.de