Erfolgreich gestartet: die Hochschwarzwald Card
Erfolgreich gestartet: die Hochschwarzwald Card
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Hochschwarzwald Card mit hervorragender Winterbilanz

Nach nur drei Monaten Winterbetrieb hat sich die erste deutsche All-inclusive-Gästekarte einer Region erfolgreich im Markt etabliert. Damit ist klar, dass sich das preisgekrönte Modell "Oberstaufen Plus" auch in der Fläche umsetzen lässt.

Mehr als eine halbe Million Mal haben Skifahrer von Dezember bis Februar die Lifte rund um den höchsten Schwarzwaldgipfel frei genutzt. In nur drei Monaten entsprach das 53.000 kostenlosen Skipässen für die Inhaber einer Hochschwarzwald Card. Mehr als 20.000 Mal besuchten Urlauber das neue Badeparadies Schwarzwald ohne Eintritt zu bezahlen.

Die Hochschwarzwald Card hat damit ihre Bewährungsprobe als erste All-inclusive-Gästekarte einer deutschen Ferienregion eindeutig bestanden. Drei Monate nach dem Start legte die herausgebende Hochschwarzwald Tourismus GmbH eine beachtliche Bilanz vor.

Bis zu 14.000 Skiläufer und Snowboarder kurvten und surften an Rekordtagen an den 28 Liften des Skiverbundes Feldberg. Das waren gut 2000 mehr als an Spitzentagen in früheren Wintern. Jeder achte passierte die Liftschleusen mit der Hochschwarzwald Card.

Die Hochschwarzwald Card war am 1. Dezember 2010 als erste All-inclusive-Karte einer deutschen Ferienregion an den Start gegangen. Die Zahl der teilnehmenden Gastgeber stieg seither von 180 auf 225. Auf sie entfallen rund 900.000 der etwa 2,9 Millionen Übernachtungen. Sie zahlen pauschal eine Umlage für die mehr als 50 Attraktionen, die ihre Übernachtungsgäste während eines mindestens zweitägigen Urlaubs kostenfrei nutzen können. Die Betreiber der Einrichtungen erhalten einen Fixbetrag als Ausgleichszahlung und ein Entgelt in Abhängigkeit von der tatsächlichen Nutzung.

Geschäftsführer Thorsten Rudolph von der federführenden Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG): „In den ersten drei Monaten wurden über 40.000 Karten ausgegeben. Im Schnitt buchten die Gäste 4,2 Nächte, setzten die Vorteilskarte aber nur 2,1 Mal ein. Das belegt, dass es sich bei den zusätzlich gewonnenen Urlaubern keinesfalls um Schnäppchenjäger handelt, wie manche befürchtet haben.“

Rudolph ist zuversichtlich, dass auch die Sommervariante der Hochschwarzwald Card ähnlich erfolgreich sein wird. Er rechnet mit einem deutlichen Nachfrageplus bei Urlaubern und einem weiteren Anstieg der teilnehmenden Gastgeber.

Im Sommer gibt die Hochschwarzwald Card zusätzlich freien Eintritt in die Freibäder und in den beliebten Steinwasen-Park. Sie erlaubt freie Fahrt mit den Ausflugsbooten auf Titisee und Schluchsee sowie auf der Sommerrodelbahn am Hasenhorn, kostenfreies E-Biken und eine Spritztour mit dem Segway. Für Golfer entfällt das Greenfee auf dem Platz des Golfclub Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt.
Mehr Infos unter Tel. 07652 1206-0 sowie www.hochschwarzwald-card.de

Stimmen von Gastgebern zur Hochschwarzwald Card

Stefan Sauter, Hotel Bären in Titisee: „Wir haben sehr viele Anfragen gezielt nach der Karte. Oft buchen Gäste eine 2. Nacht dazu, um in den Genuss der Hochschwarzwald Card zu kommen. Interessant ist, dass sie nicht nur an Highlights wie dem Badeparadies oder dem Skigebiet interessiert sind, sondern auch an Angeboten zu Kunst und Kultur.

Wir machen unseren Gästen Vorschläge, wie sie in der Kombination Hochschwarzwald Card und KONUS-Karte kostenlos mit Bus und Bahn im schönen Hochschwarzwald immer wieder etwas Neues entdecken können. Und so schwärmen unsere Titisee-Urlauber plötzlich auch von Menzenschwand, St.Märgen, St.Peter oder Schwärzenbach. Viele, die ‚schon alles gesehen‘ haben, sind erstaunt, was es im Hochschwarzwald doch noch zu entdecken gibt.“

Doris Wasmer-Mink, Akzent-Hotel Lawine in Todtnau: „Einer Dame sagte ich am Telefon, dass im Preis auch die Hochschwarzwald Card und der kostenlose Skipass enthalten sind. Sie hielt das zunächst für ein Lockvogelangebot und wollte davon nichts wissen. Kurz darauf rief sie aber wieder an: Ob das denn wirklich stimme mit den kostenlosen Inklusivleistungen? Ich erklärte es nochmals. Wieder keine Buchung! Sie müsse das erst mit ihrer Familie prüfen. Kurz darauf die dritte telefonische Nachfrage. Ich bat sie, doch auch einmal im Internet nachzuschauen. Das könne sie doch dann ihrer Familie zeigen. Dann kam (endlich) die Buchung. Zum Glück geht das jetzt alles viel flotter. Die Hochschwarzwald Card spricht sich rum. Wir sind nun sehr auf den Sommer gespannt.“

Ingrid Wochner, „ Wochner’s Hotel Sternen“ in Schluchsee: „Für uns bedeutet die Hochschwarzwald Card ein deutliches Plus an Übernachtungen, besonders im Januar, eigentlich ein schwacher Monat zwischen den Feiertagen und Fasnacht. Da konnten wir ein Super-Plus an Übernachtungen verzeichnen. Unsere Gäste sind begeistert von diesem Angebot, da für Jedermanns Geschmack etwas dabei ist. Die einen fahren Ski auf dem Feldberg, andere genießen das Badeparadies und wieder andere nutzen das Angebot an Museen und Führungen. So lernen viele den Schwarzwald von einer ganz neuen Seite kennen und planen schon wieder ihren nächsten Urlaub bei uns.“

Elke Völkle, Ferienhaus Völkle in Hinterzarten: „Wir konnten unsere Belegung im Januar und Februar im Vergleich zum Vorjahr um über 90 Prozent steigern, da wir in diesen Monaten bisher immer sehr schlecht gebucht waren. Jetzt hatten wir überwiegend Gäste im Alter zwischen 20-30 Jahren, die zum Ski fahren gekommen sind. Auch das Badeparadies wurde fast täglich aufgesucht und als eine tolle Alternative angenommen. Alle waren begeistert von der Hochschwarzwald Card und konnten es teilweise nicht glauben, dass es so etwas gibt.“