<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
    <channel>
        <title>Projekt D Tourismus (projekt d)</title>
        <link>http://www.projektd.de/</link>
        <description>Tourismus braucht Gäste - und Gäste brauchen Informationen. Keine Worthülsen, sondern emotional ansprechende und sachlich zutreffende Entscheidungshilfen. Wir unterstützen Sie beim Aufbau einer wirksamen Medienpräsenz und effizienten Öffentlichkeitsarbeit</description>
        <language>de</language>
        <generator>Tramino</generator>
        <atom:link rel="self" href="http://www.projektd.de/feed.xml" type="application/rss+xml" />
        <image>
            <url>http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/48831/150.png</url>
            <title>Projekt D Tourismus (projekt d)</title>
            <link>http://www.projektd.de/</link>
            <width>144</width>
        </image>
        <item>
            <title>Newsroom › Familienurlaub im Kinzigtal</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/familienurlaub-kinzigtal.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Mit den Pfingstfeiertagen beginnt im Schwarzwald die Saison der Familienferien. Im Kinzigtal stehen Land erleben und Aktivangebote für Familien neben kulturellen Highlights wie dem Kunstweg durch die Weinberge bei Gengenbach im Fokus. Im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof wird zum 400-jährigen Jubiläum an Pfingsten (27./28. Mai) ein riesiges Familienfest gefeiert. Infos für Familien unter www.kinzigtal.com.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/familienurlaub-kinzigtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/121554/150.jpg" alt="Foto: Martin Weinbrenner/Kinzigtaltourismus.com"  title="Das Besucherbergwerk Segen Gottes in Haslach-Schnellingen ist auch für Kinder ein Highlight. Bei geführten Touren erfahren die Besucher hautnah, wie der Bergbau zu früheren Zeiten im Kinzigtal betrieben wurde." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Mit den Pfingstfeiertagen beginnt im Schwarzwald die Saison der Familienferien. Im Kinzigtal stehen Land erleben und Aktivangebote für Familien neben kulturellen Highlights wie dem Kunstweg durch die Weinberge bei Gengenbach im Fokus. Im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof wird zum 400-jährigen Jubiläum an Pfingsten (27./28. Mai) ein riesiges Familienfest gefeiert. Infos für Familien unter www.kinzigtal.com.</b><br/><br/>
Blütenteppiche zieren Straßen im Kinzigtal

Für Luther waren sie „Gotteslästerung“, in den katholischen Gegenden gelten die Prozessionen zu Fronleichnam seit dem 13. Jahrhundert als Hochfeste im Kirchenjahr. Im Kinzigtal schmücken Einwohner dazu die Straßen mit Blütenteppiche. Der Pfarrer trägt die goldene Monstranz durch den Ort, gefolgt von Trachtenträgern, Blasmusik und Gläubigen. Danach spielt vielerorts die Trachtenkapelle zum Frühschoppen auf. Besonders sehenswert sind die Feste am 7. Juni in den Kinzigtal-Gemeinden Gengenbach, Mühlenbach und Oberharmersbach. Das Bauerndorf Mühlenbach beeindruckt mit einem ein Kilometer langen Blumenteppich. Tausende Besucher lassen sich von dem Ritus faszinieren. Details zu den Festen bei Touristinfo Gengenbach (Tel. 07803 930143), Gemeinde Mühlenbach (Tel. 07832 91180) und Touristinfo Oberharmersbach (Tel. 07837 277) sowie unter http://www.kinzigtal.com.

In silbernen Tiefen – Bergwerkstour im Kinzigtal

„Donnerstags in der Ortenau“: An der Veranstaltungsreihe im mittleren Schwarzwald beteiligen sich auch Gemeinden im Kinzigtal. Die Silbergrube „Segen Gottes” in Haslach-Schnellingen war eines der bedeutendsten Erzbergwerke im rund 800 Jahre alten Silberbergbau im Schwarzwald. Bis Ende Oktober wird hier bei einer etwa 90-minütigen Tour durch die Bergwerksstollen die Geschichte des Bergbaus lebendig. Los geht es immer um 15.15 Uhr. Man sieht silberführende Adern, Kristalldrusen und Stalaktiten. In der „Schnellinger Silberstub“ wartet danach ein Erzknappenvesper. Die Teilnahme für Erwachsene kostet inklusive Vesper 12,50 Euro. Für 4- bis 14-Jährige kostet die Tour 2 Euro. Sie dürfen sich „á la carte“ stärken. Anmeldungen sind bis donnerstags 12 Uhr unter Tel. 07832/91250 möglich. Weitere Donnerstagstipps für „Genuss mit allen Sinnen“ unter Http://www.dort-ortenau.de. 

Kunst im Weinberg

Spaziergänge in den Weinbergen der Ortenau sind an sich schon ein Genuss besonderer Art. Wenn dazu am Weg noch Kunstwerke zu sehen sind, dann wird daraus ein sich ständig veränderndes Kunsterlebnis. In Gengenbach lassen sich so bei einem Weinbergspaziergang auf etwa 1,5 Kilometer 30 Skulpturen aus Holz, Metall und Stein sowie Bilder zum Thema Wein quer durch alle Jahreszeiten erleben. Die neue zweijährige Freilichtausstellung der Künstlergruppe „ARTist“ aus Gengenbach und der elsässischen Partnergemeinde Obernai wird am 13. Mai mit einer Vernissage eröffnet. Geschichten, Gedichte und Anekdoten um den Wein sowie Verkostungen im Weinberg sind Thema eines „Weinbergspaziergangs“ mit einem Weinguide durch die Freilicht-Ausstellung. Die zweieinhalbstündige „Promenade“ für Gruppen kostet pro Teilnehmer 17 Euro. Infos unter Tel. 07803 930143, http://www.kinzigtal.com.

Kultursommer in Gengenbach 

Baden-Württemberg feiert sein 60-jähriges Bestehen – und Gengenbach feiert mit. „Wir feiern in die Zukunft rein“ ist das Motto des 13. „Kultursommers“ vom  2. Juni bis 21. Juli. Die besten Kabarettisten aus dem Ländle nehmen badische und schwäbische Marotten auf die Schippe. Das anspruchsvolle Sommerprogramm mit elf Veranstaltungen an wechselnden Wochentagen präsentiert aber auch Salonmusik, Räuber Hotzenplotz, Bölls „Ansichten eines Clowns“ gespielt von Hans. J. Ballmann sowie Auftritte des musizierenden Meisterkochs Vincent Klink. Das ausführliche Programm verschickt die Touristinfo Gengenbach, Tel. 07803 930143, http://www.stadt-gengenbach.de.

Feuer machen, Essen finden: Survivaltraining für Familien

„Land erleben“ ist das Motto von neun Angeboten für Familien in Schramberg während der Pfingstferien. Vom 28. Mai bis 8. Juni bieten die zertifizierten „familienfreundlichen“ Bauernhöfe aus Schramberg-Tennenbronn für Gäste Brot backen im Holzofen, Tiere füttern, Melken und Zuschauen in der Hofkäserei an. Im Hochseilgarten können Eltern und Kinder ihre Balance trainieren. Beim Adventure Workshop lassen sich Überlebensfähigkeiten im Wald trainieren, bei einer anderen Tour sind Denk- und Fitnesshürden zu meistern. Die als besonders familienfreundlich zertifizierte Stadt Schramberg im Kinzigtal bietet bis Ende Juni eine „Aktiv-Familien-Ferienwoche“ an. In einer Ferienwohnung zahlen zwei Erwachsene und zwei Kinder ab 398 Euro. Termine und Preise für die Events sowie weitere Familienangebote  bei Schramberg Tourismus, Telefon 07422 29346, http://www.schramberg.de

Es klappert die Mühle im Schwarzwälder Tal

Pfingstmontag ist traditionell „Mühlentag“ in Deutschland. Im Kinzigtal im mittleren Schwarzwald ist man an diesen Termin nicht gebunden. Auf dem 13 Kilometer „Mühlenwanderweg“ um Hornberg-Reichenbach lassen sich gleich acht mit Wasser angetriebene Bauernhofmühlen besichtigen. Eine kürzere Variante führt auf acht Kilometern zu drei Hofmühlen. Am Pfingstmontag (28. Mai) gibt es um 9 Uhr eine Vorführung der Mühle auf dem  Straßerhof und anschließend ab 10 Uhr eine geführte Mühlenwanderung. Weitere Mühlen sind in Gengenbach, Kirnbach, Lauterbach, Oberharmersbach, Schramberg-Tennenbronn und Wolfach sowie im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach zu besichtigen. Dort wird an Pfingsten zugleich ein großes Festwochenende zum Jubiläum „400 Jahre Vogtsbauernhof“ mit einem Familien-Megaevent gefeiert. Am Montag gibt es von 11 bis 16 Uhr auf der Bühne im Festzelt ein spezielles Kinderprogramm. Infos unter http://www.hornberg.de, http://www.vogtsbauernhof.org oder http://www.kinzigtal.com.

]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 10 May 2012 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/familienurlaub-kinzigtal.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Grüne Erlebniswelt Kinzigtal</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/gruene-erlebniswelt-kinzigtal.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Eine ganz neue Art Natur zu erleben, bietet seit April das Kinzigtal im Schwarzwald: an Drahtseilen von Berg zu Berg sausen. Möglich macht es die längste Zipline Deutschlands. Aber es geht auch anders: Gleich sieben Broschüren in einer Sammelmappe geben Tipps für die 100 schönsten Touren und Naturerlebnisse in der Ferienregion Kinzigtal im mittleren Schwarzwald.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/gruene-erlebniswelt-kinzigtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/118655/150.jpg" alt="Wandern Großvater mit Enkel"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Eine ganz neue Art Natur zu erleben, bietet seit April das Kinzigtal im Schwarzwald: an Drahtseilen von Berg zu Berg sausen. Möglich macht es die längste Zipline Deutschlands. Aber es geht auch anders: Gleich sieben Broschüren in einer Sammelmappe geben Tipps für die 100 schönsten Touren und Naturerlebnisse in der Ferienregion Kinzigtal im mittleren Schwarzwald.</b><br/><br/>
Natur aktiv erleben

Eine ganz neue Art, Natur zu erleben, bietet sich seit April im Kinzigtal im Schwarzwald an: an Drahtseilen von Berg zu Berg sausen. Möglich macht es die längste Zipline Deutschlands. Aber es geht auch anders: Am 6. Mai beginnt auf den Höhenwegen von Deutschlands höchstem Mittelgebirge die Wandersaison. Eröffnet wird sie ab 11 Uhr mit einem Happening am Westweg-Portal an der Kinzig in Hausach, dem tiefsten Punkt des 285 Kilometer langen Fernwanderweges. Ab 12. Mai können Wanderer auch wieder im Bach durch Zell a. H. stapfen. Gleich sieben Broschüren in einer Sammelmappe geben Tipps für die 100 schönsten Touren und Naturerlebnisse in der Ferienregion Kinzigtal. Es gibt sie für 2 Euro bei Kinzigtal Tourismus, Tel. 07832 706172,  http://www.kinzigtal.com  

Im Bach durchs Städtchen

Eine außergewöhnliche Art, einen Ort zu erkunden, bietet das kleine Städtchen Zell am Harmersbach mit ihrem „Zeller Bachsteig“ an. Ein großer Teil des knapp drei Kilometer langen Weges führt über Stock und Stein am und im plätschernden Harmersbach. Eröffnet wird die diesjährige Saison am 12./13. Mai mit einem Fest am Heimatmuseum „Fürstenberger Hof“. Am 350 Jahre alten Hof kann man sehen, wie ein Floß gebaut wird, „Blechmusik“ und Trachtenkapellen hören und mit den Kinzigtälern feiern. Infos und Flyer zum Bachsteig gibt es bei Tourist-Info Zell, Tel. 07835  636947, http://www.zell.de

Flößerwoche im Kinzigtal

Schwarzwälder Tannen wurden Jahrhunderte lang über Bäche in die Kinzig und von dort zum Rhein geflößt. 1895 fuhren die letzten zusammengebundenen Baumstämme die Kinzig hinunter. Die Geschichte der Flößerei, Leben und Wirtschaften der Waldbauern, Floßknechte und Schiffer wird auf dem Flößerpfad anschaulich. Er führt über 33 Kilometer von Lossburg über Alpirsbach, Schenkenzell und Schiltach nach Wolfach. Während der „Kinzigtäler Flößerwoche“ vom 18. bis 24. Juni gibt es jeden Tag ein Erlebnisprogramm in einem der fünf Orte. Höhepunkt ist eine Schau-Floßfahrt am Samstag im Rahmen des Bezirkstrachtenfest am 23./24. Juni in Schenkenzell. Eine „Flößer-Pauschale“ mit sieben Übernachtungen und Teilnahme am Erlebnisprogramm der fünf Orte gibt es pro Person im DZ für 379 Euro, in der Ferienwohnung für 239 Euro. Infos und Buchung: Lossburg-Information, Tel. 07446 950460, http://www.lossburg.de  

Am Drahtseil über Täler und Tannen rauschen

Ein ungewöhnliches Naturerlebnis verspricht seit April die „Hirschgrund-Zipline Area Schwarzwald“ in einem Nebental des Kinzigtals. Mit bis zu 60 km/h Geschwindigkeit sausen Abenteuerlustige im mittleren Schwarzwald an Drahtseilen über Täler und Tannen. Die neue Anlage ist die größte ihrer Art in Deutschland. Damit lassen sich ursprüngliche Natur und der persönliche Kick im Schwarzwald zu einem gut zweistündigen Erlebnis kombinieren. Zwischen den Ziplines geht es zu Fuß auf schmalen Pfaden wieder ein paar Meter den Berg hinauf, um dann bis zu 83 Meter über Bach und Baumspitzen zum nächsten Berg zu rauschen. Der Parcours kann nur mit einem Guide „geflogen“ werden (28 Euro für 9- bis 16-Jährige, 32 Euro für Erwachsene). Anmeldung unter Tel. 07422 240693 oder http://www.hirschgrund-zipline.de

Regionale Spezialitäten für den Kofferraum

Nicht umsonst gilt der Schwarzwald als Deutschlands schönste Genießerecke. Wer durch eine Landschaft wie das Kinzigtal fährt, kann zahlreiche Spezialitäten auf Bauern- und Naturparkmärkten oder direkt ab Hof kaufen. Doch es geht auch einfacher: bei der „Naturpark-Marktscheune“ an der B 33 bei Gengenbach. Mehr als 50 Landwirte, Brenner, Winzer, Imker, Forellenzüchter, Bäcker und Schlachter liefern rund 320 regionale Produkte direkt in die verkehrsgünstig gelegene „Markt-Scheune Berghaupten“ am Westrand des Schwarzwaldes. Zur „Markt-Scheune“ gehört auch ein Marktcafé mit täglichem Mittagstisch. Geöffnet ist sie täglich von 9 bis 19 Uhr, sonntags ab 12 Uhr. An kirchlichen Feiertagen bleibt der Markt geschlossen, das Café ist jedoch von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Infos unter Tel. 07803 9279811 und http://www.kinzigtal.com  

Kinzigtal Tourismus mit neuem Internetauftritt

Die Kinzig ist der einzige Fluss, der den Schwarzwald in seiner ganzen Ost-West-Ausdehnung quert. Mit mehr als 25 Nebentälern bildet das Kinzigtal eine vielfältige Naturlandschaft. Mit ihren 23 Ferienorten zwischen Gengenbach im Westen sowie Schramberg und Alpirsbach im Osten steht die Ferienregion Kinzigtal für alle Schwarzwälder Klischees. Eine schnelle Orientierung in der Erlebnisvielfalt für Familien und Naturliebhaber, Biker und Wanderer, Motorrad- und Autofahrer bietet die neue Internetseite http://www.kinzigtal.com. Sie vereint die Internetauftritte der sechs regionalen Werbegemeinschaften und ermöglicht die Unterkunfts-Suche bei rund 800 Gastgebern.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/gruene-erlebniswelt-kinzigtal.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Gratis mit dem Elektro-Smart durch den Schwarzwald</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/gratis-mit-dem-elektro-smart-durch-schwarzwald.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Dank eines Angebotes der Hochschwarzwald Tourismus GmbH gibt es jetzt im Schwarzwald ein deutschlandweit einzigartiges Mobilitätsangebot: Urlauber fahren gratis Elektro-Auto. Das neue Angebot ergänzt die umweltfreundliche Urlaubsmobilität der Konus-Gästekarte im Schwarzwald. Sie ermöglicht Urlaubern bei mehr als 10.000 Gastgebern die freie Nutzung von Bus und Bahn in der gesamten Ferienregion.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/gratis-mit-dem-elektro-smart-durch-schwarzwald.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/118308/150.jpg" alt="Foto: Hochschwarzwald Tourismus GmbH"  title="Für kurze Fahrten können Touristen mit der Hochschwarzwald Card kostenlos einen Elektro-Smart bei einem von zehn Gastgebern im Hochschwarzwald ausleihen. Für einen größeren umweltfreundlichen Aktionsradius gibt es die Konus-Karte der Schwarzwald Tourismus GmbH. Mehr als 10.000 Gastgebern ermöglichen damit ihren Urlaubern die freie Fahrt mit Bus und Bahn in der gesamten Ferienregion." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Dank eines Angebotes der Hochschwarzwald Tourismus GmbH gibt es jetzt im Schwarzwald ein deutschlandweit einzigartiges Mobilitätsangebot: Urlauber fahren gratis Elektro-Auto. Das neue Angebot ergänzt die umweltfreundliche Urlaubsmobilität der Konus-Gästekarte im Schwarzwald. Sie ermöglicht Urlaubern bei mehr als 10.000 Gastgebern die freie Nutzung von Bus und Bahn in der gesamten Ferienregion.</b><br/><br/>
Weiterer Baustein für Öko-Urlaub im Schwarzwald

Zehn Elektro-Smarts für Schwarzwald-Touristen

Dank eines neuen Angebotes der Hochschwarzwald Tourismus GmbH in Hinterzarten gibt es jetzt im Schwarzwald ein deutschlandweit einzigartiges Mobilitätsangebot: Urlauber fahren ab sofort gratis Elektro-Auto. Die aktuell zehn Elektro-Smarts können bei zehn Gastgebern in den 13 Hochschwarzwald-Gemeinden östlich von Freiburg ausgeliehen werden. 

Die Gratis-Ausleihe ergänzt die Hochschwarzwald Card, die Gäste ab zwei Übernachtungen bei rund 250 Gastgebern in den 13 Gemeinden kostenlos erhalten. Sie erlaubt die freie Nutzung von mehr als 50 Freizeitangeboten im Schwarzwald.  Schon bisher konnten mit der Hochschwarzwald Card rund 100 E-Bikes gratis ausgeliehen werden. 

Baden-Württembergs Tourismus- und Verbraucherminister Alexander Bonde lobte bei der Übergabe der zehn Elektro-Smarts das „Zusammendenken von touristischer Attraktivität und Umweltschutz“. Er begrüßte die neue Initiative als Konsequenz aus dem  Projekt Zukunftsmobilität für Schwarzwaldurlauber (ZUMO). Die Schwarzwald Tourismus GmbH habe mit ihrem Pilotprojekt ZUMO 2010 aufgezeigt, wie eine nachhaltige und umweltschonende Mobilität auch für Urlauber möglich ist. 

Das belegt die Schwarzwald Tourismus GmbH seit 2005 auch mit der Konus-Karte. Sie gilt in 137 Gemeinden der Ferienregion – darunter auch im Hochschwarzwald – und ermöglicht den Urlaubern bei mehr als 10.000 Gastgebern die freie Fahrt mit Bus und Bahn in der gesamten Ferienregion.

Mehr Infos zum umweltfreundlichen Urlaubsangebot in der 11.100 Quadratkilometer großen Ferienregion unter Tel. 0761 89646-93 und http://www.konus-schwarzwald.info 

Infos zur Hochschwarzwald Card unter http://www.hochschwarzwald-card.de
 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/gratis-mit-dem-elektro-smart-durch-schwarzwald.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Neu: Deutschlands größte Zipline im Schwarzwald eröffnet</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/neu-deutschlands-groesste-zipline-schwarzwald-eroeffnet.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Am 31. März nimmt die „Hirschgrund-Zipline Area Schwarzwald“ ihren Betrieb im Heubachtal bei Schiltach auf. Über sieben Stationen sausen Abenteurer gut gesichert am Drahtseil mit bis zu 60 km/h Geschwindigkeit an Seilrollen über Schwarzwaldtannen und Täler von Berg zu Berg.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/neu-deutschlands-groesste-zipline-schwarzwald-eroeffnet.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/117660/150.gif" alt="Adrenalinkick Zipline Area Schwarzwald (c) Foto: Zipline"  title="Bis zu 60 km/h schnell ist der Ritt durch den Wald über Täler und Tannen. Nach zwei Übungsstationen im Wald surrt man an der Seilrolle bis zu 83 Meter über Grund zum Hang auf der anderen Talseite." width="150" height="101" /></a><br/><br/><b>Am 31. März nimmt die „Hirschgrund-Zipline Area Schwarzwald“ ihren Betrieb im Heubachtal bei Schiltach auf. Über sieben Stationen sausen Abenteurer gut gesichert am Drahtseil mit bis zu 60 km/h Geschwindigkeit an Seilrollen über Schwarzwaldtannen und Täler von Berg zu Berg.</b><br/><br/>
Rechtzeitig zum Auftakt der Osterferien in Baden-Württemberg gibt es eine neue Attraktion für Abenteuerlustige: die Hirschgrund-Zipline Area Schwarzwald. Sie ist die größte ihrer Art in Deutschland und wird am Samstag, 31. März, im Heubachtal bei Schiltach in Betrieb genommen. Über sieben Stationen sausen Abenteurer gut gesichert am Drahtseil mit bis zu 60 km/h Geschwindigkeit an Seilrollen über Schwarzwaldtannen und Täler von Berg zu Berg. 

Zwischen den Stationen geht es zu Fuß auf schmalen Pfaden wieder den Berg hinauf, um dann bis zu 83 Meter über Bach und Baumspitzen zum nächsten Berg zu rauschen. Insgesamt sind 140 Meter Anstiege und 500 Meter Strecke zu Fuß zurückzulegen. Damit lassen sich ursprüngliche Natur und der persönliche Kick im Schwarzwald einmal mehr in herausragender Kombination erleben. 

Die Länge der Ziplines addiert sich auf 1620 Meter. Mit Ausnahme der beiden Übungsstrecken zu Beginn führen die Stahlseile 200 bis 570 Meter weit von einem Berghang zum anderen. Eine besondere Ausrüstung ist nicht erforderlich, zu wetterfester Kleidung und gutem Schuhwerk ist allerdings zu raten.

Der Parcours kann nur mit einem Guide „geflogen“ werden. Eine Anmeldung unter  http://www.hirschgrund-zipline.de und Tel. 07422 240693 ist deshalb unerlässlich. Der nächste Bahnhof Schiltach ist etwa drei Kilometer entfernt. Für Autofahrer gibt es einen kleinen Parkplatz am Einstieg in den Parcours an der Straße durchs Heubachtal. 

Nach Angaben des Betreibers Syntura – Georg Stefanovic aus Schramberg sollte man für den Parcours etwa zwei Stunden einplanen. Eintritt: 32 Euro für Erwachsene, 28 Euro für  9- bis 16-Jährige. Für Gruppen ab acht Personen gibt es eine Ermäßigung.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/neu-deutschlands-groesste-zipline-schwarzwald-eroeffnet.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Premium Plus: die "Schwarzwälder Genießerpfade"</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/premium-plus-die-schwarzwaelder-geniesserpfade.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Der Schwarzwald ist Top-Ziel für Wanderer und bekannt als "Deutschlands schönste Genießer-Ecke". Was lag näher als einige der gut 24.000 ausgeschilderten Wanderkilometer, der vielen zertifizierten Qualitäts- und Premiumwege herauszuheben? So entstanden die "Genießerpfade"</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/premium-plus-die-schwarzwaelder-geniesserpfade.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/115879/150.jpg" alt="Himmelsliegen am Wiesensteig (c) Bad Peterstal-Griesbach"  title="Der Wiesensteig in Bad Peterstal-Griesbach ist ein 9,6 Kilometer langer Rundweg durch die wildromantische Schlucht der wilden Rench, durch Schwarzwälder Bergwiesen mit Wiesensteigbänken und Wohlfühlliegen" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Der Schwarzwald ist Top-Ziel für Wanderer und bekannt als "Deutschlands schönste Genießer-Ecke". Was lag näher als einige der gut 24.000 ausgeschilderten Wanderkilometer, der vielen zertifizierten Qualitäts- und Premiumwege herauszuheben? So entstanden die "Genießerpfade"</b><br/><br/>
„Deutschlands schönste Genießer-Ecke“ wird der Schwarzwald oft genannt. Nicht nur des Weins oder der Küche wegen, auch wegen ihrer außerordentlichen landschaftlichen Vielfalt schätzen aktive Naturliebhaber die Ferienregion im Südwesten hoch ein. 

Für Wanderer ist das Angebot seit Ausschilderung des Westweges durch den Schwarzwaldverein im Jahr 1900 beispielhaft. Sechs zertifizierte Qualitäts- und 13 Premiumwanderwege belegen die heute starke Ausrichtung auf die Qualität der Wege. 

Mit zahlreichen Themenwanderwegen, Wandersteigen und regionalen Rundwegen summiert sich das Angebot im Schwarzwald mittlerweile auf über 23.000 Kilometer Wanderwege. Da braucht man schon zusätzliche Entscheidungshilfen. 

Orientierung auf Genuss

Zur besseren Orientierung in der Fülle des Möglichen haben deshalb die „Schwarzwald Wanderorte“ das Label „Schwarzwälder Genießerpfade“ entwickelt. Es signalisiert Wanderern, wo sich Landschaft und andere Genießerfreuden gezielt miteinander verknüpfen lassen. 

Die Genießerpfade sind sechs bis 15 Kilometer lange Routen mit besonderen Genusserlebnisse. Das können „Schnapsbrünnle“, Obststationen oder Himmelsliegen genau so sein, wie kulturelle oder kulinarische Höhepunkte. Neben der Landschaft rücken Kultur, Schwarzwälder Küche, Weine, Brände, Biere oder Wasser in den Fokus.

Jeder Genießerpfad erfüllt die Qualitätsanforderungen des Deutschen Wanderinstituts für „Premiumwege“. Die Wege sind überwiegend naturbelassen und eindeutig beschildert, die Landschaft ist abwechslungsreich und bietet einen hohen Erlebniswert. 
Die Mitglieder der „Schwarzwald Wanderorte“ bieten kompetente Wanderberatung für Individualurlauber, buchbare Wanderpauschalen sowie Rucksack- und Wanderstock-Verleih. Vor Ort gibt es zertifizierte Wander-Gastgeber sowie geprüfte Wanderführer. 

Zertifizierte Premiumwege sind Voraussetzung für die Auszeichnung

Bisher sind acht ausgewählte Premiumwege mit dem Label gekennzeichnet, bis 2013 sollen es mindestens 20 sein. Für 2012 sind folgende Neueröffnungen von Genießerpfaden geplant: Am 06. Mai: „Durbacher Weinpanorama“ und „Hausacher Bergsteig“, am 17. Mai „Hochschwarzwälder Hirtenpfad“ in Lenzkirch-Raitenbuch. Im Sommer: „Schluchsee-Pfad“, „Sasbachwaldener Panoramaweg“ und „Hochtal-Steig“ in Bernau sowie ein zweiter Genießerpfad in Bad Peterstal. Der „Karlsruher Grat“ in Ottenhöfen soll der erste alpiner Premiumweg im Schwarzwald werden. Im Herbst folgen dann noch ein Genießerpfad in Todtmoos und der „Bahnerlebnispfad“ in Triberg. 

Mehr Infos zum genussbetonten Wandern gibt es bei Schwarzwald Tourismus, Tel. 0761.89646-93 und unter http://www.geniesserpfade-schwarzwald.info

Acht Schwarzwälder Genießerpfade im Detail

 Der Genießerpfad zur Satteleihütte in Baiersbronn verspricht traumhafte Ausblicke auf Baiersbronn und das Murgtal. Der 10,3 Kilometer lange Rundweg beginnt am Parkplatz Sommerseite und belegt mit der 706 Meter hoch gelegenen urigen Wanderhütte des Hotel Bareiss, wie gut sich Wandern und kulinarisches Genießen kombinieren lassen. 

 Auf dem Genießerpfad zur Glasmännlehütte erwartet den Wanderer sogar frisch gebrautes Bier. Neben dem „Glasmännlebräu“ locken auf der 780 Meter hoch am Stöckerkopf gelegenen Hütte traumhafte Panoramablicke ins Baiersbronner Tal. Der Rundweg ist 13,9 Kilometer lang und beginnt am Parkplatz Sesselbahn in Baiersbronn.

 Der Genießerpfad zur Blockhütte des Hotels Traube-Tonbach. Hier ist die Pausen-Verführung besonders süß: Schwarzwälder Kirschtorte aus der hauseigenen Patisserie. Abendliche Fondue- und Grillabende sind neben der Panoramasicht ins Tonbachtal durchaus geeignet, das Weiterwandern zu verschieben. Der 12,5 Kilometer lange Rundweg über alte Holzmacherpfade beginnt beim Haus des Gastes in Tonbach.

 An Schnaps- und Weinbrunnen vorbei führt der Genießerpfad zum Panoramastüble auf der Sonnenterrasse des Murgtals. Die Wanderhütte wird vom Hotel Löwen in Schwarzenberg geführt und bietet eine regionale Vesperkarte sowie Kaffee und Blechkuchen an. Die 10,6 Kilometer lange Rundtour beginnt an der S-Bahn-Haltestelle Schwarzenberg. 

 Der Wasserfallsteig in der Bergwelt Südschwarzwald akzentuiert besonders den Naturgenuss: der idyllisch gelegene Fahler Wasserfall und der naturgewaltige Todtnauer Wasserfall. Der 11,3 Kilometer lange Weg beginnt beim Hebelhof am Feldbergpass und endet in Todtnauberg. 

 Ebenfalls als Genießerpfad ausgeschildert ist der Heimatpfad in Freudenstadt-Kniebis. Der 9,9 Kilometer lange Rundweg um das kleine Feriendorf beginnt am Besucherzentrum Schwarzwaldhochstraße. Verschiedene Restaurants am Weg bieten Schwarzwälder Spezialitäten wie frische Forellen, Maultäschle oder Wild der Region.

 Uralten Sagen und Mythen des Schwarzwaldes folgt der Gernsbacher Sagenweg. Der 5,3 Kilometer lange Rundweg führt von der Klingelkapelle an der Schlossstraße über fünf sagenhafte Stationen rund um Gernsbach. Höhepunkt ist Schloss Eberstein aus dem 13. Jahrhundert. Schlossschänke und Terrasse versprechen einen herrlichen Ausblick über die Schloss-Weinberge ins mittlere Murgtal. 

 Der Wiesensteig in Bad Peterstal-Griesbach ist ein 9,6 Kilometer langer Rundweg durch die wildromantische Schlucht der wilden Rench, durch Schwarzwälder Bergwiesen mit Wiesensteigbänken und Wohlfühlliegen. Die Griesbacher Wasserstation spendet frisches Mineralwasser, eine Obststation liefert saftige Äpfel aus der Ortenau und ein Höhengasthaus und die Renchtalhütte laden mit regionaler Küche zur Einkehr ein.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/premium-plus-die-schwarzwaelder-geniesserpfade.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Ferienradio aus dem Schwarzwald für die ganze Welt</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/ferienradio-aus-dem-schwarzwald-die-ganze-welt.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Der Schwarzwald ist mit seinen Neuigkeiten und Highlights künftig auch weltweit im Radio präsent. Das wurde am Donnerstag (8. März) auf der ITB bekannt. Das neue digitale Schwarzwaldradio® versteht sich als Ferienradio der Region und startet seinen Sendungen am 6. Mai.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/ferienradio-aus-dem-schwarzwald-die-ganze-welt.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/116326/150.jpg" alt="Der Schwarzwald geht jetzt auch in die Luft"  title="Schwarzwald is on air: Christopher Krull, Geschäftsführer Schwarzwald Tourismus GmbH STG (2. V.l), Dorothea Störr-Ritter, Landrätin Breisgau-Hochschwarzwald, Vors. der Gesellschafterversammlung der STG, Frank Scherer, Landrat Ortenaukreis und Vors. Aufsichtsrat der STG (Mitte), Markus Knoll, Geschäftsführer Schwarzwaldradio und die Schauspieler des Impro-Theaters L.U.S.T aus Freiburg (Martin Glöckler (li), Annika Hartmann und Konstantin Josuttis (re)" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Der Schwarzwald ist mit seinen Neuigkeiten und Highlights künftig auch weltweit im Radio präsent. Das wurde am Donnerstag (8. März) auf der ITB bekannt. Das neue digitale Schwarzwaldradio® versteht sich als Ferienradio der Region und startet seinen Sendungen am 6. Mai.</b><br/><br/>
Eine der größten deutschen Ferienregionen ist mit ihren Neuigkeiten und Highlights künftig auch weltweit im Radio zu hören. 

Mit einem Fest zur Eröffnung der Wandersaison am 6. Mai startet das neue digitale Schwarzwaldradio® sein Programm im DAB+-Netz von Baden-Württemberg, in Kabelprogrammen sowie unter http:www.schwarzwaldradio.com weltweit im Web. Dazu kommen Apps für alle gängigen Smartphones und der UKW-Empfang im Kinzigtal. Im mittleren Schwarzwald hat sich der Rundfunksender über UKW bereits eine große Hörerschaft aufgebaut. 

Offizielles Radioprogramm für die Ferienregion

Das neue Schwarzwaldradio® versteht sich als offizielles Programm für die Ferienregion zwischen Rhein und Neckar, Pforzheim und Basel. Im Februar unterzeichneten die beiden Geschäftsführer Christopher Krull von der Schwarzwald Tourismus GmbH und Markus Knoll von der Schwarzwaldradio digital Beteiligungsgesellschaft mbH in Offenburg den Vertrag über eine mehrjährige strategische Partnerschaft. Sie sieht eine  enge Zusammenarbeit in der Berichterstattung, bei Gewinnspielen und Vermarktung vor.

Markus Knoll: „Wir bringen den Schwarzwald zu unseren Hörern nach Hause – an 365 Tagen im Jahr. Sie hören alle Neuigkeiten aus der schönsten Ferienregion Deutschlands, Ausflugstipps, Gewinnspiele und sie entspannen bei Classic Hits und Super Oldies. Schwarzwaldradio ist einfach  immer Urlaub!“

„Eine klassiche Win-Win-Situation für beide Seiten, mit der wir als erster Tourismusverband in Deutschland ein eigenes Radioprogramm für unsere Ferienregion präsentieren können!“, freut sich Christopher Krull. Die Schwarzwald Tourismus GmbH in Freiburg ist die offizielle touristische Marketing- und Dachorganisation für rund 320 Gemeinden im Dreiländereck zu Frankreich und der Schweiz. 

Geplant sind neben der Zulieferung von Themen für die tägliche Berichterstattung auch gemeinsame Auftritte in Printmedien, im Internet und auf Messen. Als äußeres Zeichen der Kooperation hat Schwarzwaldradio sein Logo dem Markenauftritt der Schwarzwald Tourismus GmbH angeglichen. 		&amp;lt;&amp;gt;

Infos zum Programm von Schwarzwaldradio: Funkhaus Ortenau, Events und Promotion, Claudia Roggisch, Tel. 0781 5043405, claudia.roggisch@schwarzwaldradio.com   http://www.schwarzwaldradio.com 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/ferienradio-aus-dem-schwarzwald-die-ganze-welt.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › DestinationCamp 12: Touristiker suchen nach weiteren Lösungen</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/destinationcamp-12-touristiker-suchen-nach-weiteren-loesungen.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Im letzten Jahr hat die Hamburger Beratungsmanufaktur "netzvitamine" zum "DestinationCamp" aufgerufen. Ende April steht eine modifizierte Neuauflage an. Wenn Fragestellungen aus so unterschiedlichen Perspektiven erörtert werden, kann daraus durch Mehrwert entstehen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/destinationcamp-12-touristiker-suchen-nach-weiteren-loesungen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/115977/150.jpg" alt="Gruppenarbeit beim Destinationcamp 11"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Im letzten Jahr hat die Hamburger Beratungsmanufaktur "netzvitamine" zum "DestinationCamp" aufgerufen. Ende April steht eine modifizierte Neuauflage an. Wenn Fragestellungen aus so unterschiedlichen Perspektiven erörtert werden, kann daraus durch Mehrwert entstehen.</b><br/><br/>
Wie sich Knowhow und Fragestellungen zum Management von Destinationen aus verschiedenen Perspektiven bereichern können, hat im vergangenen Jahr das erste Destinationcamp gezeigt. Nun geht die Hamburger Beratungsmanufaktur http://netzvitamine.de  als Veranstalter mit einem modi-fizierten Programm für das Destinationcamp 2012 einen weiteren Schritt zur Professionalisie-rung.

Vom 27. bis 29. April treffen sich beim Destinationcamp 2012 Entscheider und Führungs-kräfte, Projektverantwortliche und Experten aus deutschsprachigen Destinationen, von Incoming- und Inboundveranstaltern, aus Hotellerie und Gastronomie sowie Dienstleister zur 2. „Kreativ- und Zukunftswerkstatt“ in der Hamburger Hafen-City.  

Ähnlich wie bei einer themenoffenen Tagung (Barcamp) werden auch beim Destinationcamp die Teilnehmer ihre eigenen Fragestellungen einbringen und Themen entwickeln. Ziel ist die fun-dierte Erörterung aus vielen unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsniveaus – von Mar-keting über Produktgestaltung bis hin zu Organisationsstruktur, Finanzierung und Strategie. Zur Strukturierung der Sessions und Workshops wurde wieder eine Online-Befragung vorgeschaltet, über die auch Nicht-Teilnehmer Themen in die Sessions einbringen können. 

Auftakt Freitagabend im "25hours Hotel HafenCity" mit Keynote-Speech

"Touristiker sehen sich häufig mit ihren Problemen allein gelassen – oder sie drehen sich im Kreis, weil sie die gleichen Fragen immer in den gleichen Zirkeln erörtern. Dem wollen wir an  zweieinhalb Tagen mit einem ergebnisorientierten Erfahrungs- und Meinungsaustausch entge-genwirken", sagt Benjamin Buhl, Projektleiter des Destinationcamp. Es ist wieder als Mischung aus Barcamp, Branchentreff, Kongress und moderierten Workshops angelegt. 

Erstmalig wird es am Freitagabend zum Auftakt eine Keynote von Hasso von Düring, scheiden-der Chef der TUI Leisure Travel GmbH Hannover geben. Der Vertriebsprofi fragt angesichts neuer Märkte, Vertriebswege und dem gewachsenen Selbstbewusstsein von Destinationen kritisch „Wer hat die Macht?“. Aleksandar Vucak, neuer CEO des digitalen Reisemarktplatzes TUI.com, wird sich als Moderator eines Workshops einbringen, ebenso Georg Ziegler, Head of B2B bei Holidaycheck sowie Cornelius Obier, Leiter des Europäisches Tourismus Institut ETI.  

Das Expertentreffen an der International School of Management (ISM) in der Hamburger Hafen-City beginnt am Freitag, 27. April, um 17 Uhr und endet am Sonntag, 29. April, um 16 Uhr. Zur  Auftaktveranstaltung am Freitag treffen sich die Teilnehmer im "25hours Hotel HafenCity". 

Die Teilnahmegebühr am Destinationcamp beträgt 149 Euro. Für die Anreise gibt es 1. Klasse-Tickets der Bahn für 99 Euro (Hin- und Rückfahrt, ohne Zugbindung) und ermäßigte Tickets der Lufthansa. Verschiedene Hotels reservieren bis 10. April Zimmer zu Sonderpreisen. Weitere In-fos, Anmeldung und die Online-Umfrage unter http://www.destinationcamp.com.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/destinationcamp-12-touristiker-suchen-nach-weiteren-loesungen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Bad Bevensen wirbt jetzt mit zwei Heideklöstern</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/bad-bevensen-wirbt-jetzt-mit-zwei-heidekloestern.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Das spirituelle und meditative Angebot für Gäste im Jod-Sole-Heilbad Bad Bevensen in der Lüneburger Heide wird erweitert. Auch das kann Ergebnis eines Gemeindezusammenschlusses sein: Erstmals wird 2012 eine "Meditative Wanderwoche" angeboten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/bad-bevensen-wirbt-jetzt-mit-zwei-heidekloestern.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/115878/150.jpg" alt="Kloster Ebstorf, Lüneburger Heide (c) Wolfgang Weiler"  title="Die gut erhaltenen Gebäude von Kloster Ebstorf stammen aus dem 14./15. Jh. Besonders sehenswert sind der Kreuzgang und die gut erhaltenene mittelalterlichen Glasfenster sowie der Nonnenchor in der hoch aufragenden Klosterkirche." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Das spirituelle und meditative Angebot für Gäste im Jod-Sole-Heilbad Bad Bevensen in der Lüneburger Heide wird erweitert. Auch das kann Ergebnis eines Gemeindezusammenschlusses sein: Erstmals wird 2012 eine "Meditative Wanderwoche" angeboten.</b><br/><br/>
Mit Bildung der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf 2011 ist der Thermal-Jod-Sole-Kurort in der östlichen Lüneburger Heide quasi um ein Kloster „reicher“ geworden. Denn die frühere Samtgemeinde Ebstorf brachte in die politische Verbindung auch das Kloster Ebstorf mit seiner berühmten „Ebstorfer Weltkarte“ aus dem 13. Jh. ein.

Da bisher schon Kloster Medingen das touristische und kulturelle Angebot im Heide-Heilbad wesentlich prägte, will Marketingchefin Birgit Rehse nun den Neuzugang „nutzen, um Kurgästen und Urlaubern mehr spirituell und meditativ ausgerichtete Programme anzubieten.“ Zumal es in Ebstorf auch noch zwei von Künstler Werner Steinbrecher mit religiösen Motiven gestaltete Wanderwege sowie einen Teil des alten Jakobsweges „Via Scandinavica“ gibt. Ein dritter Motiv-Weg soll 2012 ausgeschildert werden.  

Kloster Medingen und Kloster Ebstorf 

Birgit Rehse: „Wir sehen, dass der Bedarf nach angeleiteten meditativen Urlaubsangeboten gerade bei Gästen in der zweiten Lebenshälfte wächst.“ Zunächst wird exklusiv für die über 6000 Mitglieder des Bad Bevensen Club Ende April eine „Meditative Wanderwoche“ mit Begleitung eines Psychotherapeuten und Kurseelsorgers angeboten. Rehse: „Wir könnten uns vorstellen, ähnliche Programme bei entsprechender Nachfrage auch mehrmals im Jahr anzubieten.“

Die beiden Klöster in Medingen und Ebstorf sind zwei der sechs noch aktiven „Heideklöster“, die vom damaligen Landesherrn Herzog Ernst „der Bekenner“ nach der Reformation zu evangelischen Frauenklöstern und adligen Damenstiften umgewandelt wurden. 

Die beiden "Damenstifte" sind wichtige Kulturträger in der Region

Die „Konventualinnen“ beider Klöster sind stark in das kulturelle Leben im jeweiligen Ort eingebunden, in beiden Klöstern führen sie im Sommerhalbjahr Besucher durch ihr Kloster, zeigen die reichhaltigen Klosterschätze aus dem Mittelalter und erläutern das Konzept ihrer christlichen Lebensgemeinschaften. In beiden Klöstern gibt es auch Konzerte und Musikabende.

Das evangelische Damenstift in Medingen, zwei Kilometer vom Ortszentrum entfernt, ist ein frühklassizistischer Bau von 1789 und der einzige Klosterneubau des Protestantismus in Norddeutschland. Das ursprüngliche Kloster aus dem 14. Jh. war 1781 einem Großbrand zum Opfer gefallen. In den Sommermonaten veranstalten die Bad Bevensen Marketing GmbH und das Kloster im Festsaal, im Saal des alten Brauhauses oder in der barocken Rundkirche den "Musikalischen Sommer im Kloster Medingen".

Weltberühmt: die "Ebstorfer Weltkarte" aus dem 13. Jh.

Kloster Ebstorf ist ein gut erhaltenes Zeugnis norddeutscher Backsteingotik, rund 15 km westlich von Bad Bevensen. Die meisten der beeindruckenden Klostergebäude, der Kreuzgang und die hohe Hallenkirche sind aus dem 14. Jh. erhalten geblieben. 
Berühmt wurde das Kloster durch die "Ebstorfer Weltkarte" aus dem 13. Jahrhundert: Auf 13 Quadratmeter Pergament stellt sie die im Mittelalter bekannten Länder mit Jerusalem als Mitte der Welt sowie die drei Märtyrergräber von Ebstorf dar. In ihnen glaubte man Bischöfe, Herzöge und Soldaten begraben, die hier um 880 eine Schlacht gegen die Normannen verloren haben sollen. Ganz besonders sind auch die figürlichen Darstellungen und die mittelalterlichen Glasbilder im Kreuzgang. 

Auferstehungs- und Schöpfungsweg

Kloster Ebstorf ist auch Ziel des „Auferstehungsweges“ und Ausgangspunkt des „Schöpfungsweges“. In der Tradition von Pilgerwegen wollen die „Wege der Besinnung“ unterwegs mit abstrakten und farbenfrohen Bildern des Künstlers Werner Steinbrecher sowie mit Zitaten zum Nachdenken oder Gespräch über Leben und Glauben anregen. In seinen Werken setzte sich der 2008 verstorbene Maler zunehmend mit der Kombination Schrift, Zeichen und Bild im religiösen Kontext auseinander. Ein dritter Weg soll als „Inspirationsweg“ von der Ebstorfer Künstlerin Frauke Thein im  Sommer 2012 zum Thema  „Philosophie des Lebens“ gestaltet werden. 

Dieses Potenzial will die Bad Bevensen Marketing GmbH für den Aufbau touristischer Angebote nutzen. Marketingleiterin Birgit Rehse: „Auch die vielen Kirchen in der Region bieten sich als Anlaufstelle für alle an, die im Urlaub nicht so sehr die Unterhaltung suchen, sondern sich eher aus dem Alltag zurückziehen wollen. In einem Kurort sollte nicht allein die körperliche Gesundheit im Vordergrund stehen.“  

Die ältesten Kirchenbauten um Bad Bevensen stammen aus dem 11. und 12. Jahrhundert. In ihnen sind nicht nur Zeugnisse ländlicher Frömmigkeit, sondern auch wertvolle Kunstwerke zu bewundern. Und nicht zuletzt sind sie Orte der Ruhe und häufig auch tagsüber geöffnet.

Mehr Infos zu den spirituellen Highlights eines Urlaubs in Bad Bevensen: http://www.bad-bevensen-tourismus.info, http://www.kloster-medingen.de, http://www.schoepfungsweg.de  
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/bad-bevensen-wirbt-jetzt-mit-zwei-heidekloestern.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Osterferien im Kinzigtal im Schwarzwald</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/osterferien-kinzigtal-schwarzwald.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Mit Saisonbeginn im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach am 25. März startet die Ferienregion Kinzigtal offiziell in den Frühling. Die sechs original Schwarzwaldhöfe zeigen eindrucksvoll die Lebensbedingungen im Schwarzwald der letzten vier Jahrhunderte.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/osterferien-kinzigtal-schwarzwald.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/80832/150.jpg" alt="(c) Trachtenträgerin am Vogtsbauernhof"  title="Das Kinzigtal ist die Heimat des berühmten Schwarzwälder Bollenhutes. Hier wird er auch heute noch zu den kirchlichen und dörflichen Festen als Teil der Tracht getragen. Die roten Bollen signalisieren, dass seine Trägerin noch unverheiratet ist. Foto: Vogtsbauernhof" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Mit Saisonbeginn im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach am 25. März startet die Ferienregion Kinzigtal offiziell in den Frühling. Die sechs original Schwarzwaldhöfe zeigen eindrucksvoll die Lebensbedingungen im Schwarzwald der letzten vier Jahrhunderte.</b><br/><br/>
Zwischen alten Schwarzwaldhöfen Ostereier suchen 

Der Vogtsbauernhof in Gutach im Kinzigtal wird in diesem Jahr 400 Jahre alt. 1964 wurde er zum Kernstück des Freilichtmuseum Vogtsbauernhof. Inzwischen sind um ihn herum fünf weitere Schwarzwaldhöfe und ihre Nebengebäude gruppiert, die in anderen Regionen abgebaut und hier im Original wieder aufgebaut und eingerichtet wurden. Mitten in diesem stimmungsvollen Schwarzwald-Ensemble können Kinder am 8./9. April mehr als 1000 Ostereier suchen und mit Eltern und Bäuerinnen aus dem Kinzigtal Osterhasen backen. Während der Osterferien bietet das Museum vom 1. bis 15. April täglich von 11 bis 16 Uhr ein Erlebnisprogramm für Familien an. Der Eintritt kostet 8 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder von 6 bis 17 Jahre. Eine Jahreskarte für die gesamte Familie kostet 35 Euro. Infos: Tel. 07831 93560, http://www.vogtsbauernhof.org

Passionsspiele in Oberharmersbach

Das Passionsspiel um die letzten fünf Tage im Leben von Christus zieht seit dem Mittelalter Menschen in katholischen Regionen in seinen Bann. In Deutschland gibt es elf Passionsspielorte. Meist führen Laien in fünf- oder zehnjährigen Abständen das Theater auf. 2012 könnte man nur in Wintrich an der Mosel das ergreifende Schauspiel erleben – wenn nicht der katholische Kirchenchor von Oberharmersbach sein 175-jähriges Jubiläum feiern würde. Im Schwarzwälder Kinzigtal gibt es deshalb an zwei Wochenenden vor Ostern erstmalig auch ein Passionsspiel. In der mächtigen Pfarrkirche des kleinen Ortes setzen 100 Oberharmersbacher und 50 Schauspieler der Passionsspiele Auersmacher von 2010 das Leiden Christi zwei Stunden lang in Szene. Aufführungen sind am 17., 18. und 25. März. Der Eintritt kostet für Erwachsene 15, für Kinder 8 Euro. Karten und Infos unter Tel. 07837 404, http://www.oberharmersbach.de  

Osterurlaub beim Schwarzwaldbauern

Ob am Ende die Kuh interessanter ist oder die bunten Eier, das muss sich beim Osterurlaub auf einem der Schwarzwaldhöfe im Gastlichen Kinzigtal erst noch zeigen. Sechs Anbieter von Ferien auf dem Bauernhof in Hausach, Hofstetten, Mühlenbach und Steinach haben sich ein Osterprogramm mit Eier-Bemalen und Eier-Suchen einfallen lassen. Daneben kann man dem Bauern im Stall helfen, einen Abstecher ins Schwimmbad in Hausach machen oder einfach nur die frühlingshafte Landschaft genießen. In den Seitentälern des vorderen Kinzigtals wirkt der Schwarzwald noch wie aus dem Bilderbuch. Eine Woche für zwei Erwachsene und zwei Kinder gibt es für 259 bis 350 Euro. Die Bauernhöfe sind vom Deutschen Tourismusverband mit drei bis fünf Sternen klassifiziert. Infos zum Oster-Programm: Gastliches Kinzigtal, Tel. 07832 706170, http://www.gastliches-kinzigtal.de  

Osterferien auf dem Bauernhof

Familien stellen über die Hälfte der Urlauber in der Talstadt Schramberg und ihren hochgelegenen Ortsteilen. Seit diesem Jahr ist sie mit dem Prädikat „familien-ferien“ Baden-Württemberg ausgezeichnet. Besonders beliebt sind die Bauernhöfe im Stadtteil Tennenbronn. Eltern können hier mit ihren Kindern während der Osterferien so richtig „Land erleben“. So heißt eine Familienpauschale in der Ferienwohnung auf dem Bauernhof. Brot backen, eine Käserei besuchen, heimische Kräuter kennenlernen, Tiere füttern und auf dem Hof tollen – das Erlebnisprogramm gibt es mit sieben Übernachtungen für Familien mit bis zu drei Kindern für 398 Euro. Infos und Buchung bei Schramberg-Tourismus unter Tel. 07422 29215, http://www.schramberg.de


]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/osterferien-kinzigtal-schwarzwald.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Kurpark Bad Bevensen wird umgestaltet</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/kurpark-bad-bevensen-wird-umgestaltet.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Bad Bevensen ist mit seinem Kurpark eines der Partnerprojekte der Internationalen Gartenschau igs 2013 Hamburg. Er soll beispielhaft aufzeigen, wie "alte" innerstädtische Grünflächen den Lebensbedürfnissen heutiger Menschen angepasst werden können.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/kurpark-bad-bevensen-wird-umgestaltet.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/115874/150.jpg" alt="Neu gestaltete Pergola im Kurpark (c) Foto: BBM"  title="Die neu gestaltete Uferpromenade am vergrößerten See und die luftige Pergola mit Sonnenliegen ersetzt seit 2011 den ältesten Teil des Kurparks Bad Bevensen aus den 60er Jahren" width="150" height="65" /></a><br/><br/><b>Bad Bevensen ist mit seinem Kurpark eines der Partnerprojekte der Internationalen Gartenschau igs 2013 Hamburg. Er soll beispielhaft aufzeigen, wie "alte" innerstädtische Grünflächen den Lebensbedürfnissen heutiger Menschen angepasst werden können.</b><br/><br/>
Wenn am 26. April 2013 auf der Elbinsel in Wilhelmsburg die Internationale Gartenschau Hamburg (igs) 2013 eröffnet wird, gehört der Kurpark Bad Bevensen dazu.

Der Landschaftspark wurde vor fast 60 Jahren in der Ilmenau-Niederung zwischen Stadt und Kurviertel angelegt. Bei der „igs2013“ ist er Beleg dafür, wie „alte“ innerstädtische Grünflächen „jungen“ Bedürfnissen angepasst werden können. Die Aufenthaltsqualität und der kommunikative Charakter des Landschaftsparks sollen gesteigert, die wassernahe Lage des Heilbades soll besser genutzt  werden. 

Der Umbau des Kurparks hat bereits 2011 begonnen und soll 2012 abgeschlossen werden. Vorrangiges Ziel ist es, Gäste und Einwohner näher an das dominierende Element Wasser zu bringen. Dazu wurde ein See im Park erweitert, eine Sonnenpromenade angelegt und der älteste Parkteil durch eine anspruchsvolle Pflanzung mit einer raumgreifend geschwungenen Pergola versehen. Holzliegen und Holzsessel lassen sich problemlos nach dem Sonnnenstand ausrichten.

"Sonnenfalle", Wege am Wasser, neues Lichtkonzept

2012 beginnt nun die Neuordnung des Wegenetzes und der Bau einer überdachten „Sonnenfalle“. Sie soll in leicht erhöhter Lage einen wind- und wettergeschützten Aufenthaltsbereich in direkter Nachbarschaft zu den Freibecken der Jod-Sole-Therme bieten, Blickfang und zugleich attraktiver Aussichtspunkt auf die Stadt sein. Die schräge Glaswand lässt sich über die ganze Front öffnen, vor einer Wärme speichernden Lehmmauer laden hochwertige Holzmöbel zum Sitzen oder Liegen ein. Wie schon bei Seepromenade und Pergola wird der Zugang auch für Rollstuhl- und Rollator-Nutzer völlig hindernisfrei möglich sein. 

Ein neuer flussnaher Hauptweg mit Promenadencharakter betont den wassernahen innerstädtischen Erlebnis- und Naturraum, die neue Wegeführung den offenen Charakter der Auenwiese. Neue Sitzplätze am Ufer, hochwertige seniorengerechte Sitzmöbel, wetterfeste und rollstuhlfreundliche Wege sowie ein energiesparendes neues Belichtungskonzept sollen den 12 ha großen Landschaftspark auch bei ungünstiger Witterung und abends als innerstädtischen Lebensraum aufwerten. 

Die Gesamtinvestition in Höhe von 2,77 Mio. Euro wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land Niedersachsen und vom Bund mit rund 2,07 Mio. Euro bezuschusst. Weitere Infos: http://www.bad-bevensen-tourismus.de
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/kurpark-bad-bevensen-wird-umgestaltet.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Neues Projekt: Nachhaltiger Tourismus im Schwarzwald</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/neues-projekt-nachhaltiger-tourismus-schwarzwald.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Aktuelle Meldungen von Europas größter Publikumsmesse CMT in Stuttgart: Schwarzwald begrüßt Initiative der Landesregierung, den Anteil regenerativer Energien am Gesamtenergiemix zu erhöhen und wirkt aktiv an einem Gutachten zur Ausweisung eines Nationalparks und eines Biosphärenreservates mit. Schon jetzt sind die beiden Naturparke im Schwarzwald die größten in Deutschland. Ausführliche aktuelle Meldungen im Ordner "CMT" unter www.presse.schwarzwald-tourismus.info</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/neues-projekt-nachhaltiger-tourismus-schwarzwald.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/109818/150.jpg" alt="Heiß diskutiert: Windkraftanlagen im Schwarzwald"   width="150" height="225" /></a><br/><br/><b>Aktuelle Meldungen von Europas größter Publikumsmesse CMT in Stuttgart: Schwarzwald begrüßt Initiative der Landesregierung, den Anteil regenerativer Energien am Gesamtenergiemix zu erhöhen und wirkt aktiv an einem Gutachten zur Ausweisung eines Nationalparks und eines Biosphärenreservates mit. Schon jetzt sind die beiden Naturparke im Schwarzwald die größten in Deutschland. Ausführliche aktuelle Meldungen im Ordner "CMT" unter www.presse.schwarzwald-tourismus.info</b><br/><br/>
Der Schwarzwald begrüßt die Initiative der Landesregierung in Baden-Württemberg, den Anteil regenerativer Energien am Gesamtenergiemix zu erhöhen. „Für den Schwarzwaldtourismus spielen die typische Landschaft und eine intakte Natur eine herausragende Rolle. Diese für Einwohner und Touristen zu erhalten, ist wichtigste Leitlinie unserer Tourismuspolitik“, erklärte Landrat Frank Scherer, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Schwarzwald Tourismus Gesellschaft (STG). 

STG-Aufsichtsratsvorsitzende Landrätin Störr-Ritter begrüßte während der Pressekonferenz auf der CMT die Planung für ein UNESCO Biosphärengebiet im südlichen Schwarzwald. Störr-Ritter: „Es soll an Stelle des Großschutzgebietes Feldberg-Belchen-Oberes Wiesental auf der Gemarkung von 15 Gemeinden eingerichtet werden. Drei weitere Gemeinden aus dem EU-Life-Projekt Hotzenwald könnten dazustoßen.“ Man wünscht sich jedoch „eine enge Abstimmung mit dem Naturpark Südschwarzwald und mit der Dachmarkenstrategie und den Tourismusprojekten der STG. 

Die STG wirkt nach Angaben von Landrat Scherer auch aktiv an einem vom Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Auftrag gegebenen Gutachten zum geplanten Nationalpark im Nordschwarzwald mit. Es gehe darum, „die wirtschaftlichen und touristischen Folgen des etwa 120 km² großen Schutzgebietes abzuwägen“.

Alle regenerativen Energien für die Ökobilanz berücksichtigen 

Die Schwarzwald Tourismus GmbH will die Einrichtung von Windparks an zentralen Stellen unterstützen, die „landschaftlich wenig sensibel, aber wirtschaftlich sinnvoll“ sind. Um die touristisch wichtige „Landschaftsästhetik“ zu erhalten, müsste ein „Wildwuchs“ vermieden werden. Landrat Scherer: „Wegen ihrer Fernwirkung gehören Windkraftanlagen nicht in die alleinige Planungshoheit einzelner Gemeinden“.

Außerdem appelliert die STG an die Landesregierung, auch den Beitrag regenerativer Energien aus dem Schwarzwald durch Wasserkraft, Biogasanlagen, Geothermie und Solartechnologie zum Gesamtenergiemix zu berücksichtigen. 

Umwelt- und klimabewusster Urlaub im Schwarzwald

Aufsichtsratsvorsitzende Störr-Ritter hob die erfolgreichen Beiträge der Leistungsträger und Touristiker im Schwarzwald für einen „klimaschonenden, ja sogar klimaneutralen Urlaub“ in der bedeutendsten Ferienregion des Landes hervor.  

So ermögliche die 2005 eingeführte KONUS-Gästekarte Urlaubern in inzwischen 137 Ferienorten mit mehr als 10.000 Gastgebern die kostenlose Nutzung von Bussen und Bahnen des ÖPNV in allen neun Verkehrsverbünden der über 11.100 km² großen Ferienregion. Die Verkehrsverbünde erhielten als  Ausgleich für die Freifahrt der Urlauber von den Gemeinden im letzten Jahr knapp 3,12 Mio. Euro. Ein solches klimaschonendes Mobilitätsangebot sei „in dieser Größenordnung weltweit einmalig und Vorbild für viele kleinere Projekte dieser Art“. Und Konus wachse weiter: In diesem Sommer wollen auch Städte wie Lörrach oder Breisach dem System beitreten. 

Ein weiteres umweltfreundliches Angebot sei das stark preisermäßigte RIT-Schwarzwaldticket der Bahn für die klimaschonende Anreise. Das kann seit diesem Jahr sogar online am eigenen PC oder über die Internetseiten von Gastgebern und Schwarzwaldtourismus gebucht werden. 

Im Schwarzwald kann der Gast nach Angaben von Frau Störr-Ritter in diesem Sommer „mit noch mehr E-Mobilität“ als schon im letzten Jahr rechnen, als Urlauber mit Elektro- und Biogasfahrzeuge die klimafreundliche Urlaubsmobilität testen konnten. Auch das im letzten Jahr flächendeckend aufgebaute Netz an E-Bike-Verleih, Lade- und Akkuwechselstationen verdichte sich immer weiter. 

„Nachhaltiger Schwarzwald“ – neue Entscheidungshilfe für Urlauber

Unter dem Projekttitel „Nachhaltiger Schwarzwald“ stellt die Schwarzwald Tourismus GmbH nach Angaben ihrer Aufsichtsratsvorsitzenden in diesem Jahr allen Umweltinteressierten „Entscheidungshilfen für einen CO2-neutralen oder zumindest klimaschonenden Urlaub“ zur Verfügung. Störr-Ritter: „Im Schwarzwald haben wir aktuell 8 nach europäischen oder internationalen Ökostandards zertifizierte Hotels, 15 zertifizierte Öko-Campingplätze, 7 Solarkommunen. Dazu kommen zahlreiche Hotels- und Gasthöfe, die von Viabono für ihre umweltfreundlichen und naturnahen Angebote ausgezeichnet wurden, sowie eine wachsende Zahl von Bioenergiedörfern. 

Zum Projekt „Nachhaltiger Schwarzwald“ leisten auch die beiden größten deutschen Naturparke sowie die rund 80 Naturparkwirte und die etwa 45 Wirte von „Kaiserlich genießen“ am Kaiserstuhl einen wichtigen Beitrag. Sie setzen auf regionale Zutaten und sichern damit die Existenz der heimischen Landwirtschaft. Störr-Ritter: „Wer es sich bei diesen Wirten gut gehen lässt, leistet quasi Naturschutz mit Messer und Gabel.“

Erstmals mehr als 7 Mio. Urlauber 

Die Ferienregion zwischen Rhein und Nagold, Karlsruhe und Basel hat nach Angaben von STG-Geschäftsführer Christopher Krull „2011 erstmals die Schallmauer von 7 Mio. Gästeankünften durchbrochen“. Bereits bis November 2011 zählte das Statistische Landesamt 6,59 Mio. Ankünfte (+5%) und 18,45 Mio. Übernachtungen (+2,7 %) in gewerblichen Betrieben mit mehr als acht Betten. Krull: „Erfreulich ist, dass zu diesem Zuwachs alle Teilregionen des Schwarzwaldes beigetragen haben und dass auch das Gästeaufkommen aus dem Inland weiter steigt. Allerdings kommen bereits 25 Prozent unserer Urlauber aus dem Ausland.“ 

Die wichtigsten ausländischen Herkunftsländer sind Schweiz, Niederlande, Frankreich, Belgien, Großbritannien und Italien vor USA, Luxemburg und Österreich. 										&amp;lt;&amp;gt;

Ausführliche Infos zum Schwarzwaldtourismus 2012 und von der CMT im http://www.schwarzwald-tourismus.info/service/presse/pressemeldungen/cmt_stuttgart_2012 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/neues-projekt-nachhaltiger-tourismus-schwarzwald.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Närrisches Treiben im Kinzigtal</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/naerrisches-treiben-kinzigtal.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Bändelenarro, Röslehansel, Teufelssuppe, Brezelsegen – dazu Saublodere und Streckschere, Fanfarenzüge und Guggemusik: Die schwäbisch-alemannische Fastnacht im Schwarzwälder Kinzigtal ist gelebtes und authentisches Brauchtum der Region.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/naerrisches-treiben-kinzigtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/80826/150.jpg" alt="Gehört zur Fasnet: Hexe mit Holzmaske"  title="Aus der schwäbisch-alemannischen Fasnet sind die vielerlei hölzernen Hexenmasken nicht wegzudenken. In der Regel sind sie handgeschnitzt und individuell für ihren Träger oder ihre Trägerin angefertigt." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Bändelenarro, Röslehansel, Teufelssuppe, Brezelsegen – dazu Saublodere und Streckschere, Fanfarenzüge und Guggemusik: Die schwäbisch-alemannische Fastnacht im Schwarzwälder Kinzigtal ist gelebtes und authentisches Brauchtum der Region.</b><br/><br/>
Mit mehr als 130 Straßenumzügen, Wecken von Hexen und Narren, Elfemessen, Bällen und närrischen Bräuchen gehört die Ferienregion entlang der Kinzig und ihrer Seitentäler zu den Fasnachtshochburgen im Schwarzwald. 

Die „hohe Zeit der Fasnet“ beginnt bei der schwäbisch-alemannischen Fasnacht am „Schmutzigen Dunschtig“ (16. Februar) und endet am Aschermittwoch (22. Februar). Über die Straßen sind Leinen mit bunten Stoffwimpeln gespannt, in den urigen Gastwirtschaften „schnurren und schnaigen“ die Narren von den Tellern der Gäste. In den Straßen treffen sich Narren aus verschiedenen Orten und Zünften zu Umzügen mit viel Gehopse und Schabernack, mit Blech- und Guggemusik.

Zum Größten Fasnachtsumzug der Region werden am Sonntag, 19. Februar, Tausende Zuschauer im kleinen Städtchen Hausach erwartet. Ab 14 Uhr ziehen zur "Husach Fasnt" mehr als 500 Hästräger, Musikgruppen und Gastzünfte mit Mottowagen und zu Fuß durch die Fachwerkstraßen.

Der Flyer „Schwarzwälder Fastnacht 2012“ nennt die Veranstaltungen in den 23 Kinzigtal-Gemeinden mitten im Schwarzwald. Er ist erhältlich bei Kinzigtal Tourismus, Tel. 07832 706170, http:www.kinzigtal.com
]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/naerrisches-treiben-kinzigtal.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Weiße Weihnachten in Oberstaufen</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/weisse-weihnachten-oberstaufen.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Wer den Traum von der weißen Weihnacht nicht aufgeben will, wird hier wahrscheinlich fündig: Oberstaufens Höhenlage zwischen 800 und 1800 Meter sollte Garant für eine weihnachtliche Schneeballschlacht und tolle Abfahrten am Allgäuer Alpenrand sein.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/weisse-weihnachten-oberstaufen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/107265/150.jpg" alt="Blick auf das abendliche Oberstaufen. Foto:OTM"  title="Warmes Licht im weißen Schnee - vor der Kulisse der Allgäuer Alpen verspricht die Weihnacht weiß und behaglich zu werden." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Wer den Traum von der weißen Weihnacht nicht aufgeben will, wird hier wahrscheinlich fündig: Oberstaufens Höhenlage zwischen 800 und 1800 Meter sollte Garant für eine weihnachtliche Schneeballschlacht und tolle Abfahrten am Allgäuer Alpenrand sein.</b><br/><br/>
Statistisch gesehen gibt es in Deutschland nur alle zehn Jahre die ersehnte "weiße Weihnacht" – zumindest in Höhenlagen unter 500 Metern. Mit dem Traumwetter vom vorigen Jahr können am kommenden Weihnachtswochenende jedoch nur die Ferienorte in den Höhenlagen der Mittelgebirge und der Alpen punkten. In Oberstaufen im Allgäu rechnet man fest mit einer "weißen Weihnacht". 

Tourismuschefin Bianca Keybach: "Bei unseren Höhenlagen zwischen 800 und 1800 Metern über NN sollte das kein Problem sein". Sämtliche Bergbahnen und Lifte sind in den vier Skigebieten um Oberstaufen in Betrieb, die Loipen sind gespurt und die Gästekarte von mehr als 320 "Oberstaufen-Plus"- Gastgebern gilt als Skipass und Eintrittskarte in die Wellness- und Badelandschaft. Keybach: "Wer sich jetzt entschließt, dem können wir sogar noch eine kleine Auswahl an Zimmern anbieten. Zum Beispiel fünf Übernachtungen inklusive Frühstück und Skipass im Dreisterne-Hotel ab 260 Euro." Infos und Buchung unter Tel. +49 (0)8386/93000 oder http://www.oberstaufen.de

]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/weisse-weihnachten-oberstaufen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › „Kurschatten“ fürs iPhone</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/kurschatten-fuers-iphone.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Oberstaufen ist endgültig dabei, das verstaubte Image der Kur vom Tisch zu wischen. Dieses Mal mit einer "Kur-App". Sie will helfen, den Aufenthalt in den 263 deutschen Heilbädern und Heilklimakurorten zu organisieren – und dabei Gleichgesinnte für gemeinsame Unternehmungen zu finden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/kurschatten-fuers-iphone.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/107090/150.png" alt="Logo der Kurschatten-App aus Oberstaufen"   width="150" height="149" /></a><br/><br/><b>Oberstaufen ist endgültig dabei, das verstaubte Image der Kur vom Tisch zu wischen. Dieses Mal mit einer "Kur-App". Sie will helfen, den Aufenthalt in den 263 deutschen Heilbädern und Heilklimakurorten zu organisieren – und dabei Gleichgesinnte für gemeinsame Unternehmungen zu finden.</b><br/><br/>
Wieso auf den Kurschatten warten? Es gibt doch eine App!

Oberstaufen ist endgültig dabei, das verstaubte Image der Kur vom Tisch zu wischen. Dieses Mal mit Hilfe einer Applikation fürs iPhone. Das Allgäuer Schroth-Heilbad, bekannt als digitalster Kurort Deutschlands, hat jetzt auch den Kurschatten digitalisiert. Niemand muss mehr auf jenen „heimlichen“ Begleiter in Kur oder Urlaub verzichten: Die neue App aus Oberstaufen hilft sogar ihn zu finden. Sie wäre ein ideales Weihnachtsgeschenk für noch mehr Lebensfreude – wenn die App zur Einführung nicht ohnehin kostenlos wäre. 

Die App „Kurschatten – mein persönlicher Kurdirektor“ funktioniert in allen 263 deutschen Heilbädern und Heilklimatischen Kurorten als individueller Terminkalender, Kur- oder Urlaubsplaner.  Dazu sind die Kuren und Therapieformen, die Kontaktdaten von Tourist-Infos und Kurmittelhäusern bereits hinterlegt. 

Aber die iPhone-App kann deutlich mehr. Sie kann sogar zu einem „realen“ Kurschatten  führen: Das persönliche Profil veröffentlichen, Vorlieben und Hobbies eingeben, die eigenen Termine oder Wünsche im Kalender vermerken – und dann warten, wen das Handy findet, der oder die zur gleichen Zeit das gleiche vorhat, ähnliche Wünsche teilt oder etwas gemeinsam unternehmen will. 

Oberstaufens Tourismus-Chefin Bianca Keybach: „Wir geben mit der neuen App unseren Gästen nicht nur einen Organizer für die Kur in die Hand. Wir bringen quasi Gäste und Einheimische mit ähnlichen Interessen zusammen. Denn in passender Gesellschaft macht das Leben mehr Spaß.“ 

Die öffentlichen Veranstaltungen im trendigen Lifestyle-Kurort am Alpenrand sind bereits hinterlegt und können mit Fingerschnippen übernommen werden. Sogar die Trink- und Trockentage für die Schrothkur sind gekennzeichnet – damit man sich nicht am falschen Tag zum Wein verabredet. 

Damit möglichst viele die Funktionen der App testen können, ist der Download im App-Store ab sofort kostenlos. Weitere Infos und den Downloadlink gibt es unter http://www.oberstaufen.de/kurschatten]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/kurschatten-fuers-iphone.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Hochschwarzwald Card macht Winterurlaub günstiger</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/hochschwarzwald-card-macht-winterurlaub-guenstiger.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Der Winterurlaub wird in diesem Jahr günstiger. Jedenfalls mit der kostenlosen Hochschwarzwald Card von mehr als 250 Gastgebern in 13 Gemeinden östlich von Freiburg. Ihre Vorteilskarte erlaubt in diesem Winter auch die kostenlose tägliche Ausleihe von Langlauf- und Skating-Ausrüstung inklusive Schuhen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/hochschwarzwald-card-macht-winterurlaub-guenstiger.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/106565/150.jpg" alt="Langlaufen im Hochschwarzwald"  title="Mit der HochschwarzwaldCard können Urlauber kostenlos die Langlaufausrüstung inkl. Schuhe leihen - so oft sie wollen im Urlaub. Foto: HTG" width="150" height="110" /></a><br/><br/><b>Der Winterurlaub wird in diesem Jahr günstiger. Jedenfalls mit der kostenlosen Hochschwarzwald Card von mehr als 250 Gastgebern in 13 Gemeinden östlich von Freiburg. Ihre Vorteilskarte erlaubt in diesem Winter auch die kostenlose tägliche Ausleihe von Langlauf- und Skating-Ausrüstung inklusive Schuhen.</b><br/><br/>
Tipps für den Erlebniswinter im Hochschwarzwald  

Mit ihren 13 Gemeinden und 83 Liften, gut 130 präparierten Pistenkilometern, rund 300 Kilometern gespurte Loipen und mehr als 30 Winterwanderwegen über die schönsten Aussichtsberge ist die Ferienregion Hochschwarzwald eines der größten Skigebiete nördlich der Alpen. Am Feldberg öffnen am zweiten Dezemberwochenende die ersten Lifte. Die Broschüre „hochwinterlich“ der Hochschwarzwald Tourismus GmbH in Hinterzarten (Tel. 07652 1206-0) gibt auf 44 Seiten Tipps für Winterwanderungen, Schneeschuhtouren, Rodelabfahrten, Langlaufloipen und nennt die Adressen der Ski- und Snowboardschulen. Mehr unter http://www.hochschwarzwald.de.

Hochschwarzwald Card im 2. Winter noch attraktiver

Die vor einem Jahr eingeführte Hochschwarzwald Card gibt Wintersportlern im Hochschwarzwald freie Fahrt auf allen Liften und Pisten. In diesem Winter bringt die Karte auch Langläufern und Winterwanderern besondere Vorteile. Sie können zum Beispiel mit der Belchenbahn auf den magischen Aussichtsberg fahren oder bei 16 Verleihstationen in sieben Orten jeden Tag kostenlos Skating- oder Langlauf-Ski inklusive Schuhe ausleihen. Auch rodeln und Snowtubing im Spaßpark in Schluchsee sind jetzt für die Urlauber bei den mehr als 250 Unterkunftsbetrieben mit Hochschwarzwald Card frei. Bei etwa 20 Geschäften erhalten Inhaber der Vorteilskarte bis zu zehn Prozent Rabatt auf den Einkauf. Favoriten bei den bisher 85.000 Nutzern sind mit je etwa 80.000 Tageskarten das Badeparadies Schwarzwald in Titisee und die Lifte am Feldberg. Infos unter Tel. 07652 1206-0, http://www.hochschwarzwald-card.de 

Sommerfestival als Weihnachtsgeschenk

Das Open-Air-Festival an der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt ist seit drei Jahren ein sommerlicher Höhepunkt im Hochschwarzwald. Am Abend des 21. Juli 2012 inszeniert das Ortenau Rock Symphony Orchestra ORSO eine „Rock Symphony Night“ an der größten Natur-Sprungschanze Deutschlands. Klassiker von Queen, Deep Purple und Abba sowie Opernarien, Musicalhits und Filmmusik begleiten die schillernden Wasserfontänen und bunten Lichter des Laser-Pyro-Spektakels von Aquatique Show International. Tags darauf bringt Wilhelm Keitel am 22. Juli das Musical „My fair Lady“ mit Tony Marshall, Ulrich Wiggers, Malte Arkona und Caroline Goebel auf die Bühne am Schanzenauslauf. Wer die Eintrittskarten (je 30 bis 55 Euro) für das Open-Air-Festival bis 24. Dezember 2011 kauft, erhält einen „Weihnachtsbonus“ von 30 Prozent. Infos und Buchung unter 07652 1206-8080, http://www.hochschwarzwald.de

Romantischer Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht

Östlich von Freiburg fährt die Höllentalbahn über die wildromantische Ravennaschlucht in den Hochschwarzwald. Unter ihrem 36 Meter hohen steinernen Viadukt duftet, leuchtet und klingt es an den drei ersten Dezemberwochenenden weihnachtlich. In gut 40 Holzhütten gibt es Glühwein, Flammkuchen, Schupfnudeln, Spielzeug, Kunsthandwerk, Weihnachtschmuck und typisch weihnachtliches Gebäck. Ein kostenloser Shuttle-Bus verkehrt zu den Bahnhöfen in Hinterzarten und Himmelreich. Parkplätze sind am nahen Hofgut Sternen und an den Bahnhöfen in Hinterzarten und Himmelreich. Der Eintritt kostet 2 Euro, geöffnet ist freitags und samstags von 14 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH bietet dazu ein Arrangement mit zwei Übernachtungen ab 79 Euro an. Infos unter Tel. 07652 1206-0, http://www.hochschwarzwald.de

Erstes Weltcup-Skispringen der Damen in Hinterzarten

Im Winter 2011/2012 gibt es erstmals einen Weltcup im Skispringen der Damen. Zwei der neun Austragungsorte liegen im Schwarzwald: Schonach und Hinterzarten im Hochschwarzwald. Am 7. Januar beginnt um 14 Uhr das Training für die Springerinnen im Adler-Skistadion in Hinterzarten, am 8. Januar startet der Wettbewerb um 12.45 Uhr. Der Eintritt für Zuschauer ab 16 Jahre kostet 5 Euro am Samstag, 10 Euro am Sonntag. Eine Woche später treffen sich am 14. und 15. Januar die Herren der europäischen Skisprungelite auf der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt zu einem der 37 Wettbewerbe des FIS-Continentalcup. 2013 wird die Hochfirstschanze wieder Austragungsort eines FIS-Weltcup im Skispringen sein. Mehr Infos zum Wintersport und zu den Sprungschanzen im Hochschwarzwald unter http://www.hochschwarzwald.de

Ausgezeichnete Gastgeber und Küchen

Das Schwarzwald Hotel Adler der Familie Zumkeller in Häusern gehört zur ersten Wahl für Feinschmecker in der Ferienregion Hochschwarzwald. Schon seit 46 Jahren leuchtet über dem „Adler Gourmet Restaurant“ ein Michelin-Stern. Im neuen Michelin-Führer 2012 ist zusätzlich das Bistro-Restaurant „Chämi-Hüsli“ des Hotels mit einem „Bib Gourmand“ für „sorgfältig zubereitete und preiswerte Mahlzeiten“ ausgezeichnet worden. Der Adler in Häusern ist eines von sechs Vier-Sterne-Superior-Hotels im Hochschwarzwald, daneben gibt es 16 Vier-Sterne- und ein Fünf-Sterne-Hotel. Insgesamt sind fast 70 Hotels und Gasthöfe in den 13 Gemeinden mit mindestens einem DeHoGa-Stern ausgezeichnet. Adressen und Infos finden sich im neuen Gastgeberverzeichnis „hochgefühl“ und unter http://www.hochschwarzwald.de/uebernachten 

Nebelfreie Panoramawanderungen im Hochschwarzwald

Die nebelfreien Höhenlagen des Hochschwarzwaldes mit ihren weiten Ausblicken sind ein Traum für Winterwanderer. Zwischen den 13 Gemeinden von St. Peter bis St. Blasien, Hinterzarten bis Löffingen werden insgesamt 300 Kilometer Winterwanderwege gebahnt. 31 „Premium-Winterwanderwege“ führen zu besonders schönen Aussichten mit Ruhebänken. Sie werden jeden Tag für Wanderer geräumt und sind mit einer weißen Schneeflocke gekennzeichnet. Neun Faltblätter mit detaillierten Karten zu den Winterwanderwegen und Langlaufloipen inklusive Höhenprofilen erleichtern die Planung der Panoramawanderungen. Es gibt sie bei Hochschwarzwald Tourismus, Tel. 07652 1206-0, http://www.hochschwarzwald.de/winter

2500 Narren treffen sich im Januar am Schluchsee

Eine echte alemannische Straßenfasnet und ein großes Narrentreffen können Urlauber am 21. und 22. Januar im Hochschwarzwald erleben. Die Narrenzunft „Schluchseeglunki 1962 e.V.“ feiert ihr 50-jähriges Jubiläum. Der öffentliche Teil des närrischen Treibens beginnt am Samstag um 15.11 Uhr mit dem Aufstellen des Narrenbaums vor dem Rathaus. Um 18.11 Uhr brechen gut 1500 „Hästräger“ des Verbands Oberrheinischer Narrenzünfte in ihren bunten Kostümen und wilden Holzmasken zum Nachtumzug auf. In den Wirtschaften und im Narrendorf wird dann bis 3 Uhr morgens mit den Gästen gefeiert. Am Sonntag treffen sich die Zünfte um 10.31 Uhr zum Narrengottesdienst in der katholischen Kirche. Mit Narri-Narro, Guggemusik und Tanz ziehen die „Glunkiwieble“ und ihre „Männle“ dann ab 14.11 Uhr mit gut 2500 Narren aus verschiedenen Zünften im großen Narrenumzug durch Schluchsee. Mehr Infos unter http://www.schluchseeglunki.de]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/hochschwarzwald-card-macht-winterurlaub-guenstiger.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Dirndl, Lederhosen, iPad – das neue Oberstaufen</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/dirndl-lederhosen-ipad-neue-oberstaufen.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Ein Gastgeberkatalog neuen Typs: Das Gästemagazin Oberstaufen 2012 ist eine gedruckte Entführung ins Netz. Vom Bild zum Film, von der Gastgeberanzeige zur Onlinebuchung. Konsequent wurden im „digitalsten Kurort Deutschlands“ digitale und gedruckte Medien zu einer neuen Art Urlaubskatalog verknüpft.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/dirndl-lederhosen-ipad-neue-oberstaufen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/103083/150.jpg" alt="Titel des Gastgeberkataloges Oberstaufen"  title="Ein Gastgeberkatalog ganz neuen Typs: Bas Gästemagazin Oberstaufen 2012 ist eine gedruckte Entführung ins Netz. Vom Bild zum Film, von der Gastgeberanzeige zur Onlinebuchung. Konsequent wurden im „digitalsten Kurort Deutschlands“ digitale und gedruckte Medien zu einer neuen Art Urlaubskatalog verknüpft. Realisiert wurde der bisher einzigartige Destinationsprospekt mit der kostenlosen Google-App „Goggles“." width="150" height="213" /></a><br/><br/><b>Ein Gastgeberkatalog neuen Typs: Das Gästemagazin Oberstaufen 2012 ist eine gedruckte Entführung ins Netz. Vom Bild zum Film, von der Gastgeberanzeige zur Onlinebuchung. Konsequent wurden im „digitalsten Kurort Deutschlands“ digitale und gedruckte Medien zu einer neuen Art Urlaubskatalog verknüpft.</b><br/><br/>
Wo informiert sich der anspruchsvolle Urlauber? Will er einen Katalog mit emotional ansprechenden Bildern? Sucht er nach informativen Texten? Geht er auf die Homepage? Oder lässt er sich von Facebook, Google und Co überzeugen? Allerorten fragen sich Touristiker, auf welche Medien sie zur Gewinnung neuer Gäste setzen sollen. Das Schroth-Heilbad Oberstaufen im Allgäu hat eine einzigartige Antwort gefunden: Ein gedruckter Katalog dessen Bilder beim Betrachten zu Filmen werden! 

Oberstaufen stellt mit dem Gastgebermagazin 2012 einen Urlaubskatalog vor, wie es ihn bisher noch nicht gab und auch anderswo nicht gibt. In den 150 gedruckten Seiten sind zugleich 151 Filme, interaktive Animationen und Verknüpfungen mit weiterführenden Internetseiten enthalten. Sie ergänzen die Fotos und Texte des hochwertigen Magazins mit digitalen Information aus allen anderen Kanälen, die der „digitalste Kurort Deutschlands“ in den letzten Jahren aufgebaut hat. 

Über eine Google-Applikation werden via Smartphone abfotografierte Bilder zu bewegten Informationen. Man ist direkt dabei, wenn die Hirten beim Alpabtrieb mit ihren Herden ins Tal kommen, die Volkstanzgruppe einen Schuhplattler zeigt oder Tourismuschefin Bianca Keybach im Heu und auf der Wiese von der Glückseligkeit schwärmt, die der Betrachter dann halt doch nur in Oberstaufen findet. 

Bianca Keybach: „Auch unsere neueste Innovation will das Erlebnis vor Ort nicht ersetzen. Wir schaffen für den Gast damit aber eine zusätzliche Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von Oberstaufen und von unseren Gastgebern zu machen.“

Text und Bild um digitale Inspiration erweitert

Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand die technologischen Möglichkeiten von Google, Facebook und Co geschickt mit den gedruckten Medien so verknüpft, dass der Katalog sozusagen auch zum Eintrittstor in die digitalen Welten wird. Realisiert wurde die Entwicklung für alle internetfähigen Endgeräte mit der kostenlosen App „Google Goggles“. 

„Enhanced Content“ und „Augmented Knowledge“ sind die Stichworte für den neuen Typ des Destinationsprospektes: Das Abfotografieren eines Bildes reichert dessen Informationen an um Videos auf Youtube, inspirierende Animationen, Infos aus dem Web-Auftritt Oberstaufens und Service-Elemente wie Routenplaner und digitale Tourist-Info. 

Verknüpfung von digitalem Content und Print-Kontext

Benjamin Buhl vom Hamburger Beratungsunternehmen TC-Network: „Nicht mehr nur der Content ist entscheidend, sondern seine Verknüpfung im passenden Kontext. Einzelinformationen werden so zu einem neuen Ganzen. Genau genommen handelt es sich um Enhanced Inspiration – die Erweiterung der inspirierenden Wirkung eines Kataloges um digitale Mehrwerte.“ 

„Hinter“ speziell gekennzeichneten Bildern sind neben Imagefilmen, Infoclips und Animationen auch weiterführende Informationen aus den verschiedenen Online-Auftritten Oberstaufens zu finden. Aber auch Anzeigen von Gastgebern sind digital erweiterbar. Fotografiert man mit der Goggles-App das jeweils größte Foto der Hoteldarstellungen auf den Seiten 48 bis 103 des Katalogs, wird der umfassende Eintrag des Gastgebers auf oberstaufen.de eingeblendet – und von dort kann man direkt ins Buchungstool weiterklicken. 

Kooperation mit Google hat sich bewährt

Begünstigt wurde die Entwicklung dieses einzigartigen Kataloges durch die enge Zusammenarbeit mit dem Internet-Giganten seit der Freischaltung Oberstaufens als erste deutsche Gemeinde in Google Street View am 2. November 2010.

Das neue Urlaubsmagazin „Tradition und Lifestyle“ gibt es bei Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, http://www.oberstaufen.de 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/dirndl-lederhosen-ipad-neue-oberstaufen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Wintertipps fürs Schwarzwälder Kinzigtal</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/wintertipps-fuers-schwarzwaelder-kinzigtal.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Kamingeschichten, Schneeschuhwanderungen, Weihnachtsmärkte in Fachwerkstädtchen, Familienwochen im Glitzerwald - Winter im Kinzigtal ist eher beschaulich als oben an der Schwarzwald-Hochstraße oder rund um den Feldberg. In den Tälern der 90 Kilometer langen Kinzig und ihren Zuflüssen gibt sich der Schwarzwaldwinter meist moderat</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/wintertipps-fuers-schwarzwaelder-kinzigtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/103785/150.jpg" alt="Winter im Kinzigtal. Foto: Freilichtmuseum Vogtsbauernhof"  title="Die Winter im 90 Kilometer langen Schwarzwälder Kinzigtal und seinen Nebentälern sind bei Höhenlagen zwischen 175 und 945 Metern eher moderat. Der Schnee verzaubert die Landschaft, hindert aber nicht an Entdeckungen zu Fuß oder Ausflugstouren mit Bus oder Auto." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Kamingeschichten, Schneeschuhwanderungen, Weihnachtsmärkte in Fachwerkstädtchen, Familienwochen im Glitzerwald - Winter im Kinzigtal ist eher beschaulich als oben an der Schwarzwald-Hochstraße oder rund um den Feldberg. In den Tälern der 90 Kilometer langen Kinzig und ihren Zuflüssen gibt sich der Schwarzwaldwinter meist moderat</b><br/><br/>
Wintertipps fürs Schwarzwälder Kinzigtal

Geschmückte Tannenbäume in Fachwerkstädtchen, Weihnachtsmärkte allerorten, Chöre und Musikanten zwischen Jahrhunderte alten Schwarzwaldhöfen – Advent im Kinzigtal ist wie ein Querschnitt durch den vorweihnachtlichen Schwarzwald. Im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof, in der Glasmanufaktur Dorotheenhütte, in der Krippenausstellung in Alpirsbach lebt Schwarzwälder Brauchtum auf, ebenso bei der Waldweihnacht des Schwarzwaldvereins in Wolfach, dem nächtlichen Umgang der Steinacher Klausenbigger oder von Nikolaus und Biggeresel in Haslach.  Eine Übersicht mit allen Terminen der Advents- und Weihnachtszeit verschickt Kinzigtal-Tourismus, Klosterstr.1, 77716 Haslach, Tel. 07832 706170, http://www.kinzigtal.com

Räuber Hotzenplotz als Adventskalender

Petrosilius Zwackelmann, Räuber Hotzenplotz, Alois Dimpflmoser – die Figuren von Otfried Preußler kennt jeder. Aber was haben sie mit Advent zu tun? In Gengenbach im Kinzigtal kann man es sehen: am „größten Adventskalenderhaus der Welt“. Franz Josef Tripp hat den Kinderbuchhelden ihre unvergessliche Gestalt gegeben. Sein Sohn Jan Peter Tripp hat 23 Federzeichnungen für die Fenster des klassizistischen Rathauses in Gengenbach koloriert und ein 24. selbst gestaltet. Vom 30. November an wird jeden Tag um 18 Uhr ein Fenster geöffnet. Das Adventskalenderhaus ist zugleich die stimmungsvolle Kulisse für den Adventsmarkt im mittelalterlichen Schwarzwälder Fachwerkstädtchen. Es ist bis zum 6. Januar zu sehen. Eine zweitägige Pauschale dazu gibt es ab 125 Euro. Infos: Tel. 07803 930143, http://www.gengenbachkult.de

Schauerlich schöne Nikolausbräuche im Kinzigtal

In den rauen Nächten rund um Nikolaus am 6. Dezember ziehen im Schwarzwälder Kinzigtal „Klausebigger“, „Bück“- oder „Biggeresel“ mit dem Hl. Nikolaus von Haus zu Haus. Die übermannsgroßen und Furcht einflößenden Gestalten mit Tierfratze sind das Gegenstück zum gütigen St. Nikolaus. Sie brummeln und rasseln und quieken und erschrecken zusammen mit dem „Pelzmärtel“ oder dem „Rupelz“, beides finstere Gestalten in Pelzen, Kinder und harmlose Gemüter. Aber mit einem Gedicht oder Flötenspiel lassen sie sich meist besänftigen. Der Nikolaus öffnet dann den Sack mit Süßem für die „Braven“, mahnt zu mehr Gehorsam oder Eifer. Besonders lebendig ist der Brauch in Haslach (Tel. 07832 706170), im benachbarten Steinach (Tel. 07832 919813) und in Zell (Tel. 07835 636947). Mehr Infos unter http://www.kinzigtal.com

Schneeschuhwandern rund um den Brandenkopf

Am 945 Meter hohen Brandenkopf im mittleren Schwarzwald sind drei Rundkurse für Schneeschuhwanderer ausgewiesen. Bei Längen zwischen 2,4 und 8,4 Kilometern und Anstiegen zwischen 93 und 305 Metern sind sie nicht wirklich anstrengend. Schneeschuhe können bei der Touristinfo ausgeliehen werden. Vom höchsten Gipfel des mittleren Schwarzwaldes mit seinem Aussichtsturm bieten sich herrliche Weitblicke über das Schwarzwälder Kinzigtal bis in die Vogesen im Westen oder die Schweizer Alpen im Süden. Den Flyer „Wintererlebnis Brandenkopf“ gibt es bei der Tourist-Information, Tel. 07837 277, http://www.oberharmersbach.net    

Familienwochen im Glitzerwald

Rund um Schramberg an der Schiltach steigt die Ferienlandschaft des Schwarzwälder Kinzigtals bis auf 943 Meter an. In dieser Höhenlage bietet der Schramberger Stadtteil Tennenbronn mit seinen Schwarzwaldhöfen auf weiten Hochflächen gute  Bedingungen für einen gemütlichen Winterurlaub. Schneeballschlachten, Rodeln, Langlauf verspricht die „Familienwoche im Glitzerwald“: Für zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern bis 14 Jahre ist sie im Januar 2012 mit sieben Übernachtungen und einigen Extras zusammen für 549 Euro zu buchen. Infos unter Tel. 07422 29346, http://www.schramberg.de

Pietistisches Erbe: der Silvesterzug von Schiltach

Seit über 175 Jahren hat sich in Schiltach im Schwarzwälder Kinzigtal ein pietistischer Silvesterbrauch erhalten: Am letzten Tag des Jahres ziehen Schiltacher mit Laternen um 20.30 Uhr vom Marktplatz zum Pfarrhaus und nach der Ansprache des Pfarrers wieder zurück. Beim Gang durch die schmalen Straßen zwischen den romantischen Fachwerk- und Renaissance-Giebeln singen sie religiöse Dankeslieder. Erst nach der Ansprache des Bürgermeisters und dem traditionellen Ruf des Nachtwächters wird die Straßen- und Schaufensterbeleuchtung wieder eingeschaltet. Mehr Infos zum Schiltacher Silvesterzug unter Tel. 07836 5850,  http://www.schiltach.de   

Kamingeschichten in der Wanderhütte lauschen

Man sitzt am Kaminofen, knackt Nüsse, isst Bratäpfel und lauscht den Mundart-Geschichten des Ortsvorstehers. Zur Stärkung gibt es eine Bauernhof-Käseplatte und ein Viertele Wein – und geschlafen wird im Mehrbettzimmer. Das urig-romantische Schwarzwalderlebnis am Schlossberg in Welschensteinach (www.schwarzwald-buehrer.de) ist ein winterliches Highlight für Gruppen von sechs bis 23 Personen. Es gibt  Drei-, Vier- und Sechsbettzimmer sowie für Frauen und Männer getrennte Bäder. Mit einer Übernachtung und Frühstück kostet das Arrangement „Winterliche Kaminromantik“ pro Person 39 Euro. Infos unter Tel. 07832 706170, http://www.kinzigtal.com
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/wintertipps-fuers-schwarzwaelder-kinzigtal.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Jetzt bis 2016: Freie Fahrt für Urlauber im Schwarzwald</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/jetzt-bis-2016-freie-fahrt-urlauber-schwarzwald.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Bis zum 31. Dezember 2016 können Urlauber im gesamten Schwarzwald alle Busse und Bahnen des ÖPNV kostenlos nutzen – 137 Ferienorte mit mehr als 10.000 Gastgebern haben Verlängerung und Erweiterung von KONUS beschlossen</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/jetzt-bis-2016-freie-fahrt-urlauber-schwarzwald.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/102961/150.jpg" alt="Schwarzwaldbahn bei Hornberg Foto: TI Hornberg"  title="Mit der Konus-Gästekarte von mehr als 10.000 Gastgebern im Schwarzwald können Urlauber jetzt bis 2016 alle Busse und Bahnen des ÖPNV kostenlos nutzen." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Bis zum 31. Dezember 2016 können Urlauber im gesamten Schwarzwald alle Busse und Bahnen des ÖPNV kostenlos nutzen – 137 Ferienorte mit mehr als 10.000 Gastgebern haben Verlängerung und Erweiterung von KONUS beschlossen</b><br/><br/>
Ankommen, das Auto stehen lassen und ohne Parkplatzsorgen mit Bus oder Bahn kostenlos zur Wanderung, zur Entdeckungstour oder zum Einkaufsbummel fahren: Dafür steht die KONUS-Gästekarte der Ferienregion Schwarzwald. 

Vertreter der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG), der Verkehrsverbünde, der Bahn und der Gemeinden verständigten sich in Freiburg auf eine Verlängerung des KONUS-Vertrages bis zum 31. Dezember 2016. KONUS steht für die „Kostenfreie Nutzung des ÖPNV für Schwarzwaldurlauber“. 

Ab 2012 bieten nun 137 Ferienorte der Region den einzigartigen Service für Urlauber an. Sie führen für Übernachtungen in ihren über 10.000 Gastbetrieben je 35 Cent an die neun Verkehrsverbünde ab. Die Konus-Gästekarte  gilt damit als Freifahrticket im ÖPNV der gesamten Ferienregion zwischen Pforzheim und Karlsruhe im Norden, Nagold- und Neckartal im Osten sowie dem Rhein im Süden und Westen. 

Die STG hatte das Projekt 2005 ins Leben gerufen und nach einer erfolgreichen zweijährigen Pilotphase auf die gesamte Ferienregion ausgedehnt. Der Stadtverkehr von Pforzheim und Karlsruhe war aber bisher nicht enthalten. 

Von 2012 an ist nun für alle Konus-Gäste auch die Einfahrt auf der Rheintalbahn und der Albtalbahn nach Karlsruhe sowie die freie Fahrt im gesamten Stadtgebiet von Karlsruhe möglich.  

Eine kostenlose Faltkarte und der Info-Flyer zur Konus-Gästekarte gibt es bei der Schwarzwald Tourismus Gesellschaft, Ludwigstr. 23, 79104 Freiburg, Telefon 0761.8964693 sowie im Internet unter http:www.konus-schwarzwald.info.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/jetzt-bis-2016-freie-fahrt-urlauber-schwarzwald.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Weihnachtszauber und Winterfreuden im Schwarzwald</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/weihnachtszauber-winterfreuden-schwarzwald.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Weihnachtsausstellungen, Weihnachtsmärkte, Wintersport und Winterzauber - das alles lässt sich mit einem Urlaub im Schwarzwald kombinieren. Auf den Gipfeln liegt bereits der erste Schnee, spätestens Ende November surren wieder die Lifte am Feldberg.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/weihnachtszauber-winterfreuden-schwarzwald.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/102555/150.jpg" alt="Die Altstadt von Altensteig an der Nagold. (c):TI Altensteig"  title="Blick auf die winterliche Altstadt von Altensteig. Das besuchenswerte Städtchen liegt am Nordostrand des Schwarzwaldes im Tal der Nagold. Foto: TI Altensteig" width="150" height="123" /></a><br/><br/><b>Weihnachtsausstellungen, Weihnachtsmärkte, Wintersport und Winterzauber - das alles lässt sich mit einem Urlaub im Schwarzwald kombinieren. Auf den Gipfeln liegt bereits der erste Schnee, spätestens Ende November surren wieder die Lifte am Feldberg.</b><br/><br/>
Lichterketten, Tannenbäume mit bunten Kugeln, Weihnachtsschmuck in den Schaufenstern. Auf den Weihnachtsmärkten werben Holzspielzeug, Kerzen und Krippenschmuck um Aufmerksamkeit, Kindergesichter versinken hinter rosaweißer Zuckerwatte. Ein feiner Duft von Glühwein und warmen Maronen liegt über dem Markt: In den Dörfern und Städten des Schwarzwaldes ist die Vorweihnachtszeit besonders heimelig. Eine Liste mit ca. 150 Weihnachtsmärkten gibt es bei Schwarzwald Tourismus, Ludwig Str. 23, 79104 Freiburg, Tel. 0761.8964693,  http://www.schwarzwald-tourismus.info

Weltgrößter Adventskalender in Gengenbach

Den „Räuber Hotzenplotz“, „Jim Knopf“ und das „kleine Gespenst“ kennt wohl jedes Kind. Seit 2009 schmücken die Figuren von Franz Joseph Tripp das laut Guinness Buch der Rekorde „größte Adventskalenderhaus der Welt“ in Gengenbach. Ab dem 30. November wird in dem Schwarzwälder Fachwerkstädtchen – in diesem Jahr zum letzten Mal – jeden Abend um 18 Uhr eines der 24 märchenhaften Motive aufgedeckt. Jan Peter Tripp hat dafür 23 Federzeichnungen seines Vaters in Farbe umgesetzt und das 24. Bild selbst gestaltet. Der Adventskalender ist bis zum 6. Januar zu sehen. Eine zweitägige Pauschale dazu gibt es ab 125 Euro. Infos: Tel. 07803.930143, http://www.gengenbachkult.de

Weihnachtszauber an den Triberger Wasserfällen

Wenn das Rauschen der Gutach allmählich in ein Glucksen unter Eiszapfen übergeht, entwickeln Deutschlands höchste Wasserfälle mystische Reize – Winterstimmung pur. Erst nach Weihnachten geht der „Triberger Weihnachtszauber“ an den 163 Meter hohen Eis- und Wasserkaskaden so richtig los. Vom 25. bis 30. Dezember 2011 werden die Wasserfälle abends mit 750.000 Lichtern eindrucksvoll beleuchtet. Spektakuläre Feuershows zaubern fünf Mal täglich magische Effekte aufs Eis. Auf zwei Bühnen erwarten die Besucher Vorführungen, Musik und Handwerkskunst. Ein Pauschalangebot mit zwei Übernachtungen kostet je nach Unterkunft zwischen 79 und 149 Euro pro Person. Mehr Infos unter Tel. 07722.866490, http://www.triberger-winterzauber.de

Schöne Bescherung: Weihnachtsmann und Gabenbringer

Zur Advents- und Weihnachtszeit wird in vielen Familien im Schwarzwald noch ein schöner Brauch gepflegt: Nikolaus, Weihnachtsmann, Christkind oder Knecht Ruprecht bringen Geschenke. Der Weihnachtsmann wurde in Deutschland erst 1835 bekannt durch das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ von Hoffmann von Fallersleben. Die Ausstellung „Schöne Bescherung“ im Museum im Alten Schloss in Altensteig lädt vom 26. November 2011 bis zum 8. Januar 2012 zu einem Streifzug durch die vielfältige Kulturgeschichte rund um die weihnachtlichen Gabenbringer ein. Eintritt ist für Kinder frei, Erwachsene zahlen 3 Euro. Mehr Infos unter Tel. 07453.1360, http://www.altensteig.de

Weihnachtsdorf in der Glasmanufaktur

Hier ist das ganze Jahr über Weihnachten. Im „Weihnachtsdorf“ der letzten aktiven Glasmanufaktur Dorotheenhütte in Wolfach funkelt und glitzert Weihnachtsschmuck in 35 angedeuteten Häuschen unter einem Sternenhimmel. Zur Adventszeit zeigen hier auch Kunsthandwerker ihre Fertigkeiten. Schöne Krippen, Glasfiguren und wertvolle Glasbläserkunst sind ganzjährig ausgestellt und natürlich auch zu kaufen. In der Mundblashütte können Gäste mit Hilfe der Glasbläser auch selbst eine Vase blasen. Im Glasmuseum wird die Geschichte des Glases über 2000 Jahre gezeigt. Die kleinen Gäste fühlen sich besonders in der Glasmärchenwelt wohl. Weitere Infos unter Tel. 07834.83980, http://www.dorotheenhuette.de  

Krippenausstellung in der Schnitzerstube

Krippena 2000 nennt sich die Ausstellung in der Schnitzerstube von Theo Gütermann in Enzklösterle im nördlichen Schwarzwald. Sie zeigt neben der „größten handgeschnitzten Weihnachtskrippe der Welt“ rund ums Jahr.  Dazu kommen auf zwei Etagen viele weitere Krippen und Weihnachtsschnitzereien, eine große Auswahl an Madonnen und Heiligenfiguren sowie profane Holzfiguren aus dem Schwarzwald. Neu ist eine Nachstellung der Lebensgeschichte von Jesus Christus mit Holzfiguren. Alle Stationen von der Geburt bis zur Kreuzigung Jesu sind auf einer rund vier Meter langen Fläche in eine Landschaft eingebettet. Infos unter Tel. 07085.7455, http://www.krippena2000.de

„Zur Krippe her kommet…“

Die Adventszeit ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Mitten im Adventstrubel zwischen Lichterketten und Tannenzweigen hat auch die Krippe mit dem Christuskind ihren Platz. Das Elztalmuseum in Waldkirch zeigt in einer Sonderausstellung vom 12. November bis 8. Januar aktuelle Krippen der Holzbildhauer-Innung. Im Laufe der Jahre haben Künstler aus der Region und der Schweiz zahlreiche Krippen geschnitzt, geformt und bemalt. Sie zeigen traditionelle Schnitzarbeiten ebenso wie moderne Figuren. Mehr Infos unter Tel. 07681.478530, http.//www.elztalmuseum.de

Weihnachtsmarkt im Marstall des Schlosses

Pferde, Kutschen, Zaumzeug – noch heute hat der Marstall an der Fürstenbergstraße in Donaueschingen ein unverwechselbares Flair. Genau die richtige Atmosphäre für eine traditionelle Weihnachtsausstellung mit stimmungsvollem Bühnenprogramm. Vom 25. bis zum 27. November 2011 präsentieren hier beim Weihnachtsmarkt zahlreiche, Aussteller präsentieren schöne Geschenkideen, Handarbeiten und Stoffe, Schnitzereien und Silberwaren, feines Porzellan, Dekorationen, Wachskerzen und vieles mehr. Kinder werden mit Zauberkunststücken und Märchen unterhalten. Eintritt: 6 Euro, bis 16 Jahre frei. Mehr Infos unter Tel. 0771.86480, http://www.donaueschingen.de

Winterzauber im Schwarzwald

Klirrend weiß wölkt sich der Atem, leise zischen die Ski in der Loipe, der Puls hämmert seinen Takt in die Stille: An einem sonnigen Wintertag im eigenen Rhythmus durch verschneite Wälder und über baumlose Bergkuppen zu gleiten, gehört zu dem schönsten, was der Winter im Schwarzwald zu bieten hat. Grandiose Ausblicke bescheren unvergessliche Eindrücke. Zwischen Baiersbronn im Norden und Todtmoos im Süden finden aber auch Abfahrtsläufer, Tiefschneefahrer und Snowboarder ihr Dorado. Gut 2000 Kilometer Loipen und Skatingstrecken, 170 Lifte, 250 Pistenkilometer, drei Biathlon-Anlagen und 22 Skisprungschanzen machen das höchste deutsche Mittelgebirge zum Mekka für Wintersportler und Genießer gleichermaßen. Mehr Infos von Schwarzwald Tourismus GmbH, Tel. 0761.89646-93, http://www.winter-schwarzwald.info

Winterwandern im Hochschwarzwald

Panoramasüchtige Genusswanderer können auch im Winter auf geräumten oder gewalzten Wegen zwischen den höchsten Schwarzwaldbergen wandern: Zwischen St. Märgen und Schluchsee, Hinterzarten und Löffingen schildern 13 Orte 21 besonders aussichtsreiche Wanderwege als Rundwege zwischen zwei und zwölf Kilometer Länge nach den Kriterien der Deutschen Sporthochschule Köln aus. Mehr Infos und eine Übersicht unter Tel. 07652.1206-0, http://www.hochschwarzwald.de

Hochschwarzwald Card wird zum Skipass

Die Gästekarte von mehr als 230 Gastgebern in der Ferienregion Hochschwarzwald gilt im Winter wieder als Skipass für alle Lifte im Liftverbund Feldberg und acht kleineren Skigebieten zwischen St. Märgen und Schluchsee, Hinterzarten und Löffingen. Es gibt sie kostenlos bei Buchung von mindestens zwei Übernachtungen. Mehr Infos dazu unter Tel. 07652.1206-0, www.hochschwarzwald-card.de. Für Urlauber in anderen Betrieben und Skifahrer, die die Schwarzwälder Pisten auch mit Abfahrten in Österreich oder in der Schweiz kombinieren möchten, gibt es beim Liftverbund Feldberg verschiedene Skipässe. Infos unter Tel. 07635.808-219, http://www.liftverbund-feldberg.de

Wintercamping und Weihnachtswochen

Gleich 29 ganzjährige Wohnmobilstellplätze und 17 Wintercampingplätze nennt der aktuelle Prospekt „Camping &amp; Caravan“ der Schwarzwald Tourismus GmbH. Einer davon ist der Wintercampingplatz Spitzenberg mitten im Skigebiet von Bernau. Das 900 Meter hochgelegene Tal im südlichen Schwarzwald bietet für seine Winterurlauber ganz besondere Weihnachtswochen: In den Weihnachtsferien werden im über 220 Jahre alten Resenhof Schindeln geschnitzt, Fässer gebaut, Trachten bestickt, Brot gebacken und Schnaps gebrannt. Wer will, kann bei Lydia und Annemarie auch lernen, sich warme  Wintersocken zu stricken. Das Winterprogramm gibt es vom 27.-30. Dezember und vom 1.-7. Januar immer nachmittags im Heimatmuseum Resenhof. Eintritt 3,50 Euro, bis 16 Jahre 1,50 Euro. Mehr Info unter Tel. 07675.160030,  http://www.bernau-schwarzwald.de]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/weihnachtszauber-winterfreuden-schwarzwald.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Eröffnung des Vitalbeckens in der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/eroeffnung-vitalbeckens-der-jod-sole-therme-bad-bevensen.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Niedersachsens Wirtschaftsminister Bode und Uelzens Landrat Dr. Elster eröffnen das neue Vitalbecken in der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen. Der Thermal-Jod-Sole-Kurort ist das einzige Heilbad in der Lüneburger Heide.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/eroeffnung-vitalbeckens-der-jod-sole-therme-bad-bevensen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/102220/150.jpg" alt="Jod-Sole-Therme Bad Bevensen"  title="Das neue Vitalbecken der Jod-Sole-Therme mit raumhohen Fenstern, verschiedenen Sprudlern und Whirlpools" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Niedersachsens Wirtschaftsminister Bode und Uelzens Landrat Dr. Elster eröffnen das neue Vitalbecken in der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen. Der Thermal-Jod-Sole-Kurort ist das einzige Heilbad in der Lüneburger Heide.</b><br/><br/>
Die fast zweijährige Umbauphase der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen in der Lüneburger Heide ist abgeschlossen. Am Freitag, 28. Oktober, wird das neue Vitalbecken mit einer Feierstunde am Vormittag eröffnet. Am Freitagabend wird die umgebaute Therme mit einem „Karibischen Abend“ und einer Saunanacht der Öffentlichkeit übergeben.  

Zur Einweihung der neu gestalteten Therme werden Minister Jörg Bode vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Niedersachsen sowie Dr. Theodor Elster, Landrat des Landkreises Uelzen in Bad Bevensen erwartet. Die Festveranstaltung in der Therme beginnt um 10.30 Uhr. „Anschwimmen“ ist um 12.20 Uhr nach Widmung des Vitalbeckens durch Pastor Hermann-Georg Meyer. 

Die Investitionssumme für den Umbau der Jod-Sole-Therme zu einem modernen Gesundheitsbad betrug rund 9,5 Mio. Euro. Davon wurden 4,9 Mio. Euro in die komplette Umgestaltung des früheren Hallenbades zum modernen Vitalbecken mit raumhohen Glasfronten zu den Außenbereichen investiert. Rund 1,4 Mio. Euro flossen in die Umrüstung auf moderne und umweltschonende Technik. Mit Investitionen von rund 3,2 Mio. Euro wurde aus dem ehemaligen Therapiebecken ein modernes Gesundheitsbecken mit Champagnersprudel, Sprudelplatte und Massagedüsen. Im jetzt eröffneten Vitalbecken sorgen 75 „Wasserattraktionen“ von Bodensprudlern bis Einzelwhirlpools für höchstes Badevergnügen. 

Geschäftsführer Uwe Winter legt Wert darauf, dass der Charakter des Gesundheitsbades beim Umbau bewusst gewahrt wurde: „Das neue Angebot wird den Gesundheitsstandort Bad Bevensen stärken. Mit der neuen Jod-Sole-Therme im einzigen Heilbad der Lüneburger Heide wird auch das touristische Angebot der landesweit bedeutsamen Region aufgewertet und erweitert.“ Er freue sich, dass Wirtschaftsminister Jörg Bode die Bedeutung der Therme für das Land durch seine persönliche Anwesenheit bei der Eröffnung unterstreiche.    

Die gesamte Investitionsmaßnahme wurde vom Land Niedersachsen mit 1,42 Mio. Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe und von der EU mit 4,47 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. 

Mehr Infos zur neuen Jod-Sole-Therme und zum Heidekurort Bad Bevensen: http://www.jod-sole-therme.de
 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/eroeffnung-vitalbeckens-der-jod-sole-therme-bad-bevensen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › HSW Card: auch im Sommer erfolgreich</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/hsw-card-auch-sommer-erfolgreich.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Nach Ende der Feriensaison steht fest: Die Hochschwarzwald Card hat auch in der Sommersaison Gästen und Gastgebern Vorteile gebracht. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH in Hinterzarten legt eine überzeugende Bilanz vor.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/hsw-card-auch-sommer-erfolgreich.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/77458/150.jpg" alt="Erfolgreich gestartet: die Hochschwarzwald Card"   width="150" height="96" /></a><br/><br/><b>Nach Ende der Feriensaison steht fest: Die Hochschwarzwald Card hat auch in der Sommersaison Gästen und Gastgebern Vorteile gebracht. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH in Hinterzarten legt eine überzeugende Bilanz vor.</b><br/><br/>
Überdurchschnittliche Zuwachszahlen bei den Übernachtungen, fast 200.000 Nutzungen durch Urlauber – die erste All-inclusive-Card einer deutschen Ferienregion hat sich auch in ihrer ersten Sommersaison bewährt. Besonders beliebt: das Badeparadies Schwarzwald mit fast 68.000 Eintritten, die Schifffahrt auf Schluchsee und Titisee mit über 45.000 Rundfahrten und die Feldbergbahn mit mehr als 27.000 Berg- und Talfahrten. 

Die Hochschwarzwald Card wurde am 1. Dezember 2010 als erste All-inclusive-Karte einer deutschen Ferienregion in den elf Gemeinden der Hochschwarzwald Tourismus GmbH eingeführt. Die Zahl der teilnehmenden Gastgeber stieg seither von 180 auf über 240. Wer mindestens zwei Übernachtungen bucht, erhält bei ihnen die Hochschwarzwald Card kostenlos. Sie gibt täglich freien Eintritt oder freie Fahrt in mehr als 50 Attraktionen. Im Winter gilt die Karte auch als Skipass in der gesamten Region Hochschwarzwald.

Deutliches Plus für Hochschwarzwald Card-Gastgeber

Durchschnittlich bleiben die Gäste mehr als fünf Nächte. Insgesamt ist die Karte seit Dezember von 120.000 Urlaubern und 325.000 Mal genutzt worden. Die Inklusivkarte hat sich als Urlaubermagnet erwiesen: Die Betriebe mit Hochschwarzwald-Card verbuchten seit Einführung am 1. Dezember 2010 ein Übernachtungsplus von mehr als 7 Prozent. Deutlich mehr als der Durchschnitt: Er lag im Hochschwarzwald im ersten Halbjahr bei 2,4 Prozent. 

Erfolgsmodell für die Region

Geschäftsführer Thorsten Rudolph von der Hochschwarzwald Tourismus GmbH: „Die Hochschwarzwald Card hat sich mit der Sommerbilanz endgültig als Erfolgsmodell für die gesamte Region erwiesen. Die Nutzungszahlen zeigen eindeutig, dass von diesem All-inclusive-Angebot Familien, Wanderer, Wellness-Urlauber und Sportler gleichermaßen profitieren.“

Auf Platz 4 der beliebtesten Nutzungen liegt das Haus der Natur auf dem Feldberg mit über 20.000 Eintritten gefolgt vom Familien-Erlebnisziel Steinwasenpark in Oberried mit knapp 19.500 Eintritten. Den Hasenhorn-Coaster in Todtnau nutzten mehr als 14.000 Urlauber, die Spielscheune in Lenzkirch besuchten fast 9000 Kinder. Zunehmend gefragt sind auch E-Bikes, Segways und vor allem das Greenfee-freie Spiel im Golfclub Hochschwarzwald.   
   
Detaillierte Infos zur Hochschwarzwald Card und ihren Partnerbetrieben sowie zu den Gastgebern unter http://www.hochschwarzwald-card.de       
]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/hsw-card-auch-sommer-erfolgreich.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Neue Apps für Abenteurer und Entdecker</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/neue-apps-abenteurer-entdecker.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Mit zwei neuen Apps schickt der Hochschwarzwald iPhone-Besitzer ins Gelände. Ob Wanderwege, Fahrradtouren, Mountainbike-Trails, Nordic Walking Parcour oder Naturerkundung mit dem „Hosentaschenranger“ vom Feldberg – wer im Schwarzwald das Besondere sucht, braucht beide.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/neue-apps-abenteurer-entdecker.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/98688/150.png" alt="Garant für neue Entdeckungen im Hochschwarzwald"  title="Mit gleich zwei Apps ist der Hochschwarzwald bestens gerüstet für neu- und wissbegierige Wanderer und Naturfreunde" width="150" height="98" /></a><br/><br/><b>Mit zwei neuen Apps schickt der Hochschwarzwald iPhone-Besitzer ins Gelände. Ob Wanderwege, Fahrradtouren, Mountainbike-Trails, Nordic Walking Parcour oder Naturerkundung mit dem „Hosentaschenranger“ vom Feldberg – wer im Schwarzwald das Besondere sucht, braucht beide.</b><br/><br/>
Touren für Wanderer, Biker und Nordic-Walker im Hochschwarzwald

Aussichtsreiche Bergtouren, abenteuerliche Schluchtenwanderungen, weiße Winterwege und Pfade an Bergseen: Die Hochschwarzwald Touren-App zeigt aktiven Urlaubern den richtigen Weg – mit ausführlicher Beschreibung, Bildern, persönlichen Tipps und detaillierten Informationen zu mehr als 50 Touren. Länge, Dauer, Schwierigkeit, Höhenprofil, Anfahrt und Parkmöglichkeiten, Einkehrmöglichkeiten, Gastgeber und Sehenswertes entlang der Strecke – alles ist mit wenigen Touchscreen-Tipps sofort da.

Wanderwege, Fahrrad-, Mountainbike- und Nordic Walking Touren im Sommer, Schneeschuh-Touren und geräumte Wanderwege im Winter. Die topografische Karte ist bis zum Maßstab 1:25.000 zoombar. Die Hochschwarzwald Touren-App funktioniert dank Offline-Speicherfunktion auch ohne Mobilfunkverbindung. Sie kann im  Apple App Store kostenlos geladen werden. Mehr Infos unter http://www.hochschwarzwald.de/apps
 
Neue iPhone-App für Premiumweg „Feldbergsteig“

Eine topografische Karte mit GPS-Navigation zu sieben urigen Hütten am Feldberg und der „Hosentaschen-Ranger“ als lustig-lehrreicher Bergführer – das sind die wesentlichen Zutaten zum neuen iPhone-App für den Premium-Wanderweg Feldberg-Steig im Hochschwarzwald. Feldberg-Ranger Achim Laber ist viel gefragte Kultfigur am höchsten Gipfel deutscher Mittelgebirge. Mit dem neuen App kann er jetzt wieder fast überall gleichzeitig sein. Seine witzigen Videos und seine humorvollen Erläuterungen zu Flora, Fauna und Geschichte des größten Naturschutzgebietes Baden-Württembergs „überraschen“ den Wanderer an zwölf Wegepunkten auf dem Feldberg-Steig. 

Das App mit Kultfigur Achim Laber kann kostenlos im Apple App-Store oder im Haus der Natur geladen werden. Der Hosentaschen-Ranger „labert“ auch ohne Internetverbindung. Mehr Infos zum Feldberg-Steig und zum Hosentaschen-Ranger unter http://www.hosentaschenranger.de  
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/neue-apps-abenteurer-entdecker.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Kinzigtal: Wälder, Wölfe, Wanderwege</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/kinzigtal-waelder-woelfe-wanderwege.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Im Wolftal, einem Seitental des Schwarzwälder Kinzigtals, wird am 4. September ein besonderer "Geburtstag" gefeiert: Der "Alternative Wolf- und Bärenpark" ist seit einem Jahr für Besucher geöffnet. Zum Geburtstag gibt es einen neuen "Erlebnispfad" durch das 10 ha große Rentnerparadies für Bären und Wölfe.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/kinzigtal-waelder-woelfe-wanderwege.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/95869/150.jpg" alt="Bärin Jurka fühlt sich im Wolftal sichtlich wohl"  title="Im Alternativen Wolf- und Bärenpark im Wolftal, einem Seitental des Schwarzwälder Kinzigtales, haben sechs Bären und drei Wölfe ihr Rentnerparadies gefunden. Seit 2010 ist der Park für Besucher geöffnet." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Im Wolftal, einem Seitental des Schwarzwälder Kinzigtals, wird am 4. September ein besonderer "Geburtstag" gefeiert: Der "Alternative Wolf- und Bärenpark" ist seit einem Jahr für Besucher geöffnet. Zum Geburtstag gibt es einen neuen "Erlebnispfad" durch das 10 ha große Rentnerparadies für Bären und Wölfe.</b><br/><br/>
Ein Fest für Bären und Wölfe

Seit einem Jahr gibt es bei Bad Rippoldsau-Schapbach in der Ferienregion Kinzigtal den „Alternativen Wolf- und Bärenpark“. Das 10 ha Rentnerparadies für sechs Braunbären und drei Wölfe liegt im Wolftal, einem Nebental der Kinzig. Auf einem ein- oder zweistündigen Rundweg durchs Gelände kann man die Bären gut durch Zäune gesichert beobachten. Die Wölfe werden meist erst in der Dämmerung aktiv, halten dann aber die Bären auf Trab. Auf einem neuen Erlebnispfad können große und kleine Abenteurer sich wie die Vierbeiner kreuz und quer durch das teils steile Gelände bewegen. Am 4. September wird nun mit Musik, Kaffee und Kuchen Geburtstag gefeiert. Der Eintritt in den Park kostet für Erwachsene 4 Euro, für Kinder 3 Euro. Infos und Programm bei Touristinfo, Tel.07440 913940,  http://www.wolftal.de

Wanderwege in der Sammelmappe

Das Kinzigtal durchzieht den Schwarzwald in seiner ganzen Breite 90 Kilometer weit von Ost nach West. Vier Fernwanderwege durchziehen die Region, jede der sechs Teilregionen hat weitere Rund- und Wanderwege ausgeschildert. Zu allen gibt es Westentaschenführer mit Routenbeschreibung, Höhenprofilen und Einkehrtipps. Die sieben Broschüren gibt es bei Kinzigtal Tourismus in einer handlichen Sammelmappe für zusammen 2 Euro, Tel. 07832 706-170, http://www.kinzigtal.com

Wein- und Stadtfest Gengenbach

Zwischen den Rebhängen der Ortenau und den Bergen des mittleren Schwarzwaldes liegt am Ausgang des Kinzigtals das Fachwerkstädtchen Gengenbach. Fünf namhafte Weingüter und die Winzergenossenschaft mit ihren 452 Mitgliedern keltern hier mehrfach ausgezeichnete Burgunderweine, Rieslinge, Rivaner, Müller-Thurgau, Sauvignons und Gewürztraminer. Am 17./18. September laden sie zum „Wein- und Stadtfest“ auf den historischen Marktplatz von Gengenbach ein. Zimmer vermittelt die Kultur und Tourismus Gengenbach, Tel. 07803 930143, http://www.stadt-gengenbach.de

Kräuterbuffet unterm Nussbaum  

Kräuterwanderung durchs Fachwerkstädtchen, Wiesenführungen, Zubereiten eines Wildkräutermenüs und zum Frühstück am Sonntag ein Kräuter- und Gartenbuffet unterm Nussbaum. Vom 23.-25. September bietet Schiltach im Kinzigtal das dreitägige Arrangement „Kräutertage im Schwarzwald“ an. Die Pauschale gibt es mit zwei Übernachtungen ab 154 Euro pro Person, ohne Übernachtung für 70 Euro. Infos und Programmflyer beim Tourismusbüro Schiltach, Tel. 07836 5850, http://www.schiltach.de	

Wandern auf den Wegen des Priesterrebellen

„Erzbauern“ – „Vogt auf dem Mühlstein“ – „Bauernblut“: Das sind drei von über 70 Buchtiteln, die Heinrich Hansjakob bekannt gemacht haben. Der Pfarrer, Politiker und „Priesterrebell“ (1837-1916) gehört zu bedeutendsten Schriftstellern Badens. Seine Erzählungen und Romane beschreiben Land und Leute des mittleren Schwarzwaldes im ausgehenden 19. Jahrhundert. Im Kinzigtal sind ihm zwei mehrtägige Wanderungen gewidmet.

Und während der Hansjakob-Wanderwoche vom 3. bis 10. September gibt es jeden Tag eine Führung mit dem Haslacher Hansjakob-Kenner Alois Krafczyk. Die 13 bis 25 Kilometer langen Etappen gestaltet er mit seinen leidenschaftlichen Rezitationen äußerst kurzweilig. Infos: Tel. 07832 706172, http://www.gastliches-kinzigtal.de

Der „Große Hansjakobweg“ führt rund 100 Kilometer weit in vier bis sechs Tagen ab  Haslach auf einem Rundkurs über Wolfach, Oberharmersbach, Zell am Harmersbach und Steinach zu bekannten Schauplätzen der Erzählungen des Heimatdichters. 70 Info-Tafeln weisen in der bergigen Landschaft mit ihren sanft geschwungenen Tälern und schmalen Wiesenwegen auf Schauplätze der Romane hin. Für Genusswanderer organisiert die Tourist-Info Haslach Wanderungen mit Gepäcktransport ab 129 Euro (4 Tage): Tel. 07832 706-170, http://www.gastliches-kinzigtal.de
  
Der „Kleine Hansjakobweg“ führt mit zwei oder drei Übernachtungen gut 60 Kilometer weit ab Schapbach um das Wolftal und das obere Kinzigtal. Beide Wege sind mit dem stilisierten „Schlapphut“ auf weißer Raute ausgeschildert. Der kurze Runde des Kleinen Hansjakobweges lässt sich bei der Tourist-Info Bad Rippoldsau-Schapbach ab 145 Euro, die längere ab 190 Euro buchen: Tel. 07440 913940, http://www.wolftal.de 

Pilgern ohne Gepäck auf dem Jakobusweg

Auch Pilger sind heute etwas bequemer geworden. „Wandern ohne Gepäck auf dem Kinzigtäler Jakobusweg“ heißt deshalb das Angebot auf der 88 Kilometer langen Teilstrecke des mittelalterlichen Pilgerweges von Lossburg auf der Ostseite des Schwarzwaldes nach Gengenbach im Westen. Die Strecke durch das Kinzigtal vermittelt einen einzigartigen Eindruck von der Naturlandschaft des Schwarzwaldes in seiner ganzen Breite. Die Pauschale mit sechs Übernachtungen und Frühstück kostet im Doppelzimmer 289 Euro, im Einzelzimmer 319 Euro. Infos bei der Kultur und Tourismus GmbH Gengenbach, Tel. 07803 930143, http://www.stadt-gengenbach.de

    
 
 


]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/kinzigtal-waelder-woelfe-wanderwege.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Schwarzwald setzt neue Akzente im Tourismus</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwald-setzt-neue-akzente-tourismus.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Das Jahr 2010 sei für den Tourismus im Schwarzwald ein Jahr der Konsolidierung gewesen, jetzt gelte es, neue Akzente zu setzen. Darin waren sich die rund 280 Teilnehmer an der 5. Jahrestagung der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) am 13. Juli 2011 in Sasbachwalden einig.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwald-setzt-neue-akzente-tourismus.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/94638/150.jpg" alt="Schwarzwalduhr an der Ravennaschlucht. Foto: STG"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Das Jahr 2010 sei für den Tourismus im Schwarzwald ein Jahr der Konsolidierung gewesen, jetzt gelte es, neue Akzente zu setzen. Darin waren sich die rund 280 Teilnehmer an der 5. Jahrestagung der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) am 13. Juli 2011 in Sasbachwalden einig.</b><br/><br/>
Die rund 280 Teilnehmer an der 5. Jahrestagung der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) zogen eine überwiegend positive Bilanz zum Tourismusjahr 2010 und richteten den Blick nach vorn. 

Mit dem Projekt „Zukunftsmobilität im Schwarzwald“ (Zumo) sollen neue umweltfreundliche Angebote im Tourismus angeregt werden. STG-Aufsichtsratsvorsitzende Landrätin Dorothea Störr-Ritter: „Es geht dabei um eine deutliche Reduzierung der CO2-Belastung für die Umwelt durch den Individualverkehr. Im Urlaub können Autofahrer realitätsnah testen, ob sie in Zukunft eher auf ein Biogas-Auto oder ein Elektroauto setzen wollen.“ Zumo ist für sie „die ideale Ergänzung zur Konus-Gästekarte“. Mit ihr können Urlauber in mehr als 130 Ferienorten und bei über 10.000 Gastgebern Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion während ihres Aufenthaltes frei nutzen. Zumo ist ein Projekt der Schwarzwald Tourismus GmbH und des Steinbeis-Beratungszentrums Innovation &amp; Energie in Trossingen.

Bei der umweltfreundlichen Freizeitmobilität liegt der Fokus 2011 auf dem Ausbau des E-Bike-Angebotes. Die STG hat eine Übersichtskarte für E-Biker mit rund 170 Verleih-, Akku-Lade- und Wechselstationen im gesamten Schwarzwald herausgegeben. Auf der Internetseite http://www.emotion-schwarzwald.info führen Links direkt zu den Regionen und Anbietern, die mit ihrem Angebot der E-Bike-Destination Schwarzwald Profil verleihen.  

Mehr regionaltypische Angebote schaffen und herausstellen

STG-Geschäftsführer Christopher Krull: „E-Biking und E-Mobility gehören die Zukunft. Der Schwarzwald will da in der ersten Liga mitspielen.“ Besondere Akzente gelte es 2011 auch mit regionalen Themen zu setzen: regionaltypische Wellness, Schwarzwälder Gastlichkeit und regionaler Baukultur.  

Landrat Frank Scherer: „Regionaltypische Angebote, heimische Produkte oder regionaltypische Architektur schaffen Identifikationspunkte sowohl für die Einwohner als auch für die Gäste. Das hat nichts zu tun mit Heimattümelei.“ Der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung begrüßte die Initiative für regionaltypisches Bauen für die Zukunft des Regierungspräsidiums Freiburg. Die STG bringe sich hier ebenfalls ein. Landrat Scherer: „Es ist zu begrüßen, wenn alle Initiativen so aufeinander abgestimmt werden, dass alles dem guten Image der Marke Schwarzwald dient.“

Das gelte auch für die Wellness-Auszeichnung „Schwarzwald Balance“ und das Prädikat „Schwarzwald Echte Gastlichkeit“ für regionaltypische Hotellerie, so Scherer. „Wichtig ist die Qualität des Angebotes und das sichtbare Bekenntnis zur Region.“ Die Konzepte der STG erleichterten für die mittelständische Hotellerie die Positionierung im Markt. Landrat Scherer ermunterte die Hoteliers zu Investitionen in die Infrastruktur: „Wer jetzt den Investitionsstau nicht abbaut, wird künftig kaum noch Chancen im Wettbewerb haben.“ 

STG-Geschäftsführer Krull berichtete von „über 20 hochklassigen Hotels, die derzeit erhebliche Summen in den Neubau von Zimmern und Wellnessbereich investieren“. Elf Hotels seien seit 2010 mit dem Prädikat „Schwarzwald Echte Gastlichkeit“ ausgezeichnet worden, bereits fünf Hotels führen das Label „Schwarzwald Balance“ für  regionaltypische Wellnessangebote zum Säuren-Basen-Ausgleich. 

Die Profilthemen Wandern, Rad, Essen und Trinken sowie Wellness sollen nach Krull auch in den kommenden Jahren das Image des Schwarzwaldes und das Marketing der Tourismusorganisation in besonderer Weise bestimmen. 

Die neuen Angebotsakzente beim Schwerpunktthema Wandern fokussieren auf kurze erlebnisorientierte Wege. Mit seinen mehr als 24.000 Kilometern einheitlich ausgeschilderte Wanderwegen gilt der Schwarzwald in Deutschland als Marktführer. Nun soll besonderes Augenmerk auf die „Genießerpfade“ gelegt werden. Das sind bis etwa 15 Kilometer lange zertifizierte Premiumwanderwege mit hohem Erlebniswert. Als Beispiele nannte Krull den Wasserfallsteig im Todtnauer Ferienland und die Kulinarik-Genießerpfade um Baiersbronn.  

Zwei Millionen Euro fürs Marketing

Die Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) hat ihren in Sitz in Freiburg und Geschäftsstellen in Villingen-Schwenningen und Pforzheim. Sie ist die zentrale Marketingorganisation für die nationale und internationale Vermarktung der 11.400 Quadratkilometer großen Ferienregion zwischen Karlsruhe und Pforzheim, Lörrach und Waldshut. Finanziert wird die Arbeit der 29 Mitarbeiter durch Beiträge der zwölf Land- und vier Stadtkreise, die als Gesellschafter 1,62 Mio. Euro zur Verfügung stellen. Zusätzlich erhält die STG Landesmittel in Höhe von 350.000 Euro und Marketingbeiträgen seiner 17 Wirtschafts-, Pool- und Themenpartner in Höhe von 168.000 Euro pro Jahr. Zusammen mit den erwirtschafteten Eigeneinnahmen ergibt sich so für die STG ein Jahresbudget von rund 3,5 Mio. Euro. Davon fließen 2 Mio. Euro direkt in Werbe- und PR-Maßnahmen.

Mehr Infos unter http://www.schwarzwald-tourismus.info]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwald-setzt-neue-akzente-tourismus.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Schwarzwaldtipps für Kurzentschlossene</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwaldtipps-kurzentschlossene.html</link>
            <dc:creator />
            <description>Sommerzeit, Ferienzeit, Ich-Zeit. Zeit für Familie, für Freunde, oder mal nur für sich selbst. Dort sein, wo die Welt schön ist. Herzerfrischend echt wie im Schwarzwald. Hier kann man im Urlaub auch testen, wie sich "e-Mobility" in den eigenen Alltag integrieren lässt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwaldtipps-kurzentschlossene.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/93578/150.jpg" alt="Szenenbild aus Schwarzwaldmädel - Foto: HTG"  title="Nach dem Erfolg des letzten Jahres ist auch in diesem Jahr wieder die Neuinszenierung der Operette Schwarzwaldmädel beim Festival an der Hochfirstschanze (12.-14. August 2011) zu sehen." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Sommerzeit, Ferienzeit, Ich-Zeit. Zeit für Familie, für Freunde, oder mal nur für sich selbst. Dort sein, wo die Welt schön ist. Herzerfrischend echt wie im Schwarzwald. Hier kann man im Urlaub auch testen, wie sich "e-Mobility" in den eigenen Alltag integrieren lässt.</b><br/><br/>
Sonnenwarme Bergseen, kühle Wälder, bunte Wiesen, weite Täler, hohe Berge. Kein Mittelgebirge in Deutschland ist so vielfältig wie die Ferienregion im klimatisch verwöhnten Südwesten. 

Hier ist die Konus-Gästekarte von mehr als 120 Ferienorten zugleich Freifahrkarte für Busse und Bahnen in der gesamten, über 11.000 Quadratkilometer großen, Ferienregion zwischen Rhein und Neckar, Pforzheim und Basel. 

Auch wie sich die individuelle Mobilität klimaschonend gestalten lässt, kann man hier im Urlaub selber testen: Eine Woche E-Mobil inklusive Ökostrom oder Biogas-Auto inklusive Ökogas, sieben Übernachtungen,  Hin- und Rückreise mit der Bahn, freie Fahrt in der ganzen Ferienregion und viele kostenfreie Eintritte gibt es zwischen dem 30. Juli und 10. September ab 299 Euro in der Fewo oder ab 475 Euro im Vier-Sterne-Hotel. 

Mit dem E-Bike können auch weniger konditionsstarke Radler den Schwarzwald auf dem Fahrrad erkunden. Für sie gibt es überall Verleih- und Akkuladestationen. Und der „Seenradweg Hochschwarzwald“ erschließt speziell für E-Bike-Fahrer eine fast 70 Kilometer lange Traumroute um Titisee, Schluchsee, Windgfällweiher und Feldsee.  

Freudenstadt im Osten und Offenburg im Westen verbindet der 95 Kilometer lange barrierefreie Kinzigtalradweg für alle. Auf ihm kann man die Postkarten-Landschaft des Schwarzwaldes auch gut mit Kinderanhänger, Rolli-Handbike, Spaß- und Therapierädern erkunden.

Ob mit Rad, Bahn oder Auto: Ein Sommerurlaub im Schwarzwald wird leicht zu einer gesunden Mischung aus kulturellen Entdeckungen, Naturerlebnis, sportlicher Aktivität und Familienspaß.

Mehr als 240 Bauernhöfe laden allein im Kinzigtal Familien zu einem land- und naturnahen Urlaub ein, Zell am Harmersbach lässt sich auf dem Bachsteig vom Wasser aus erkunden und im nahen Europa-Park in Rust finden Familien mehr als 100 Attraktionen, „Fahrgeschäfte“ und Shows.

Beim Seenachtsfest am Schluchsee gibt es am 31. Juli spannende Drachenbootrennen, Senkrechtläufe und Bungee-Jumping an der Staumauer und abends ein Feuerwerk.
 
Die Operette „Schwarzwaldmädel“, Symphonik, Rock und Volksmusik vom Feinsten bestimmen vom 12.-14. August das Festival an der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt. 

Und ein echtes Trachtenfest erleben die Besucher beim Hans-Thoma-Tag zu Ehren des bekannten Malers vom 12.-15. August im Holzschnitzerdorf Bernau. 

Weitere Tipps für den Sommerurlaub gibt es bei http://www.schwarzwald-tourismus.info

]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwaldtipps-kurzentschlossene.html</guid>
        </item>
    </channel>
</rss>

