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        <title>Projekt D Tourismus (projekt d)</title>
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        <description>Tourismus braucht Gäste - und Gäste brauchen Informationen. Keine Worthülsen, sondern emotional ansprechende und sachlich zutreffende Entscheidungshilfen. Wir unterstützen Sie beim Aufbau einer wirksamen Medienpräsenz und effizienten Öffentlichkeitsarbeit</description>
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            <title>Projekt D Tourismus (projekt d)</title>
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            <title>Newsroom › Närrisches Treiben im Kinzigtal</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/naerrisches-treiben-kinzigtal.html</link>
            <description>Bändelenarro, Röslehansel, Teufelssuppe, Brezelsegen – dazu Saublodere und Streckschere, Fanfarenzüge und Guggemusik: Die schwäbisch-alemannische Fastnacht im Schwarzwälder Kinzigtal ist gelebtes und authentisches Brauchtum der Region.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/naerrisches-treiben-kinzigtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/80826/150.jpg" alt="Gehört zur Fasnet: Hexe mit Holzmaske"  title="Aus der schwäbisch-alemannischen Fasnet sind die vielerlei hölzernen Hexenmasken nicht wegzudenken. In der Regel sind sie handgeschnitzt und individuell für ihren Träger oder ihre Trägerin angefertigt." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Bändelenarro, Röslehansel, Teufelssuppe, Brezelsegen – dazu Saublodere und Streckschere, Fanfarenzüge und Guggemusik: Die schwäbisch-alemannische Fastnacht im Schwarzwälder Kinzigtal ist gelebtes und authentisches Brauchtum der Region.</b><br/><br/>
Mit mehr als 130 Straßenumzügen, Wecken von Hexen und Narren, Elfemessen, Bällen und närrischen Bräuchen gehört die Ferienregion entlang der Kinzig und ihrer Seitentäler zu den Fasnachtshochburgen im Schwarzwald. 

Die „hohe Zeit der Fasnet“ beginnt bei der schwäbisch-alemannischen Fasnacht am „Schmutzigen Dunschtig“ (16. Februar) und endet am Aschermittwoch (22. Februar). Über die Straßen sind Leinen mit bunten Stoffwimpeln gespannt, in den urigen Gastwirtschaften „schnurren und schnaigen“ die Narren von den Tellern der Gäste. In den Straßen treffen sich Narren aus verschiedenen Orten und Zünften zu Umzügen mit viel Gehopse und Schabernack, mit Blech- und Guggemusik.

Zum Größten Fasnachtsumzug der Region werden am Sonntag, 19. Februar, Tausende Zuschauer im kleinen Städtchen Hausach erwartet. Ab 14 Uhr ziehen zur "Husach Fasnt" mehr als 500 Hästräger, Musikgruppen und Gastzünfte mit Mottowagen und zu Fuß durch die Fachwerkstraßen.

Der Flyer „Schwarzwälder Fastnacht 2012“ nennt die Veranstaltungen in den 23 Kinzigtal-Gemeinden mitten im Schwarzwald. Er ist erhältlich bei Kinzigtal Tourismus, Tel. 07832 706170, http:www.kinzigtal.com
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            <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:42:49 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Neues Projekt: Nachhaltiger Tourismus im Schwarzwald</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/neues-projekt-nachhaltiger-tourismus-schwarzwald.html</link>
            <description>Aktuelle Meldungen von Europas größter Publikumsmesse CMT in Stuttgart: Schwarzwald begrüßt Initiative der Landesregierung, den Anteil regenerativer Energien am Gesamtenergiemix zu erhöhen und wirkt aktiv an einem Gutachten zur Ausweisung eines Nationalparks und eines Biosphärenreservates mit. Schon jetzt sind die beiden Naturparke im Schwarzwald die größten in Deutschland. Ausführliche aktuelle Meldungen im Ordner "CMT" unter www.presse.schwarzwald-tourismus.info</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/neues-projekt-nachhaltiger-tourismus-schwarzwald.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/109818/150.jpg" alt="Heiß diskutiert: Windkraftanlagen im Schwarzwald"   width="150" height="225" /></a><br/><br/><b>Aktuelle Meldungen von Europas größter Publikumsmesse CMT in Stuttgart: Schwarzwald begrüßt Initiative der Landesregierung, den Anteil regenerativer Energien am Gesamtenergiemix zu erhöhen und wirkt aktiv an einem Gutachten zur Ausweisung eines Nationalparks und eines Biosphärenreservates mit. Schon jetzt sind die beiden Naturparke im Schwarzwald die größten in Deutschland. Ausführliche aktuelle Meldungen im Ordner "CMT" unter www.presse.schwarzwald-tourismus.info</b><br/><br/>
Der Schwarzwald begrüßt die Initiative der Landesregierung in Baden-Württemberg, den Anteil regenerativer Energien am Gesamtenergiemix zu erhöhen. „Für den Schwarzwaldtourismus spielen die typische Landschaft und eine intakte Natur eine herausragende Rolle. Diese für Einwohner und Touristen zu erhalten, ist wichtigste Leitlinie unserer Tourismuspolitik“, erklärte Landrat Frank Scherer, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Schwarzwald Tourismus Gesellschaft (STG). 

STG-Aufsichtsratsvorsitzende Landrätin Störr-Ritter begrüßte während der Pressekonferenz auf der CMT die Planung für ein UNESCO Biosphärengebiet im südlichen Schwarzwald. Störr-Ritter: „Es soll an Stelle des Großschutzgebietes Feldberg-Belchen-Oberes Wiesental auf der Gemarkung von 15 Gemeinden eingerichtet werden. Drei weitere Gemeinden aus dem EU-Life-Projekt Hotzenwald könnten dazustoßen.“ Man wünscht sich jedoch „eine enge Abstimmung mit dem Naturpark Südschwarzwald und mit der Dachmarkenstrategie und den Tourismusprojekten der STG. 

Die STG wirkt nach Angaben von Landrat Scherer auch aktiv an einem vom Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Auftrag gegebenen Gutachten zum geplanten Nationalpark im Nordschwarzwald mit. Es gehe darum, „die wirtschaftlichen und touristischen Folgen des etwa 120 km² großen Schutzgebietes abzuwägen“.

Alle regenerativen Energien für die Ökobilanz berücksichtigen 

Die Schwarzwald Tourismus GmbH will die Einrichtung von Windparks an zentralen Stellen unterstützen, die „landschaftlich wenig sensibel, aber wirtschaftlich sinnvoll“ sind. Um die touristisch wichtige „Landschaftsästhetik“ zu erhalten, müsste ein „Wildwuchs“ vermieden werden. Landrat Scherer: „Wegen ihrer Fernwirkung gehören Windkraftanlagen nicht in die alleinige Planungshoheit einzelner Gemeinden“.

Außerdem appelliert die STG an die Landesregierung, auch den Beitrag regenerativer Energien aus dem Schwarzwald durch Wasserkraft, Biogasanlagen, Geothermie und Solartechnologie zum Gesamtenergiemix zu berücksichtigen. 

Umwelt- und klimabewusster Urlaub im Schwarzwald

Aufsichtsratsvorsitzende Störr-Ritter hob die erfolgreichen Beiträge der Leistungsträger und Touristiker im Schwarzwald für einen „klimaschonenden, ja sogar klimaneutralen Urlaub“ in der bedeutendsten Ferienregion des Landes hervor.  

So ermögliche die 2005 eingeführte KONUS-Gästekarte Urlaubern in inzwischen 137 Ferienorten mit mehr als 10.000 Gastgebern die kostenlose Nutzung von Bussen und Bahnen des ÖPNV in allen neun Verkehrsverbünden der über 11.100 km² großen Ferienregion. Die Verkehrsverbünde erhielten als  Ausgleich für die Freifahrt der Urlauber von den Gemeinden im letzten Jahr knapp 3,12 Mio. Euro. Ein solches klimaschonendes Mobilitätsangebot sei „in dieser Größenordnung weltweit einmalig und Vorbild für viele kleinere Projekte dieser Art“. Und Konus wachse weiter: In diesem Sommer wollen auch Städte wie Lörrach oder Breisach dem System beitreten. 

Ein weiteres umweltfreundliches Angebot sei das stark preisermäßigte RIT-Schwarzwaldticket der Bahn für die klimaschonende Anreise. Das kann seit diesem Jahr sogar online am eigenen PC oder über die Internetseiten von Gastgebern und Schwarzwaldtourismus gebucht werden. 

Im Schwarzwald kann der Gast nach Angaben von Frau Störr-Ritter in diesem Sommer „mit noch mehr E-Mobilität“ als schon im letzten Jahr rechnen, als Urlauber mit Elektro- und Biogasfahrzeuge die klimafreundliche Urlaubsmobilität testen konnten. Auch das im letzten Jahr flächendeckend aufgebaute Netz an E-Bike-Verleih, Lade- und Akkuwechselstationen verdichte sich immer weiter. 

„Nachhaltiger Schwarzwald“ – neue Entscheidungshilfe für Urlauber

Unter dem Projekttitel „Nachhaltiger Schwarzwald“ stellt die Schwarzwald Tourismus GmbH nach Angaben ihrer Aufsichtsratsvorsitzenden in diesem Jahr allen Umweltinteressierten „Entscheidungshilfen für einen CO2-neutralen oder zumindest klimaschonenden Urlaub“ zur Verfügung. Störr-Ritter: „Im Schwarzwald haben wir aktuell 8 nach europäischen oder internationalen Ökostandards zertifizierte Hotels, 15 zertifizierte Öko-Campingplätze, 7 Solarkommunen. Dazu kommen zahlreiche Hotels- und Gasthöfe, die von Viabono für ihre umweltfreundlichen und naturnahen Angebote ausgezeichnet wurden, sowie eine wachsende Zahl von Bioenergiedörfern. 

Zum Projekt „Nachhaltiger Schwarzwald“ leisten auch die beiden größten deutschen Naturparke sowie die rund 80 Naturparkwirte und die etwa 45 Wirte von „Kaiserlich genießen“ am Kaiserstuhl einen wichtigen Beitrag. Sie setzen auf regionale Zutaten und sichern damit die Existenz der heimischen Landwirtschaft. Störr-Ritter: „Wer es sich bei diesen Wirten gut gehen lässt, leistet quasi Naturschutz mit Messer und Gabel.“

Erstmals mehr als 7 Mio. Urlauber 

Die Ferienregion zwischen Rhein und Nagold, Karlsruhe und Basel hat nach Angaben von STG-Geschäftsführer Christopher Krull „2011 erstmals die Schallmauer von 7 Mio. Gästeankünften durchbrochen“. Bereits bis November 2011 zählte das Statistische Landesamt 6,59 Mio. Ankünfte (+5%) und 18,45 Mio. Übernachtungen (+2,7 %) in gewerblichen Betrieben mit mehr als acht Betten. Krull: „Erfreulich ist, dass zu diesem Zuwachs alle Teilregionen des Schwarzwaldes beigetragen haben und dass auch das Gästeaufkommen aus dem Inland weiter steigt. Allerdings kommen bereits 25 Prozent unserer Urlauber aus dem Ausland.“ 

Die wichtigsten ausländischen Herkunftsländer sind Schweiz, Niederlande, Frankreich, Belgien, Großbritannien und Italien vor USA, Luxemburg und Österreich. 										&amp;lt;&amp;gt;

Ausführliche Infos zum Schwarzwaldtourismus 2012 und von der CMT im http://www.schwarzwald-tourismus.info/service/presse/pressemeldungen/cmt_stuttgart_2012 
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            <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:52:18 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Weiße Weihnachten in Oberstaufen</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/weisse-weihnachten-oberstaufen.html</link>
            <description>Wer den Traum von der weißen Weihnacht nicht aufgeben will, wird hier wahrscheinlich fündig: Oberstaufens Höhenlage zwischen 800 und 1800 Meter sollte Garant für eine weihnachtliche Schneeballschlacht und tolle Abfahrten am Allgäuer Alpenrand sein.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/weisse-weihnachten-oberstaufen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/107265/150.jpg" alt="Blick auf das abendliche Oberstaufen. Foto:OTM"  title="Warmes Licht im weißen Schnee - vor der Kulisse der Allgäuer Alpen verspricht die Weihnacht weiß und behaglich zu werden." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Wer den Traum von der weißen Weihnacht nicht aufgeben will, wird hier wahrscheinlich fündig: Oberstaufens Höhenlage zwischen 800 und 1800 Meter sollte Garant für eine weihnachtliche Schneeballschlacht und tolle Abfahrten am Allgäuer Alpenrand sein.</b><br/><br/>
Statistisch gesehen gibt es in Deutschland nur alle zehn Jahre die ersehnte "weiße Weihnacht" – zumindest in Höhenlagen unter 500 Metern. Mit dem Traumwetter vom vorigen Jahr können am kommenden Weihnachtswochenende jedoch nur die Ferienorte in den Höhenlagen der Mittelgebirge und der Alpen punkten. In Oberstaufen im Allgäu rechnet man fest mit einer "weißen Weihnacht". 

Tourismuschefin Bianca Keybach: "Bei unseren Höhenlagen zwischen 800 und 1800 Metern über NN sollte das kein Problem sein". Sämtliche Bergbahnen und Lifte sind in den vier Skigebieten um Oberstaufen in Betrieb, die Loipen sind gespurt und die Gästekarte von mehr als 320 "Oberstaufen-Plus"- Gastgebern gilt als Skipass und Eintrittskarte in die Wellness- und Badelandschaft. Keybach: "Wer sich jetzt entschließt, dem können wir sogar noch eine kleine Auswahl an Zimmern anbieten. Zum Beispiel fünf Übernachtungen inklusive Frühstück und Skipass im Dreisterne-Hotel ab 260 Euro." Infos und Buchung unter Tel. +49 (0)8386/93000 oder http://www.oberstaufen.de

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            <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:39:16 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › „Kurschatten“ fürs iPhone</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/kurschatten-fuers-iphone.html</link>
            <description>Oberstaufen ist endgültig dabei, das verstaubte Image der Kur vom Tisch zu wischen. Dieses Mal mit einer "Kur-App". Sie will helfen, den Aufenthalt in den 263 deutschen Heilbädern und Heilklimakurorten zu organisieren – und dabei Gleichgesinnte für gemeinsame Unternehmungen zu finden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/kurschatten-fuers-iphone.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/107090/150.png" alt="Logo der Kurschatten-App aus Oberstaufen"   width="150" height="149" /></a><br/><br/><b>Oberstaufen ist endgültig dabei, das verstaubte Image der Kur vom Tisch zu wischen. Dieses Mal mit einer "Kur-App". Sie will helfen, den Aufenthalt in den 263 deutschen Heilbädern und Heilklimakurorten zu organisieren – und dabei Gleichgesinnte für gemeinsame Unternehmungen zu finden.</b><br/><br/>
Wieso auf den Kurschatten warten? Es gibt doch eine App!

Oberstaufen ist endgültig dabei, das verstaubte Image der Kur vom Tisch zu wischen. Dieses Mal mit Hilfe einer Applikation fürs iPhone. Das Allgäuer Schroth-Heilbad, bekannt als digitalster Kurort Deutschlands, hat jetzt auch den Kurschatten digitalisiert. Niemand muss mehr auf jenen „heimlichen“ Begleiter in Kur oder Urlaub verzichten: Die neue App aus Oberstaufen hilft sogar ihn zu finden. Sie wäre ein ideales Weihnachtsgeschenk für noch mehr Lebensfreude – wenn die App zur Einführung nicht ohnehin kostenlos wäre. 

Die App „Kurschatten – mein persönlicher Kurdirektor“ funktioniert in allen 263 deutschen Heilbädern und Heilklimatischen Kurorten als individueller Terminkalender, Kur- oder Urlaubsplaner.  Dazu sind die Kuren und Therapieformen, die Kontaktdaten von Tourist-Infos und Kurmittelhäusern bereits hinterlegt. 

Aber die iPhone-App kann deutlich mehr. Sie kann sogar zu einem „realen“ Kurschatten  führen: Das persönliche Profil veröffentlichen, Vorlieben und Hobbies eingeben, die eigenen Termine oder Wünsche im Kalender vermerken – und dann warten, wen das Handy findet, der oder die zur gleichen Zeit das gleiche vorhat, ähnliche Wünsche teilt oder etwas gemeinsam unternehmen will. 

Oberstaufens Tourismus-Chefin Bianca Keybach: „Wir geben mit der neuen App unseren Gästen nicht nur einen Organizer für die Kur in die Hand. Wir bringen quasi Gäste und Einheimische mit ähnlichen Interessen zusammen. Denn in passender Gesellschaft macht das Leben mehr Spaß.“ 

Die öffentlichen Veranstaltungen im trendigen Lifestyle-Kurort am Alpenrand sind bereits hinterlegt und können mit Fingerschnippen übernommen werden. Sogar die Trink- und Trockentage für die Schrothkur sind gekennzeichnet – damit man sich nicht am falschen Tag zum Wein verabredet. 

Damit möglichst viele die Funktionen der App testen können, ist der Download im App-Store ab sofort kostenlos. Weitere Infos und den Downloadlink gibt es unter http://www.oberstaufen.de/kurschatten]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 19:58:58 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Hochschwarzwald Card macht Winterurlaub günstiger</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/hochschwarzwald-card-macht-winterurlaub-guenstiger.html</link>
            <description>Der Winterurlaub wird in diesem Jahr günstiger. Jedenfalls mit der kostenlosen Hochschwarzwald Card von mehr als 250 Gastgebern in 13 Gemeinden östlich von Freiburg. Ihre Vorteilskarte erlaubt in diesem Winter auch die kostenlose tägliche Ausleihe von Langlauf- und Skating-Ausrüstung inklusive Schuhen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/hochschwarzwald-card-macht-winterurlaub-guenstiger.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/106565/150.jpg" alt="Langlaufen im Hochschwarzwald"  title="Mit der HochschwarzwaldCard können Urlauber kostenlos die Langlaufausrüstung inkl. Schuhe leihen - so oft sie wollen im Urlaub. Foto: HTG" width="150" height="110" /></a><br/><br/><b>Der Winterurlaub wird in diesem Jahr günstiger. Jedenfalls mit der kostenlosen Hochschwarzwald Card von mehr als 250 Gastgebern in 13 Gemeinden östlich von Freiburg. Ihre Vorteilskarte erlaubt in diesem Winter auch die kostenlose tägliche Ausleihe von Langlauf- und Skating-Ausrüstung inklusive Schuhen.</b><br/><br/>
Tipps für den Erlebniswinter im Hochschwarzwald  

Mit ihren 13 Gemeinden und 83 Liften, gut 130 präparierten Pistenkilometern, rund 300 Kilometern gespurte Loipen und mehr als 30 Winterwanderwegen über die schönsten Aussichtsberge ist die Ferienregion Hochschwarzwald eines der größten Skigebiete nördlich der Alpen. Am Feldberg öffnen am zweiten Dezemberwochenende die ersten Lifte. Die Broschüre „hochwinterlich“ der Hochschwarzwald Tourismus GmbH in Hinterzarten (Tel. 07652 1206-0) gibt auf 44 Seiten Tipps für Winterwanderungen, Schneeschuhtouren, Rodelabfahrten, Langlaufloipen und nennt die Adressen der Ski- und Snowboardschulen. Mehr unter http://www.hochschwarzwald.de.

Hochschwarzwald Card im 2. Winter noch attraktiver

Die vor einem Jahr eingeführte Hochschwarzwald Card gibt Wintersportlern im Hochschwarzwald freie Fahrt auf allen Liften und Pisten. In diesem Winter bringt die Karte auch Langläufern und Winterwanderern besondere Vorteile. Sie können zum Beispiel mit der Belchenbahn auf den magischen Aussichtsberg fahren oder bei 16 Verleihstationen in sieben Orten jeden Tag kostenlos Skating- oder Langlauf-Ski inklusive Schuhe ausleihen. Auch rodeln und Snowtubing im Spaßpark in Schluchsee sind jetzt für die Urlauber bei den mehr als 250 Unterkunftsbetrieben mit Hochschwarzwald Card frei. Bei etwa 20 Geschäften erhalten Inhaber der Vorteilskarte bis zu zehn Prozent Rabatt auf den Einkauf. Favoriten bei den bisher 85.000 Nutzern sind mit je etwa 80.000 Tageskarten das Badeparadies Schwarzwald in Titisee und die Lifte am Feldberg. Infos unter Tel. 07652 1206-0, http://www.hochschwarzwald-card.de 

Sommerfestival als Weihnachtsgeschenk

Das Open-Air-Festival an der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt ist seit drei Jahren ein sommerlicher Höhepunkt im Hochschwarzwald. Am Abend des 21. Juli 2012 inszeniert das Ortenau Rock Symphony Orchestra ORSO eine „Rock Symphony Night“ an der größten Natur-Sprungschanze Deutschlands. Klassiker von Queen, Deep Purple und Abba sowie Opernarien, Musicalhits und Filmmusik begleiten die schillernden Wasserfontänen und bunten Lichter des Laser-Pyro-Spektakels von Aquatique Show International. Tags darauf bringt Wilhelm Keitel am 22. Juli das Musical „My fair Lady“ mit Tony Marshall, Ulrich Wiggers, Malte Arkona und Caroline Goebel auf die Bühne am Schanzenauslauf. Wer die Eintrittskarten (je 30 bis 55 Euro) für das Open-Air-Festival bis 24. Dezember 2011 kauft, erhält einen „Weihnachtsbonus“ von 30 Prozent. Infos und Buchung unter 07652 1206-8080, http://www.hochschwarzwald.de

Romantischer Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht

Östlich von Freiburg fährt die Höllentalbahn über die wildromantische Ravennaschlucht in den Hochschwarzwald. Unter ihrem 36 Meter hohen steinernen Viadukt duftet, leuchtet und klingt es an den drei ersten Dezemberwochenenden weihnachtlich. In gut 40 Holzhütten gibt es Glühwein, Flammkuchen, Schupfnudeln, Spielzeug, Kunsthandwerk, Weihnachtschmuck und typisch weihnachtliches Gebäck. Ein kostenloser Shuttle-Bus verkehrt zu den Bahnhöfen in Hinterzarten und Himmelreich. Parkplätze sind am nahen Hofgut Sternen und an den Bahnhöfen in Hinterzarten und Himmelreich. Der Eintritt kostet 2 Euro, geöffnet ist freitags und samstags von 14 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH bietet dazu ein Arrangement mit zwei Übernachtungen ab 79 Euro an. Infos unter Tel. 07652 1206-0, http://www.hochschwarzwald.de

Erstes Weltcup-Skispringen der Damen in Hinterzarten

Im Winter 2011/2012 gibt es erstmals einen Weltcup im Skispringen der Damen. Zwei der neun Austragungsorte liegen im Schwarzwald: Schonach und Hinterzarten im Hochschwarzwald. Am 7. Januar beginnt um 14 Uhr das Training für die Springerinnen im Adler-Skistadion in Hinterzarten, am 8. Januar startet der Wettbewerb um 12.45 Uhr. Der Eintritt für Zuschauer ab 16 Jahre kostet 5 Euro am Samstag, 10 Euro am Sonntag. Eine Woche später treffen sich am 14. und 15. Januar die Herren der europäischen Skisprungelite auf der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt zu einem der 37 Wettbewerbe des FIS-Continentalcup. 2013 wird die Hochfirstschanze wieder Austragungsort eines FIS-Weltcup im Skispringen sein. Mehr Infos zum Wintersport und zu den Sprungschanzen im Hochschwarzwald unter http://www.hochschwarzwald.de

Ausgezeichnete Gastgeber und Küchen

Das Schwarzwald Hotel Adler der Familie Zumkeller in Häusern gehört zur ersten Wahl für Feinschmecker in der Ferienregion Hochschwarzwald. Schon seit 46 Jahren leuchtet über dem „Adler Gourmet Restaurant“ ein Michelin-Stern. Im neuen Michelin-Führer 2012 ist zusätzlich das Bistro-Restaurant „Chämi-Hüsli“ des Hotels mit einem „Bib Gourmand“ für „sorgfältig zubereitete und preiswerte Mahlzeiten“ ausgezeichnet worden. Der Adler in Häusern ist eines von sechs Vier-Sterne-Superior-Hotels im Hochschwarzwald, daneben gibt es 16 Vier-Sterne- und ein Fünf-Sterne-Hotel. Insgesamt sind fast 70 Hotels und Gasthöfe in den 13 Gemeinden mit mindestens einem DeHoGa-Stern ausgezeichnet. Adressen und Infos finden sich im neuen Gastgeberverzeichnis „hochgefühl“ und unter http://www.hochschwarzwald.de/uebernachten 

Nebelfreie Panoramawanderungen im Hochschwarzwald

Die nebelfreien Höhenlagen des Hochschwarzwaldes mit ihren weiten Ausblicken sind ein Traum für Winterwanderer. Zwischen den 13 Gemeinden von St. Peter bis St. Blasien, Hinterzarten bis Löffingen werden insgesamt 300 Kilometer Winterwanderwege gebahnt. 31 „Premium-Winterwanderwege“ führen zu besonders schönen Aussichten mit Ruhebänken. Sie werden jeden Tag für Wanderer geräumt und sind mit einer weißen Schneeflocke gekennzeichnet. Neun Faltblätter mit detaillierten Karten zu den Winterwanderwegen und Langlaufloipen inklusive Höhenprofilen erleichtern die Planung der Panoramawanderungen. Es gibt sie bei Hochschwarzwald Tourismus, Tel. 07652 1206-0, http://www.hochschwarzwald.de/winter

2500 Narren treffen sich im Januar am Schluchsee

Eine echte alemannische Straßenfasnet und ein großes Narrentreffen können Urlauber am 21. und 22. Januar im Hochschwarzwald erleben. Die Narrenzunft „Schluchseeglunki 1962 e.V.“ feiert ihr 50-jähriges Jubiläum. Der öffentliche Teil des närrischen Treibens beginnt am Samstag um 15.11 Uhr mit dem Aufstellen des Narrenbaums vor dem Rathaus. Um 18.11 Uhr brechen gut 1500 „Hästräger“ des Verbands Oberrheinischer Narrenzünfte in ihren bunten Kostümen und wilden Holzmasken zum Nachtumzug auf. In den Wirtschaften und im Narrendorf wird dann bis 3 Uhr morgens mit den Gästen gefeiert. Am Sonntag treffen sich die Zünfte um 10.31 Uhr zum Narrengottesdienst in der katholischen Kirche. Mit Narri-Narro, Guggemusik und Tanz ziehen die „Glunkiwieble“ und ihre „Männle“ dann ab 14.11 Uhr mit gut 2500 Narren aus verschiedenen Zünften im großen Narrenumzug durch Schluchsee. Mehr Infos unter http://www.schluchseeglunki.de]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 19:57:43 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Wintertipps fürs Schwarzwälder Kinzigtal</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/wintertipps-fuers-schwarzwaelder-kinzigtal.html</link>
            <description>Kamingeschichten, Schneeschuhwanderungen, Weihnachtsmärkte in Fachwerkstädtchen, Familienwochen im Glitzerwald - Winter im Kinzigtal ist eher beschaulich als oben an der Schwarzwald-Hochstraße oder rund um den Feldberg. In den Tälern der 90 Kilometer langen Kinzig und ihren Zuflüssen gibt sich der Schwarzwaldwinter meist moderat</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/wintertipps-fuers-schwarzwaelder-kinzigtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/103785/150.jpg" alt="Winter im Kinzigtal. Foto: Freilichtmuseum Vogtsbauernhof"  title="Die Winter im 90 Kilometer langen Schwarzwälder Kinzigtal und seinen Nebentälern sind bei Höhenlagen zwischen 175 und 945 Metern eher moderat. Der Schnee verzaubert die Landschaft, hindert aber nicht an Entdeckungen zu Fuß oder Ausflugstouren mit Bus oder Auto." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Kamingeschichten, Schneeschuhwanderungen, Weihnachtsmärkte in Fachwerkstädtchen, Familienwochen im Glitzerwald - Winter im Kinzigtal ist eher beschaulich als oben an der Schwarzwald-Hochstraße oder rund um den Feldberg. In den Tälern der 90 Kilometer langen Kinzig und ihren Zuflüssen gibt sich der Schwarzwaldwinter meist moderat</b><br/><br/>
Wintertipps fürs Schwarzwälder Kinzigtal

Geschmückte Tannenbäume in Fachwerkstädtchen, Weihnachtsmärkte allerorten, Chöre und Musikanten zwischen Jahrhunderte alten Schwarzwaldhöfen – Advent im Kinzigtal ist wie ein Querschnitt durch den vorweihnachtlichen Schwarzwald. Im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof, in der Glasmanufaktur Dorotheenhütte, in der Krippenausstellung in Alpirsbach lebt Schwarzwälder Brauchtum auf, ebenso bei der Waldweihnacht des Schwarzwaldvereins in Wolfach, dem nächtlichen Umgang der Steinacher Klausenbigger oder von Nikolaus und Biggeresel in Haslach.  Eine Übersicht mit allen Terminen der Advents- und Weihnachtszeit verschickt Kinzigtal-Tourismus, Klosterstr.1, 77716 Haslach, Tel. 07832 706170, http://www.kinzigtal.com

Räuber Hotzenplotz als Adventskalender

Petrosilius Zwackelmann, Räuber Hotzenplotz, Alois Dimpflmoser – die Figuren von Otfried Preußler kennt jeder. Aber was haben sie mit Advent zu tun? In Gengenbach im Kinzigtal kann man es sehen: am „größten Adventskalenderhaus der Welt“. Franz Josef Tripp hat den Kinderbuchhelden ihre unvergessliche Gestalt gegeben. Sein Sohn Jan Peter Tripp hat 23 Federzeichnungen für die Fenster des klassizistischen Rathauses in Gengenbach koloriert und ein 24. selbst gestaltet. Vom 30. November an wird jeden Tag um 18 Uhr ein Fenster geöffnet. Das Adventskalenderhaus ist zugleich die stimmungsvolle Kulisse für den Adventsmarkt im mittelalterlichen Schwarzwälder Fachwerkstädtchen. Es ist bis zum 6. Januar zu sehen. Eine zweitägige Pauschale dazu gibt es ab 125 Euro. Infos: Tel. 07803 930143, http://www.gengenbachkult.de

Schauerlich schöne Nikolausbräuche im Kinzigtal

In den rauen Nächten rund um Nikolaus am 6. Dezember ziehen im Schwarzwälder Kinzigtal „Klausebigger“, „Bück“- oder „Biggeresel“ mit dem Hl. Nikolaus von Haus zu Haus. Die übermannsgroßen und Furcht einflößenden Gestalten mit Tierfratze sind das Gegenstück zum gütigen St. Nikolaus. Sie brummeln und rasseln und quieken und erschrecken zusammen mit dem „Pelzmärtel“ oder dem „Rupelz“, beides finstere Gestalten in Pelzen, Kinder und harmlose Gemüter. Aber mit einem Gedicht oder Flötenspiel lassen sie sich meist besänftigen. Der Nikolaus öffnet dann den Sack mit Süßem für die „Braven“, mahnt zu mehr Gehorsam oder Eifer. Besonders lebendig ist der Brauch in Haslach (Tel. 07832 706170), im benachbarten Steinach (Tel. 07832 919813) und in Zell (Tel. 07835 636947). Mehr Infos unter http://www.kinzigtal.com

Schneeschuhwandern rund um den Brandenkopf

Am 945 Meter hohen Brandenkopf im mittleren Schwarzwald sind drei Rundkurse für Schneeschuhwanderer ausgewiesen. Bei Längen zwischen 2,4 und 8,4 Kilometern und Anstiegen zwischen 93 und 305 Metern sind sie nicht wirklich anstrengend. Schneeschuhe können bei der Touristinfo ausgeliehen werden. Vom höchsten Gipfel des mittleren Schwarzwaldes mit seinem Aussichtsturm bieten sich herrliche Weitblicke über das Schwarzwälder Kinzigtal bis in die Vogesen im Westen oder die Schweizer Alpen im Süden. Den Flyer „Wintererlebnis Brandenkopf“ gibt es bei der Tourist-Information, Tel. 07837 277, http://www.oberharmersbach.net    

Familienwochen im Glitzerwald

Rund um Schramberg an der Schiltach steigt die Ferienlandschaft des Schwarzwälder Kinzigtals bis auf 943 Meter an. In dieser Höhenlage bietet der Schramberger Stadtteil Tennenbronn mit seinen Schwarzwaldhöfen auf weiten Hochflächen gute  Bedingungen für einen gemütlichen Winterurlaub. Schneeballschlachten, Rodeln, Langlauf verspricht die „Familienwoche im Glitzerwald“: Für zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern bis 14 Jahre ist sie im Januar 2012 mit sieben Übernachtungen und einigen Extras zusammen für 549 Euro zu buchen. Infos unter Tel. 07422 29346, http://www.schramberg.de

Pietistisches Erbe: der Silvesterzug von Schiltach

Seit über 175 Jahren hat sich in Schiltach im Schwarzwälder Kinzigtal ein pietistischer Silvesterbrauch erhalten: Am letzten Tag des Jahres ziehen Schiltacher mit Laternen um 20.30 Uhr vom Marktplatz zum Pfarrhaus und nach der Ansprache des Pfarrers wieder zurück. Beim Gang durch die schmalen Straßen zwischen den romantischen Fachwerk- und Renaissance-Giebeln singen sie religiöse Dankeslieder. Erst nach der Ansprache des Bürgermeisters und dem traditionellen Ruf des Nachtwächters wird die Straßen- und Schaufensterbeleuchtung wieder eingeschaltet. Mehr Infos zum Schiltacher Silvesterzug unter Tel. 07836 5850,  http://www.schiltach.de   

Kamingeschichten in der Wanderhütte lauschen

Man sitzt am Kaminofen, knackt Nüsse, isst Bratäpfel und lauscht den Mundart-Geschichten des Ortsvorstehers. Zur Stärkung gibt es eine Bauernhof-Käseplatte und ein Viertele Wein – und geschlafen wird im Mehrbettzimmer. Das urig-romantische Schwarzwalderlebnis am Schlossberg in Welschensteinach (www.schwarzwald-buehrer.de) ist ein winterliches Highlight für Gruppen von sechs bis 23 Personen. Es gibt  Drei-, Vier- und Sechsbettzimmer sowie für Frauen und Männer getrennte Bäder. Mit einer Übernachtung und Frühstück kostet das Arrangement „Winterliche Kaminromantik“ pro Person 39 Euro. Infos unter Tel. 07832 706170, http://www.kinzigtal.com
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            <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:14:13 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.projektd.de/newsroom/wintertipps-fuers-schwarzwaelder-kinzigtal.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Dirndl, Lederhosen, iPad – das neue Oberstaufen</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/dirndl-lederhosen-ipad-neue-oberstaufen.html</link>
            <description>Ein Gastgeberkatalog neuen Typs: Das Gästemagazin Oberstaufen 2012 ist eine gedruckte Entführung ins Netz. Vom Bild zum Film, von der Gastgeberanzeige zur Onlinebuchung. Konsequent wurden im „digitalsten Kurort Deutschlands“ digitale und gedruckte Medien zu einer neuen Art Urlaubskatalog verknüpft.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/dirndl-lederhosen-ipad-neue-oberstaufen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/103083/150.jpg" alt="Titel des Gastgeberkataloges Oberstaufen"  title="Ein Gastgeberkatalog ganz neuen Typs: Bas Gästemagazin Oberstaufen 2012 ist eine gedruckte Entführung ins Netz. Vom Bild zum Film, von der Gastgeberanzeige zur Onlinebuchung. Konsequent wurden im „digitalsten Kurort Deutschlands“ digitale und gedruckte Medien zu einer neuen Art Urlaubskatalog verknüpft. Realisiert wurde der bisher einzigartige Destinationsprospekt mit der kostenlosen Google-App „Goggles“." width="150" height="213" /></a><br/><br/><b>Ein Gastgeberkatalog neuen Typs: Das Gästemagazin Oberstaufen 2012 ist eine gedruckte Entführung ins Netz. Vom Bild zum Film, von der Gastgeberanzeige zur Onlinebuchung. Konsequent wurden im „digitalsten Kurort Deutschlands“ digitale und gedruckte Medien zu einer neuen Art Urlaubskatalog verknüpft.</b><br/><br/>
Wo informiert sich der anspruchsvolle Urlauber? Will er einen Katalog mit emotional ansprechenden Bildern? Sucht er nach informativen Texten? Geht er auf die Homepage? Oder lässt er sich von Facebook, Google und Co überzeugen? Allerorten fragen sich Touristiker, auf welche Medien sie zur Gewinnung neuer Gäste setzen sollen. Das Schroth-Heilbad Oberstaufen im Allgäu hat eine einzigartige Antwort gefunden: Ein gedruckter Katalog dessen Bilder beim Betrachten zu Filmen werden! 

Oberstaufen stellt mit dem Gastgebermagazin 2012 einen Urlaubskatalog vor, wie es ihn bisher noch nicht gab und auch anderswo nicht gibt. In den 150 gedruckten Seiten sind zugleich 151 Filme, interaktive Animationen und Verknüpfungen mit weiterführenden Internetseiten enthalten. Sie ergänzen die Fotos und Texte des hochwertigen Magazins mit digitalen Information aus allen anderen Kanälen, die der „digitalste Kurort Deutschlands“ in den letzten Jahren aufgebaut hat. 

Über eine Google-Applikation werden via Smartphone abfotografierte Bilder zu bewegten Informationen. Man ist direkt dabei, wenn die Hirten beim Alpabtrieb mit ihren Herden ins Tal kommen, die Volkstanzgruppe einen Schuhplattler zeigt oder Tourismuschefin Bianca Keybach im Heu und auf der Wiese von der Glückseligkeit schwärmt, die der Betrachter dann halt doch nur in Oberstaufen findet. 

Bianca Keybach: „Auch unsere neueste Innovation will das Erlebnis vor Ort nicht ersetzen. Wir schaffen für den Gast damit aber eine zusätzliche Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von Oberstaufen und von unseren Gastgebern zu machen.“

Text und Bild um digitale Inspiration erweitert

Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand die technologischen Möglichkeiten von Google, Facebook und Co geschickt mit den gedruckten Medien so verknüpft, dass der Katalog sozusagen auch zum Eintrittstor in die digitalen Welten wird. Realisiert wurde die Entwicklung für alle internetfähigen Endgeräte mit der kostenlosen App „Google Goggles“. 

„Enhanced Content“ und „Augmented Knowledge“ sind die Stichworte für den neuen Typ des Destinationsprospektes: Das Abfotografieren eines Bildes reichert dessen Informationen an um Videos auf Youtube, inspirierende Animationen, Infos aus dem Web-Auftritt Oberstaufens und Service-Elemente wie Routenplaner und digitale Tourist-Info. 

Verknüpfung von digitalem Content und Print-Kontext

Benjamin Buhl vom Hamburger Beratungsunternehmen TC-Network: „Nicht mehr nur der Content ist entscheidend, sondern seine Verknüpfung im passenden Kontext. Einzelinformationen werden so zu einem neuen Ganzen. Genau genommen handelt es sich um Enhanced Inspiration – die Erweiterung der inspirierenden Wirkung eines Kataloges um digitale Mehrwerte.“ 

„Hinter“ speziell gekennzeichneten Bildern sind neben Imagefilmen, Infoclips und Animationen auch weiterführende Informationen aus den verschiedenen Online-Auftritten Oberstaufens zu finden. Aber auch Anzeigen von Gastgebern sind digital erweiterbar. Fotografiert man mit der Goggles-App das jeweils größte Foto der Hoteldarstellungen auf den Seiten 48 bis 103 des Katalogs, wird der umfassende Eintrag des Gastgebers auf oberstaufen.de eingeblendet – und von dort kann man direkt ins Buchungstool weiterklicken. 

Kooperation mit Google hat sich bewährt

Begünstigt wurde die Entwicklung dieses einzigartigen Kataloges durch die enge Zusammenarbeit mit dem Internet-Giganten seit der Freischaltung Oberstaufens als erste deutsche Gemeinde in Google Street View am 2. November 2010.

Das neue Urlaubsmagazin „Tradition und Lifestyle“ gibt es bei Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, http://www.oberstaufen.de 
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            <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:24:21 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Jetzt bis 2016: Freie Fahrt für Urlauber im Schwarzwald</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/jetzt-bis-2016-freie-fahrt-urlauber-schwarzwald.html</link>
            <description>Bis zum 31. Dezember 2016 können Urlauber im gesamten Schwarzwald alle Busse und Bahnen des ÖPNV kostenlos nutzen – 137 Ferienorte mit mehr als 10.000 Gastgebern haben Verlängerung und Erweiterung von KONUS beschlossen</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/jetzt-bis-2016-freie-fahrt-urlauber-schwarzwald.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/102961/150.jpg" alt="Schwarzwaldbahn bei Hornberg Foto: TI Hornberg"  title="Mit der Konus-Gästekarte von mehr als 10.000 Gastgebern im Schwarzwald können Urlauber jetzt bis 2016 alle Busse und Bahnen des ÖPNV kostenlos nutzen." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Bis zum 31. Dezember 2016 können Urlauber im gesamten Schwarzwald alle Busse und Bahnen des ÖPNV kostenlos nutzen – 137 Ferienorte mit mehr als 10.000 Gastgebern haben Verlängerung und Erweiterung von KONUS beschlossen</b><br/><br/>
Ankommen, das Auto stehen lassen und ohne Parkplatzsorgen mit Bus oder Bahn kostenlos zur Wanderung, zur Entdeckungstour oder zum Einkaufsbummel fahren: Dafür steht die KONUS-Gästekarte der Ferienregion Schwarzwald. 

Vertreter der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG), der Verkehrsverbünde, der Bahn und der Gemeinden verständigten sich in Freiburg auf eine Verlängerung des KONUS-Vertrages bis zum 31. Dezember 2016. KONUS steht für die „Kostenfreie Nutzung des ÖPNV für Schwarzwaldurlauber“. 

Ab 2012 bieten nun 137 Ferienorte der Region den einzigartigen Service für Urlauber an. Sie führen für Übernachtungen in ihren über 10.000 Gastbetrieben je 35 Cent an die neun Verkehrsverbünde ab. Die Konus-Gästekarte  gilt damit als Freifahrticket im ÖPNV der gesamten Ferienregion zwischen Pforzheim und Karlsruhe im Norden, Nagold- und Neckartal im Osten sowie dem Rhein im Süden und Westen. 

Die STG hatte das Projekt 2005 ins Leben gerufen und nach einer erfolgreichen zweijährigen Pilotphase auf die gesamte Ferienregion ausgedehnt. Der Stadtverkehr von Pforzheim und Karlsruhe war aber bisher nicht enthalten. 

Von 2012 an ist nun für alle Konus-Gäste auch die Einfahrt auf der Rheintalbahn und der Albtalbahn nach Karlsruhe sowie die freie Fahrt im gesamten Stadtgebiet von Karlsruhe möglich.  

Eine kostenlose Faltkarte und der Info-Flyer zur Konus-Gästekarte gibt es bei der Schwarzwald Tourismus Gesellschaft, Ludwigstr. 23, 79104 Freiburg, Telefon 0761.8964693 sowie im Internet unter http:www.konus-schwarzwald.info.
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            <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:54:54 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Weihnachtszauber und Winterfreuden im Schwarzwald</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/weihnachtszauber-winterfreuden-schwarzwald.html</link>
            <description>Weihnachtsausstellungen, Weihnachtsmärkte, Wintersport und Winterzauber - das alles lässt sich mit einem Urlaub im Schwarzwald kombinieren. Auf den Gipfeln liegt bereits der erste Schnee, spätestens Ende November surren wieder die Lifte am Feldberg.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/weihnachtszauber-winterfreuden-schwarzwald.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/102555/150.jpg" alt="Die Altstadt von Altensteig an der Nagold. (c):TI Altensteig"  title="Blick auf die winterliche Altstadt von Altensteig. Das besuchenswerte Städtchen liegt am Nordostrand des Schwarzwaldes im Tal der Nagold. Foto: TI Altensteig" width="150" height="123" /></a><br/><br/><b>Weihnachtsausstellungen, Weihnachtsmärkte, Wintersport und Winterzauber - das alles lässt sich mit einem Urlaub im Schwarzwald kombinieren. Auf den Gipfeln liegt bereits der erste Schnee, spätestens Ende November surren wieder die Lifte am Feldberg.</b><br/><br/>
Lichterketten, Tannenbäume mit bunten Kugeln, Weihnachtsschmuck in den Schaufenstern. Auf den Weihnachtsmärkten werben Holzspielzeug, Kerzen und Krippenschmuck um Aufmerksamkeit, Kindergesichter versinken hinter rosaweißer Zuckerwatte. Ein feiner Duft von Glühwein und warmen Maronen liegt über dem Markt: In den Dörfern und Städten des Schwarzwaldes ist die Vorweihnachtszeit besonders heimelig. Eine Liste mit ca. 150 Weihnachtsmärkten gibt es bei Schwarzwald Tourismus, Ludwig Str. 23, 79104 Freiburg, Tel. 0761.8964693,  http://www.schwarzwald-tourismus.info

Weltgrößter Adventskalender in Gengenbach

Den „Räuber Hotzenplotz“, „Jim Knopf“ und das „kleine Gespenst“ kennt wohl jedes Kind. Seit 2009 schmücken die Figuren von Franz Joseph Tripp das laut Guinness Buch der Rekorde „größte Adventskalenderhaus der Welt“ in Gengenbach. Ab dem 30. November wird in dem Schwarzwälder Fachwerkstädtchen – in diesem Jahr zum letzten Mal – jeden Abend um 18 Uhr eines der 24 märchenhaften Motive aufgedeckt. Jan Peter Tripp hat dafür 23 Federzeichnungen seines Vaters in Farbe umgesetzt und das 24. Bild selbst gestaltet. Der Adventskalender ist bis zum 6. Januar zu sehen. Eine zweitägige Pauschale dazu gibt es ab 125 Euro. Infos: Tel. 07803.930143, http://www.gengenbachkult.de

Weihnachtszauber an den Triberger Wasserfällen

Wenn das Rauschen der Gutach allmählich in ein Glucksen unter Eiszapfen übergeht, entwickeln Deutschlands höchste Wasserfälle mystische Reize – Winterstimmung pur. Erst nach Weihnachten geht der „Triberger Weihnachtszauber“ an den 163 Meter hohen Eis- und Wasserkaskaden so richtig los. Vom 25. bis 30. Dezember 2011 werden die Wasserfälle abends mit 750.000 Lichtern eindrucksvoll beleuchtet. Spektakuläre Feuershows zaubern fünf Mal täglich magische Effekte aufs Eis. Auf zwei Bühnen erwarten die Besucher Vorführungen, Musik und Handwerkskunst. Ein Pauschalangebot mit zwei Übernachtungen kostet je nach Unterkunft zwischen 79 und 149 Euro pro Person. Mehr Infos unter Tel. 07722.866490, http://www.triberger-winterzauber.de

Schöne Bescherung: Weihnachtsmann und Gabenbringer

Zur Advents- und Weihnachtszeit wird in vielen Familien im Schwarzwald noch ein schöner Brauch gepflegt: Nikolaus, Weihnachtsmann, Christkind oder Knecht Ruprecht bringen Geschenke. Der Weihnachtsmann wurde in Deutschland erst 1835 bekannt durch das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ von Hoffmann von Fallersleben. Die Ausstellung „Schöne Bescherung“ im Museum im Alten Schloss in Altensteig lädt vom 26. November 2011 bis zum 8. Januar 2012 zu einem Streifzug durch die vielfältige Kulturgeschichte rund um die weihnachtlichen Gabenbringer ein. Eintritt ist für Kinder frei, Erwachsene zahlen 3 Euro. Mehr Infos unter Tel. 07453.1360, http://www.altensteig.de

Weihnachtsdorf in der Glasmanufaktur

Hier ist das ganze Jahr über Weihnachten. Im „Weihnachtsdorf“ der letzten aktiven Glasmanufaktur Dorotheenhütte in Wolfach funkelt und glitzert Weihnachtsschmuck in 35 angedeuteten Häuschen unter einem Sternenhimmel. Zur Adventszeit zeigen hier auch Kunsthandwerker ihre Fertigkeiten. Schöne Krippen, Glasfiguren und wertvolle Glasbläserkunst sind ganzjährig ausgestellt und natürlich auch zu kaufen. In der Mundblashütte können Gäste mit Hilfe der Glasbläser auch selbst eine Vase blasen. Im Glasmuseum wird die Geschichte des Glases über 2000 Jahre gezeigt. Die kleinen Gäste fühlen sich besonders in der Glasmärchenwelt wohl. Weitere Infos unter Tel. 07834.83980, http://www.dorotheenhuette.de  

Krippenausstellung in der Schnitzerstube

Krippena 2000 nennt sich die Ausstellung in der Schnitzerstube von Theo Gütermann in Enzklösterle im nördlichen Schwarzwald. Sie zeigt neben der „größten handgeschnitzten Weihnachtskrippe der Welt“ rund ums Jahr.  Dazu kommen auf zwei Etagen viele weitere Krippen und Weihnachtsschnitzereien, eine große Auswahl an Madonnen und Heiligenfiguren sowie profane Holzfiguren aus dem Schwarzwald. Neu ist eine Nachstellung der Lebensgeschichte von Jesus Christus mit Holzfiguren. Alle Stationen von der Geburt bis zur Kreuzigung Jesu sind auf einer rund vier Meter langen Fläche in eine Landschaft eingebettet. Infos unter Tel. 07085.7455, http://www.krippena2000.de

„Zur Krippe her kommet…“

Die Adventszeit ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Mitten im Adventstrubel zwischen Lichterketten und Tannenzweigen hat auch die Krippe mit dem Christuskind ihren Platz. Das Elztalmuseum in Waldkirch zeigt in einer Sonderausstellung vom 12. November bis 8. Januar aktuelle Krippen der Holzbildhauer-Innung. Im Laufe der Jahre haben Künstler aus der Region und der Schweiz zahlreiche Krippen geschnitzt, geformt und bemalt. Sie zeigen traditionelle Schnitzarbeiten ebenso wie moderne Figuren. Mehr Infos unter Tel. 07681.478530, http.//www.elztalmuseum.de

Weihnachtsmarkt im Marstall des Schlosses

Pferde, Kutschen, Zaumzeug – noch heute hat der Marstall an der Fürstenbergstraße in Donaueschingen ein unverwechselbares Flair. Genau die richtige Atmosphäre für eine traditionelle Weihnachtsausstellung mit stimmungsvollem Bühnenprogramm. Vom 25. bis zum 27. November 2011 präsentieren hier beim Weihnachtsmarkt zahlreiche, Aussteller präsentieren schöne Geschenkideen, Handarbeiten und Stoffe, Schnitzereien und Silberwaren, feines Porzellan, Dekorationen, Wachskerzen und vieles mehr. Kinder werden mit Zauberkunststücken und Märchen unterhalten. Eintritt: 6 Euro, bis 16 Jahre frei. Mehr Infos unter Tel. 0771.86480, http://www.donaueschingen.de

Winterzauber im Schwarzwald

Klirrend weiß wölkt sich der Atem, leise zischen die Ski in der Loipe, der Puls hämmert seinen Takt in die Stille: An einem sonnigen Wintertag im eigenen Rhythmus durch verschneite Wälder und über baumlose Bergkuppen zu gleiten, gehört zu dem schönsten, was der Winter im Schwarzwald zu bieten hat. Grandiose Ausblicke bescheren unvergessliche Eindrücke. Zwischen Baiersbronn im Norden und Todtmoos im Süden finden aber auch Abfahrtsläufer, Tiefschneefahrer und Snowboarder ihr Dorado. Gut 2000 Kilometer Loipen und Skatingstrecken, 170 Lifte, 250 Pistenkilometer, drei Biathlon-Anlagen und 22 Skisprungschanzen machen das höchste deutsche Mittelgebirge zum Mekka für Wintersportler und Genießer gleichermaßen. Mehr Infos von Schwarzwald Tourismus GmbH, Tel. 0761.89646-93, http://www.winter-schwarzwald.info

Winterwandern im Hochschwarzwald

Panoramasüchtige Genusswanderer können auch im Winter auf geräumten oder gewalzten Wegen zwischen den höchsten Schwarzwaldbergen wandern: Zwischen St. Märgen und Schluchsee, Hinterzarten und Löffingen schildern 13 Orte 21 besonders aussichtsreiche Wanderwege als Rundwege zwischen zwei und zwölf Kilometer Länge nach den Kriterien der Deutschen Sporthochschule Köln aus. Mehr Infos und eine Übersicht unter Tel. 07652.1206-0, http://www.hochschwarzwald.de

Hochschwarzwald Card wird zum Skipass

Die Gästekarte von mehr als 230 Gastgebern in der Ferienregion Hochschwarzwald gilt im Winter wieder als Skipass für alle Lifte im Liftverbund Feldberg und acht kleineren Skigebieten zwischen St. Märgen und Schluchsee, Hinterzarten und Löffingen. Es gibt sie kostenlos bei Buchung von mindestens zwei Übernachtungen. Mehr Infos dazu unter Tel. 07652.1206-0, www.hochschwarzwald-card.de. Für Urlauber in anderen Betrieben und Skifahrer, die die Schwarzwälder Pisten auch mit Abfahrten in Österreich oder in der Schweiz kombinieren möchten, gibt es beim Liftverbund Feldberg verschiedene Skipässe. Infos unter Tel. 07635.808-219, http://www.liftverbund-feldberg.de

Wintercamping und Weihnachtswochen

Gleich 29 ganzjährige Wohnmobilstellplätze und 17 Wintercampingplätze nennt der aktuelle Prospekt „Camping &amp; Caravan“ der Schwarzwald Tourismus GmbH. Einer davon ist der Wintercampingplatz Spitzenberg mitten im Skigebiet von Bernau. Das 900 Meter hochgelegene Tal im südlichen Schwarzwald bietet für seine Winterurlauber ganz besondere Weihnachtswochen: In den Weihnachtsferien werden im über 220 Jahre alten Resenhof Schindeln geschnitzt, Fässer gebaut, Trachten bestickt, Brot gebacken und Schnaps gebrannt. Wer will, kann bei Lydia und Annemarie auch lernen, sich warme  Wintersocken zu stricken. Das Winterprogramm gibt es vom 27.-30. Dezember und vom 1.-7. Januar immer nachmittags im Heimatmuseum Resenhof. Eintritt 3,50 Euro, bis 16 Jahre 1,50 Euro. Mehr Info unter Tel. 07675.160030,  http://www.bernau-schwarzwald.de]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:36:15 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Eröffnung des Vitalbeckens in der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/eroeffnung-vitalbeckens-der-jod-sole-therme-bad-bevensen.html</link>
            <description>Niedersachsens Wirtschaftsminister Bode und Uelzens Landrat Dr. Elster eröffnen das neue Vitalbecken in der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen. Der Thermal-Jod-Sole-Kurort ist das einzige Heilbad in der Lüneburger Heide.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/eroeffnung-vitalbeckens-der-jod-sole-therme-bad-bevensen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/102220/150.jpg" alt="Jod-Sole-Therme Bad Bevensen"  title="Das neue Vitalbecken der Jod-Sole-Therme mit raumhohen Fenstern, verschiedenen Sprudlern und Whirlpools" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Niedersachsens Wirtschaftsminister Bode und Uelzens Landrat Dr. Elster eröffnen das neue Vitalbecken in der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen. Der Thermal-Jod-Sole-Kurort ist das einzige Heilbad in der Lüneburger Heide.</b><br/><br/>
Die fast zweijährige Umbauphase der Jod-Sole-Therme Bad Bevensen in der Lüneburger Heide ist abgeschlossen. Am Freitag, 28. Oktober, wird das neue Vitalbecken mit einer Feierstunde am Vormittag eröffnet. Am Freitagabend wird die umgebaute Therme mit einem „Karibischen Abend“ und einer Saunanacht der Öffentlichkeit übergeben.  

Zur Einweihung der neu gestalteten Therme werden Minister Jörg Bode vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Niedersachsen sowie Dr. Theodor Elster, Landrat des Landkreises Uelzen in Bad Bevensen erwartet. Die Festveranstaltung in der Therme beginnt um 10.30 Uhr. „Anschwimmen“ ist um 12.20 Uhr nach Widmung des Vitalbeckens durch Pastor Hermann-Georg Meyer. 

Die Investitionssumme für den Umbau der Jod-Sole-Therme zu einem modernen Gesundheitsbad betrug rund 9,5 Mio. Euro. Davon wurden 4,9 Mio. Euro in die komplette Umgestaltung des früheren Hallenbades zum modernen Vitalbecken mit raumhohen Glasfronten zu den Außenbereichen investiert. Rund 1,4 Mio. Euro flossen in die Umrüstung auf moderne und umweltschonende Technik. Mit Investitionen von rund 3,2 Mio. Euro wurde aus dem ehemaligen Therapiebecken ein modernes Gesundheitsbecken mit Champagnersprudel, Sprudelplatte und Massagedüsen. Im jetzt eröffneten Vitalbecken sorgen 75 „Wasserattraktionen“ von Bodensprudlern bis Einzelwhirlpools für höchstes Badevergnügen. 

Geschäftsführer Uwe Winter legt Wert darauf, dass der Charakter des Gesundheitsbades beim Umbau bewusst gewahrt wurde: „Das neue Angebot wird den Gesundheitsstandort Bad Bevensen stärken. Mit der neuen Jod-Sole-Therme im einzigen Heilbad der Lüneburger Heide wird auch das touristische Angebot der landesweit bedeutsamen Region aufgewertet und erweitert.“ Er freue sich, dass Wirtschaftsminister Jörg Bode die Bedeutung der Therme für das Land durch seine persönliche Anwesenheit bei der Eröffnung unterstreiche.    

Die gesamte Investitionsmaßnahme wurde vom Land Niedersachsen mit 1,42 Mio. Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe und von der EU mit 4,47 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. 

Mehr Infos zur neuen Jod-Sole-Therme und zum Heidekurort Bad Bevensen: http://www.jod-sole-therme.de
 
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            <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 20:41:23 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › HSW Card: auch im Sommer erfolgreich</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/hsw-card-auch-sommer-erfolgreich.html</link>
            <description>Nach Ende der Feriensaison steht fest: Die Hochschwarzwald Card hat auch in der Sommersaison Gästen und Gastgebern Vorteile gebracht. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH in Hinterzarten legt eine überzeugende Bilanz vor.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/hsw-card-auch-sommer-erfolgreich.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/77458/150.jpg" alt="Erfolgreich gestartet: die Hochschwarzwald Card"   width="150" height="96" /></a><br/><br/><b>Nach Ende der Feriensaison steht fest: Die Hochschwarzwald Card hat auch in der Sommersaison Gästen und Gastgebern Vorteile gebracht. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH in Hinterzarten legt eine überzeugende Bilanz vor.</b><br/><br/>
Überdurchschnittliche Zuwachszahlen bei den Übernachtungen, fast 200.000 Nutzungen durch Urlauber – die erste All-inclusive-Card einer deutschen Ferienregion hat sich auch in ihrer ersten Sommersaison bewährt. Besonders beliebt: das Badeparadies Schwarzwald mit fast 68.000 Eintritten, die Schifffahrt auf Schluchsee und Titisee mit über 45.000 Rundfahrten und die Feldbergbahn mit mehr als 27.000 Berg- und Talfahrten. 

Die Hochschwarzwald Card wurde am 1. Dezember 2010 als erste All-inclusive-Karte einer deutschen Ferienregion in den elf Gemeinden der Hochschwarzwald Tourismus GmbH eingeführt. Die Zahl der teilnehmenden Gastgeber stieg seither von 180 auf über 240. Wer mindestens zwei Übernachtungen bucht, erhält bei ihnen die Hochschwarzwald Card kostenlos. Sie gibt täglich freien Eintritt oder freie Fahrt in mehr als 50 Attraktionen. Im Winter gilt die Karte auch als Skipass in der gesamten Region Hochschwarzwald.

Deutliches Plus für Hochschwarzwald Card-Gastgeber

Durchschnittlich bleiben die Gäste mehr als fünf Nächte. Insgesamt ist die Karte seit Dezember von 120.000 Urlaubern und 325.000 Mal genutzt worden. Die Inklusivkarte hat sich als Urlaubermagnet erwiesen: Die Betriebe mit Hochschwarzwald-Card verbuchten seit Einführung am 1. Dezember 2010 ein Übernachtungsplus von mehr als 7 Prozent. Deutlich mehr als der Durchschnitt: Er lag im Hochschwarzwald im ersten Halbjahr bei 2,4 Prozent. 

Erfolgsmodell für die Region

Geschäftsführer Thorsten Rudolph von der Hochschwarzwald Tourismus GmbH: „Die Hochschwarzwald Card hat sich mit der Sommerbilanz endgültig als Erfolgsmodell für die gesamte Region erwiesen. Die Nutzungszahlen zeigen eindeutig, dass von diesem All-inclusive-Angebot Familien, Wanderer, Wellness-Urlauber und Sportler gleichermaßen profitieren.“

Auf Platz 4 der beliebtesten Nutzungen liegt das Haus der Natur auf dem Feldberg mit über 20.000 Eintritten gefolgt vom Familien-Erlebnisziel Steinwasenpark in Oberried mit knapp 19.500 Eintritten. Den Hasenhorn-Coaster in Todtnau nutzten mehr als 14.000 Urlauber, die Spielscheune in Lenzkirch besuchten fast 9000 Kinder. Zunehmend gefragt sind auch E-Bikes, Segways und vor allem das Greenfee-freie Spiel im Golfclub Hochschwarzwald.   
   
Detaillierte Infos zur Hochschwarzwald Card und ihren Partnerbetrieben sowie zu den Gastgebern unter http://www.hochschwarzwald-card.de       
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            <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:22:24 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Neue Apps für Abenteurer und Entdecker</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/neue-apps-abenteurer-entdecker.html</link>
            <description>Mit zwei neuen Apps schickt der Hochschwarzwald iPhone-Besitzer ins Gelände. Ob Wanderwege, Fahrradtouren, Mountainbike-Trails, Nordic Walking Parcour oder Naturerkundung mit dem „Hosentaschenranger“ vom Feldberg – wer im Schwarzwald das Besondere sucht, braucht beide.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/neue-apps-abenteurer-entdecker.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/98688/150.png" alt="Garant für neue Entdeckungen im Hochschwarzwald"  title="Mit gleich zwei Apps ist der Hochschwarzwald bestens gerüstet für neu- und wissbegierige Wanderer und Naturfreunde" width="150" height="98" /></a><br/><br/><b>Mit zwei neuen Apps schickt der Hochschwarzwald iPhone-Besitzer ins Gelände. Ob Wanderwege, Fahrradtouren, Mountainbike-Trails, Nordic Walking Parcour oder Naturerkundung mit dem „Hosentaschenranger“ vom Feldberg – wer im Schwarzwald das Besondere sucht, braucht beide.</b><br/><br/>
Touren für Wanderer, Biker und Nordic-Walker im Hochschwarzwald

Aussichtsreiche Bergtouren, abenteuerliche Schluchtenwanderungen, weiße Winterwege und Pfade an Bergseen: Die Hochschwarzwald Touren-App zeigt aktiven Urlaubern den richtigen Weg – mit ausführlicher Beschreibung, Bildern, persönlichen Tipps und detaillierten Informationen zu mehr als 50 Touren. Länge, Dauer, Schwierigkeit, Höhenprofil, Anfahrt und Parkmöglichkeiten, Einkehrmöglichkeiten, Gastgeber und Sehenswertes entlang der Strecke – alles ist mit wenigen Touchscreen-Tipps sofort da.

Wanderwege, Fahrrad-, Mountainbike- und Nordic Walking Touren im Sommer, Schneeschuh-Touren und geräumte Wanderwege im Winter. Die topografische Karte ist bis zum Maßstab 1:25.000 zoombar. Die Hochschwarzwald Touren-App funktioniert dank Offline-Speicherfunktion auch ohne Mobilfunkverbindung. Sie kann im  Apple App Store kostenlos geladen werden. Mehr Infos unter http://www.hochschwarzwald.de/apps
 
Neue iPhone-App für Premiumweg „Feldbergsteig“

Eine topografische Karte mit GPS-Navigation zu sieben urigen Hütten am Feldberg und der „Hosentaschen-Ranger“ als lustig-lehrreicher Bergführer – das sind die wesentlichen Zutaten zum neuen iPhone-App für den Premium-Wanderweg Feldberg-Steig im Hochschwarzwald. Feldberg-Ranger Achim Laber ist viel gefragte Kultfigur am höchsten Gipfel deutscher Mittelgebirge. Mit dem neuen App kann er jetzt wieder fast überall gleichzeitig sein. Seine witzigen Videos und seine humorvollen Erläuterungen zu Flora, Fauna und Geschichte des größten Naturschutzgebietes Baden-Württembergs „überraschen“ den Wanderer an zwölf Wegepunkten auf dem Feldberg-Steig. 

Das App mit Kultfigur Achim Laber kann kostenlos im Apple App-Store oder im Haus der Natur geladen werden. Der Hosentaschen-Ranger „labert“ auch ohne Internetverbindung. Mehr Infos zum Feldberg-Steig und zum Hosentaschen-Ranger unter http://www.hosentaschenranger.de  
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            <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 19:57:12 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Kinzigtal: Wälder, Wölfe, Wanderwege</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/kinzigtal-waelder-woelfe-wanderwege.html</link>
            <description>Im Wolftal, einem Seitental des Schwarzwälder Kinzigtals, wird am 4. September ein besonderer "Geburtstag" gefeiert: Der "Alternative Wolf- und Bärenpark" ist seit einem Jahr für Besucher geöffnet. Zum Geburtstag gibt es einen neuen "Erlebnispfad" durch das 10 ha große Rentnerparadies für Bären und Wölfe.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/kinzigtal-waelder-woelfe-wanderwege.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/95869/150.jpg" alt="Bärin Jurka fühlt sich im Wolftal sichtlich wohl"  title="Im Alternativen Wolf- und Bärenpark im Wolftal, einem Seitental des Schwarzwälder Kinzigtales, haben sechs Bären und drei Wölfe ihr &amp;quot;Rentnerparadies&amp;quot; gefunden. Seit 2010 ist der Park für Besucher geöffnet." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Im Wolftal, einem Seitental des Schwarzwälder Kinzigtals, wird am 4. September ein besonderer "Geburtstag" gefeiert: Der "Alternative Wolf- und Bärenpark" ist seit einem Jahr für Besucher geöffnet. Zum Geburtstag gibt es einen neuen "Erlebnispfad" durch das 10 ha große Rentnerparadies für Bären und Wölfe.</b><br/><br/>
Ein Fest für Bären und Wölfe

Seit einem Jahr gibt es bei Bad Rippoldsau-Schapbach in der Ferienregion Kinzigtal den „Alternativen Wolf- und Bärenpark“. Das 10 ha Rentnerparadies für sechs Braunbären und drei Wölfe liegt im Wolftal, einem Nebental der Kinzig. Auf einem ein- oder zweistündigen Rundweg durchs Gelände kann man die Bären gut durch Zäune gesichert beobachten. Die Wölfe werden meist erst in der Dämmerung aktiv, halten dann aber die Bären auf Trab. Auf einem neuen Erlebnispfad können große und kleine Abenteurer sich wie die Vierbeiner kreuz und quer durch das teils steile Gelände bewegen. Am 4. September wird nun mit Musik, Kaffee und Kuchen Geburtstag gefeiert. Der Eintritt in den Park kostet für Erwachsene 4 Euro, für Kinder 3 Euro. Infos und Programm bei Touristinfo, Tel.07440 913940,  http://www.wolftal.de

Wanderwege in der Sammelmappe

Das Kinzigtal durchzieht den Schwarzwald in seiner ganzen Breite 90 Kilometer weit von Ost nach West. Vier Fernwanderwege durchziehen die Region, jede der sechs Teilregionen hat weitere Rund- und Wanderwege ausgeschildert. Zu allen gibt es Westentaschenführer mit Routenbeschreibung, Höhenprofilen und Einkehrtipps. Die sieben Broschüren gibt es bei Kinzigtal Tourismus in einer handlichen Sammelmappe für zusammen 2 Euro, Tel. 07832 706-170, http://www.kinzigtal.com

Wein- und Stadtfest Gengenbach

Zwischen den Rebhängen der Ortenau und den Bergen des mittleren Schwarzwaldes liegt am Ausgang des Kinzigtals das Fachwerkstädtchen Gengenbach. Fünf namhafte Weingüter und die Winzergenossenschaft mit ihren 452 Mitgliedern keltern hier mehrfach ausgezeichnete Burgunderweine, Rieslinge, Rivaner, Müller-Thurgau, Sauvignons und Gewürztraminer. Am 17./18. September laden sie zum „Wein- und Stadtfest“ auf den historischen Marktplatz von Gengenbach ein. Zimmer vermittelt die Kultur und Tourismus Gengenbach, Tel. 07803 930143, http://www.stadt-gengenbach.de

Kräuterbuffet unterm Nussbaum  

Kräuterwanderung durchs Fachwerkstädtchen, Wiesenführungen, Zubereiten eines Wildkräutermenüs und zum Frühstück am Sonntag ein Kräuter- und Gartenbuffet unterm Nussbaum. Vom 23.-25. September bietet Schiltach im Kinzigtal das dreitägige Arrangement „Kräutertage im Schwarzwald“ an. Die Pauschale gibt es mit zwei Übernachtungen ab 154 Euro pro Person, ohne Übernachtung für 70 Euro. Infos und Programmflyer beim Tourismusbüro Schiltach, Tel. 07836 5850, http://www.schiltach.de	

Wandern auf den Wegen des Priesterrebellen

„Erzbauern“ – „Vogt auf dem Mühlstein“ – „Bauernblut“: Das sind drei von über 70 Buchtiteln, die Heinrich Hansjakob bekannt gemacht haben. Der Pfarrer, Politiker und „Priesterrebell“ (1837-1916) gehört zu bedeutendsten Schriftstellern Badens. Seine Erzählungen und Romane beschreiben Land und Leute des mittleren Schwarzwaldes im ausgehenden 19. Jahrhundert. Im Kinzigtal sind ihm zwei mehrtägige Wanderungen gewidmet.

Und während der Hansjakob-Wanderwoche vom 3. bis 10. September gibt es jeden Tag eine Führung mit dem Haslacher Hansjakob-Kenner Alois Krafczyk. Die 13 bis 25 Kilometer langen Etappen gestaltet er mit seinen leidenschaftlichen Rezitationen äußerst kurzweilig. Infos: Tel. 07832 706172, http://www.gastliches-kinzigtal.de

Der „Große Hansjakobweg“ führt rund 100 Kilometer weit in vier bis sechs Tagen ab  Haslach auf einem Rundkurs über Wolfach, Oberharmersbach, Zell am Harmersbach und Steinach zu bekannten Schauplätzen der Erzählungen des Heimatdichters. 70 Info-Tafeln weisen in der bergigen Landschaft mit ihren sanft geschwungenen Tälern und schmalen Wiesenwegen auf Schauplätze der Romane hin. Für Genusswanderer organisiert die Tourist-Info Haslach Wanderungen mit Gepäcktransport ab 129 Euro (4 Tage): Tel. 07832 706-170, http://www.gastliches-kinzigtal.de
  
Der „Kleine Hansjakobweg“ führt mit zwei oder drei Übernachtungen gut 60 Kilometer weit ab Schapbach um das Wolftal und das obere Kinzigtal. Beide Wege sind mit dem stilisierten „Schlapphut“ auf weißer Raute ausgeschildert. Der kurze Runde des Kleinen Hansjakobweges lässt sich bei der Tourist-Info Bad Rippoldsau-Schapbach ab 145 Euro, die längere ab 190 Euro buchen: Tel. 07440 913940, http://www.wolftal.de 

Pilgern ohne Gepäck auf dem Jakobusweg

Auch Pilger sind heute etwas bequemer geworden. „Wandern ohne Gepäck auf dem Kinzigtäler Jakobusweg“ heißt deshalb das Angebot auf der 88 Kilometer langen Teilstrecke des mittelalterlichen Pilgerweges von Lossburg auf der Ostseite des Schwarzwaldes nach Gengenbach im Westen. Die Strecke durch das Kinzigtal vermittelt einen einzigartigen Eindruck von der Naturlandschaft des Schwarzwaldes in seiner ganzen Breite. Die Pauschale mit sechs Übernachtungen und Frühstück kostet im Doppelzimmer 289 Euro, im Einzelzimmer 319 Euro. Infos bei der Kultur und Tourismus GmbH Gengenbach, Tel. 07803 930143, http://www.stadt-gengenbach.de

    
 
 


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            <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:45:08 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Schwarzwald setzt neue Akzente im Tourismus</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwald-setzt-neue-akzente-tourismus.html</link>
            <description>Das Jahr 2010 sei für den Tourismus im Schwarzwald ein Jahr der Konsolidierung gewesen, jetzt gelte es, neue Akzente zu setzen. Darin waren sich die rund 280 Teilnehmer an der 5. Jahrestagung der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) am 13. Juli 2011 in Sasbachwalden einig.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwald-setzt-neue-akzente-tourismus.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/94638/150.jpg" alt="Schwarzwalduhr an der Ravennaschlucht. Foto: STG"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Das Jahr 2010 sei für den Tourismus im Schwarzwald ein Jahr der Konsolidierung gewesen, jetzt gelte es, neue Akzente zu setzen. Darin waren sich die rund 280 Teilnehmer an der 5. Jahrestagung der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) am 13. Juli 2011 in Sasbachwalden einig.</b><br/><br/>
Die rund 280 Teilnehmer an der 5. Jahrestagung der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) zogen eine überwiegend positive Bilanz zum Tourismusjahr 2010 und richteten den Blick nach vorn. 

Mit dem Projekt „Zukunftsmobilität im Schwarzwald“ (Zumo) sollen neue umweltfreundliche Angebote im Tourismus angeregt werden. STG-Aufsichtsratsvorsitzende Landrätin Dorothea Störr-Ritter: „Es geht dabei um eine deutliche Reduzierung der CO2-Belastung für die Umwelt durch den Individualverkehr. Im Urlaub können Autofahrer realitätsnah testen, ob sie in Zukunft eher auf ein Biogas-Auto oder ein Elektroauto setzen wollen.“ Zumo ist für sie „die ideale Ergänzung zur Konus-Gästekarte“. Mit ihr können Urlauber in mehr als 130 Ferienorten und bei über 10.000 Gastgebern Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion während ihres Aufenthaltes frei nutzen. Zumo ist ein Projekt der Schwarzwald Tourismus GmbH und des Steinbeis-Beratungszentrums Innovation &amp; Energie in Trossingen.

Bei der umweltfreundlichen Freizeitmobilität liegt der Fokus 2011 auf dem Ausbau des E-Bike-Angebotes. Die STG hat eine Übersichtskarte für E-Biker mit rund 170 Verleih-, Akku-Lade- und Wechselstationen im gesamten Schwarzwald herausgegeben. Auf der Internetseite http://www.emotion-schwarzwald.info führen Links direkt zu den Regionen und Anbietern, die mit ihrem Angebot der E-Bike-Destination Schwarzwald Profil verleihen.  

Mehr regionaltypische Angebote schaffen und herausstellen

STG-Geschäftsführer Christopher Krull: „E-Biking und E-Mobility gehören die Zukunft. Der Schwarzwald will da in der ersten Liga mitspielen.“ Besondere Akzente gelte es 2011 auch mit regionalen Themen zu setzen: regionaltypische Wellness, Schwarzwälder Gastlichkeit und regionaler Baukultur.  

Landrat Frank Scherer: „Regionaltypische Angebote, heimische Produkte oder regionaltypische Architektur schaffen Identifikationspunkte sowohl für die Einwohner als auch für die Gäste. Das hat nichts zu tun mit Heimattümelei.“ Der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung begrüßte die Initiative für regionaltypisches Bauen für die Zukunft des Regierungspräsidiums Freiburg. Die STG bringe sich hier ebenfalls ein. Landrat Scherer: „Es ist zu begrüßen, wenn alle Initiativen so aufeinander abgestimmt werden, dass alles dem guten Image der Marke Schwarzwald dient.“

Das gelte auch für die Wellness-Auszeichnung „Schwarzwald Balance“ und das Prädikat „Schwarzwald Echte Gastlichkeit“ für regionaltypische Hotellerie, so Scherer. „Wichtig ist die Qualität des Angebotes und das sichtbare Bekenntnis zur Region.“ Die Konzepte der STG erleichterten für die mittelständische Hotellerie die Positionierung im Markt. Landrat Scherer ermunterte die Hoteliers zu Investitionen in die Infrastruktur: „Wer jetzt den Investitionsstau nicht abbaut, wird künftig kaum noch Chancen im Wettbewerb haben.“ 

STG-Geschäftsführer Krull berichtete von „über 20 hochklassigen Hotels, die derzeit erhebliche Summen in den Neubau von Zimmern und Wellnessbereich investieren“. Elf Hotels seien seit 2010 mit dem Prädikat „Schwarzwald Echte Gastlichkeit“ ausgezeichnet worden, bereits fünf Hotels führen das Label „Schwarzwald Balance“ für  regionaltypische Wellnessangebote zum Säuren-Basen-Ausgleich. 

Die Profilthemen Wandern, Rad, Essen und Trinken sowie Wellness sollen nach Krull auch in den kommenden Jahren das Image des Schwarzwaldes und das Marketing der Tourismusorganisation in besonderer Weise bestimmen. 

Die neuen Angebotsakzente beim Schwerpunktthema Wandern fokussieren auf kurze erlebnisorientierte Wege. Mit seinen mehr als 24.000 Kilometern einheitlich ausgeschilderte Wanderwegen gilt der Schwarzwald in Deutschland als Marktführer. Nun soll besonderes Augenmerk auf die „Genießerpfade“ gelegt werden. Das sind bis etwa 15 Kilometer lange zertifizierte Premiumwanderwege mit hohem Erlebniswert. Als Beispiele nannte Krull den Wasserfallsteig im Todtnauer Ferienland und die Kulinarik-Genießerpfade um Baiersbronn.  

Zwei Millionen Euro fürs Marketing

Die Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) hat ihren in Sitz in Freiburg und Geschäftsstellen in Villingen-Schwenningen und Pforzheim. Sie ist die zentrale Marketingorganisation für die nationale und internationale Vermarktung der 11.400 Quadratkilometer großen Ferienregion zwischen Karlsruhe und Pforzheim, Lörrach und Waldshut. Finanziert wird die Arbeit der 29 Mitarbeiter durch Beiträge der zwölf Land- und vier Stadtkreise, die als Gesellschafter 1,62 Mio. Euro zur Verfügung stellen. Zusätzlich erhält die STG Landesmittel in Höhe von 350.000 Euro und Marketingbeiträgen seiner 17 Wirtschafts-, Pool- und Themenpartner in Höhe von 168.000 Euro pro Jahr. Zusammen mit den erwirtschafteten Eigeneinnahmen ergibt sich so für die STG ein Jahresbudget von rund 3,5 Mio. Euro. Davon fließen 2 Mio. Euro direkt in Werbe- und PR-Maßnahmen.

Mehr Infos unter http://www.schwarzwald-tourismus.info]]></content:encoded>
            <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 10:37:27 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Schwarzwaldtipps für Kurzentschlossene</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwaldtipps-kurzentschlossene.html</link>
            <description>Sommerzeit, Ferienzeit, Ich-Zeit. Zeit für Familie, für Freunde, oder mal nur für sich selbst. Dort sein, wo die Welt schön ist. Herzerfrischend echt wie im Schwarzwald. Hier kann man im Urlaub auch testen, wie sich "e-Mobility" in den eigenen Alltag integrieren lässt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwaldtipps-kurzentschlossene.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/93578/150.jpg" alt="Szenenbild aus &amp;quot;Schwarzwaldmädel&amp;quot; - Foto: HTG"  title="Nach dem Erfolg des letzten Jahres ist auch in diesem Jahr wieder die Neuinszenierung der Operette &amp;quot;Schwarzwaldmädel&amp;quot; beim Festival an der Hochfirstschanze (12.-14. August 2011) zu sehen." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Sommerzeit, Ferienzeit, Ich-Zeit. Zeit für Familie, für Freunde, oder mal nur für sich selbst. Dort sein, wo die Welt schön ist. Herzerfrischend echt wie im Schwarzwald. Hier kann man im Urlaub auch testen, wie sich "e-Mobility" in den eigenen Alltag integrieren lässt.</b><br/><br/>
Sonnenwarme Bergseen, kühle Wälder, bunte Wiesen, weite Täler, hohe Berge. Kein Mittelgebirge in Deutschland ist so vielfältig wie die Ferienregion im klimatisch verwöhnten Südwesten. 

Hier ist die Konus-Gästekarte von mehr als 120 Ferienorten zugleich Freifahrkarte für Busse und Bahnen in der gesamten, über 11.000 Quadratkilometer großen, Ferienregion zwischen Rhein und Neckar, Pforzheim und Basel. 

Auch wie sich die individuelle Mobilität klimaschonend gestalten lässt, kann man hier im Urlaub selber testen: Eine Woche E-Mobil inklusive Ökostrom oder Biogas-Auto inklusive Ökogas, sieben Übernachtungen,  Hin- und Rückreise mit der Bahn, freie Fahrt in der ganzen Ferienregion und viele kostenfreie Eintritte gibt es zwischen dem 30. Juli und 10. September ab 299 Euro in der Fewo oder ab 475 Euro im Vier-Sterne-Hotel. 

Mit dem E-Bike können auch weniger konditionsstarke Radler den Schwarzwald auf dem Fahrrad erkunden. Für sie gibt es überall Verleih- und Akkuladestationen. Und der „Seenradweg Hochschwarzwald“ erschließt speziell für E-Bike-Fahrer eine fast 70 Kilometer lange Traumroute um Titisee, Schluchsee, Windgfällweiher und Feldsee.  

Freudenstadt im Osten und Offenburg im Westen verbindet der 95 Kilometer lange barrierefreie Kinzigtalradweg für alle. Auf ihm kann man die Postkarten-Landschaft des Schwarzwaldes auch gut mit Kinderanhänger, Rolli-Handbike, Spaß- und Therapierädern erkunden.

Ob mit Rad, Bahn oder Auto: Ein Sommerurlaub im Schwarzwald wird leicht zu einer gesunden Mischung aus kulturellen Entdeckungen, Naturerlebnis, sportlicher Aktivität und Familienspaß.

Mehr als 240 Bauernhöfe laden allein im Kinzigtal Familien zu einem land- und naturnahen Urlaub ein, Zell am Harmersbach lässt sich auf dem Bachsteig vom Wasser aus erkunden und im nahen Europa-Park in Rust finden Familien mehr als 100 Attraktionen, „Fahrgeschäfte“ und Shows.

Beim Seenachtsfest am Schluchsee gibt es am 31. Juli spannende Drachenbootrennen, Senkrechtläufe und Bungee-Jumping an der Staumauer und abends ein Feuerwerk.
 
Die Operette „Schwarzwaldmädel“, Symphonik, Rock und Volksmusik vom Feinsten bestimmen vom 12.-14. August das Festival an der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt. 

Und ein echtes Trachtenfest erleben die Besucher beim Hans-Thoma-Tag zu Ehren des bekannten Malers vom 12.-15. August im Holzschnitzerdorf Bernau. 

Weitere Tipps für den Sommerurlaub gibt es bei http://www.schwarzwald-tourismus.info

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            <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 20:00:43 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Newsroom › Wasserwandern in der Heide</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/wasserwandern-der-heide.html</link>
            <description>Die Heide ist alles andere als eine trockene Landschaft. Neben Heidschnucken, „Erika“ und Wacholder gehören dazu auch mächtige Heidebäche in lieblichen Auenlandschaften. Jedenfalls rund um Bad Bevensen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/wasserwandern-der-heide.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/93419/150.jpg" alt="Wasserwandern auf der Ilmenau bei Bad Bevensen"  title="Mächtige &amp;quot;Heidebäche&amp;quot;, wie hier die llmenau bei der Klein-Bünstorfer Heide in Bad Bevensen, ziehen viele aktive Kanuten und Wasserwanderer an. Foto: Bad Bevensen" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Die Heide ist alles andere als eine trockene Landschaft. Neben Heidschnucken, „Erika“ und Wacholder gehören dazu auch mächtige Heidebäche in lieblichen Auenlandschaften. Jedenfalls rund um Bad Bevensen.</b><br/><br/>
Kenner wissen es: Die Heide ist alles andere als eine trockene Landschaft. Heidschnucken, weiß, rot und lila blühende „Erika“, Wacholder, Birken und Fichten gehören natürlich dazu. Aber auch mächtige Heidebäche in lieblichen Auenlandschaften. Jedenfalls rund um Bad Bevensen. Dorthin, ins einzige Heilbad der Lüneburger Heide, führt der Reisetipp für unternehmungslustige Kurzurlauber. 

Kanuwandern auf der Ilmenau, Hochseilklettern zwischen den mächtigen Kiefern der Amtsheide – und dazu die Annehmlichkeiten der Jod-Sole-Therme: Besser lässt sich ein aktiver Erlebnisurlaub in der Lüneburger Heide kaum gestalten. 

Besonders beliebt in Bad Bevensen sind die über 1000 Quadratmeter großen Freibecken mit der 32 Grad warmen Jod-Sole, die Saunalandschaft, das große Spa &amp; Vital Center mit Verwöhnangeboten aus aller Welt und die Salzgrotte.  

Mit drei Übernachtungen mit Frühstück im Dreisterne-Haus, einer Tageswanderung mit dem Kanu, einer Kletterpartie im Waldklettergarten TreeTrek, freiem Eintritt in die Therme und einem Besuch in der Salzgrotte ist unser Tipp „Hochseilklettern und Wasserwandern“ ab 209 Euro pro Person zu buchen. 

Aus der Bootsperspektive gewinnt die Heidelandschaft um Bad Bevensen ganz eigene und fotogene Reize. Der Wechsel zwischen sanften Hügeln, weiten Auen, Kiefern- und Laubwäldern kontrastiert mit der sommerlichen Heide. Auf der Ilmenau gleiten die Boote mühelos vorbei an Bauernhöfen, Weiden, Pferdekoppeln, Heidschnucken-Herden und Heidedörfern. Anlegeplätze laden zum Fotostopp ein.

In der Amtsheide am Nordrand von Bad Bevensen kommt man im Gegenzug den Wipfeln näher: Hier wurden 40 schwankende Steige, Kletterseile, Kriechtunnel und Seilschaukeln zwischen Plattformen um mächtige Kiefernstämme gebaut. Über fünf Parcours hangelt man sich in drei, fünf oder zehn Metern über dem Waldboden gut gesichert durch das Gelände. Jeder bestimmt dabei sein Tempo selbst. Aber am meisten Spaß verspricht eine Klettertour mit Freunden.

Mehr Infos gibt es bei Bad Bevensen Marketing, Dahlenburger Str. 1, 29549 Bad Bevensen, Tel. 05821 570, http://www.bad-bevensen-tourismus.de
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 18:52:49 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › Wollen Gäste geduzt werden?</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/wollen-gaeste-geduzt-werden.html</link>
            <description>Pilotversuch: In Oberstaufen können Gäste in der Tourist-Info durch die Wahl des Service-Counters entscheiden, ob sie mit „Du“ oder mit „Sie“ angesprochen werden</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/wollen-gaeste-geduzt-werden.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/93418/150.jpg" alt="Du oder Sie? Welche Ansprache wünschen die Gäste?"  title="Pilotversuch in Oberstaufen: Durch die Wahl des Infoschalters entscheiden die Gäste selbst, ob sie vom Service-Personal geduzt oder mit &amp;quot;Sie&amp;quot; angesprochen werden." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Pilotversuch: In Oberstaufen können Gäste in der Tourist-Info durch die Wahl des Service-Counters entscheiden, ob sie mit „Du“ oder mit „Sie“ angesprochen werden</b><br/><br/>
In sozialen Netzwerken ist das „Du“ Standard, auf der Oberstaufener Website wird seit einigen Monaten geduzt. Sogar in Urlaubskatalogen begegnet man der vertraulichen Anrede. Aber wollen Gäste das „Du“ im Urlaub wirklich hören? Die Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH will es jetzt wissen: Im Haus des Gastes können Urlauber entscheiden, ob sie sich am Info-Counter lieber duzen oder lieber mit „Sie“ ansprechen lassen. 

Geschäftsführerin Bianca Keybach: „Oberstaufen ist der digitalste Kurort in Deutschland. Wir sind in den sozialen Medien sehr aktiv und duzen unsere Gäste dort schon immer. Mit unserer Website haben wir Ende 2010 nachgezogen. Im benachbarten Österreich sind alle per Du. Viele Oberstaufener Gastronomen und Gastgeber handhaben das auch so. Aber wollen das unsere Gäste wirklich?“ 

Von Juli bis September können Urlauber in Deutschlands einzigem Schroth-Heilbad nun mit den Füßen abstimmen. Zwei der vier Info-Tresen im Haus des Gastes sind während der Pilotphase für Freunde des „Du“ gekennzeichnet. An den beiden anderen wird gesiezt. 

Keybach: „Ich bin gespannt, wie die Resonanz ist. Abhängig vom Ergebnis der Pilotphase werden wir entscheiden, ob wir Gästen grundsätzlich das Du anbieten.“  

Infos zu dem innovationsfreudigen Kurort unter Tel. 08386 93000 und http://www.oberstaufen.de 
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 18:21:34 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Jostäler Freilichtspiele: „Der Untergang von Guta“</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/jostaeler-freilichtspiele-untergang-von-guta.html</link>
            <description>Die Sage mag keinen realen Hintergrund haben. Den „Untergang von Guta“ im Titisee inszenieren über 100 Laienspieler jedoch mit so viel augenzwinkernden Gegenwartsbezügen, dass die „Jostäler Freilichtspiele“ im Juli/August ein guter Grund für einen Trip in den Hochschwarzwald sind.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/jostaeler-freilichtspiele-untergang-von-guta.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/92551/150.jpg" alt="Szenenbild Jostäler Freilichtspiele"   width="150" height="76" /></a><br/><br/><b>Die Sage mag keinen realen Hintergrund haben. Den „Untergang von Guta“ im Titisee inszenieren über 100 Laienspieler jedoch mit so viel augenzwinkernden Gegenwartsbezügen, dass die „Jostäler Freilichtspiele“ im Juli/August ein guter Grund für einen Trip in den Hochschwarzwald sind.</b><br/><br/>
Jubiläum 900 Jahre Titisee

Vor 900 Jahren wurde der Titisee erstmals urkundlich erwähnt. Der größte Natursee des Schwarzwaldes entstand in der letzten Eiszeit vor mehr als 10.000 Jahren. Er ist Namensgeber des bekanntesten Ortes im Hochschwarzwald. 

Zum 900-jährigen Jubiläum greifen nun die Jostäler Freilichtspiele mit ihrem Schauspiel „Der Untergang von Guta“ nun die Sagen um die Entstehung des 845 Meter hoch gelegenen Titisees auf.  

Guta war danach eine Stadt, deren Bürger durch Reichtum und Macht ziemlich verdorben waren. Auf ihrem Markt wurde alles angeboten, was sich verwöhnte und unersättliche Menschen nur vorstellen konnten. Selbst auf die Natur und ihre Geheimnisse nahmen sie  keine Rücksicht. Um den Profit zu steigern, wollten sie sogar ein Moor trocken legen und einen alten Eichenwald fällen. Alle Warnungen der Natur- und Elementargeister schlug die Bevölkerung in den Wind. Lediglich ein Liebespaar und ein Narr respektierten die Zeichen. Ihnen gelingt es, sich und die Kinder zu retten, bevor der riesige See die Stadt verschluckt.

Mehr als 100 Laiendarsteller setzen zum Jubiläum das Drama mit ironischen Anspielungen auf die Jetztzeit in Szene. Seit 1987 inszeniert die Chorgemeinschaft MGV Titisee/Eckbach-Jostal mit ihren „Jostäler Freilichtspielen“ historische Ereignisse und Sagen aus dem  Hochschwarzwald. 

Eigentlich ist in den 900 Jahre alten Urkunden der See erwähnt. Der Ort Titisee entstand erst 1927 aus den Gemeinden des Jostals und dreier anderer Täler. Der Spielfreude tut es jedoch keinen Abbruch. Außerdem geht es ja um Guta. Und vielleicht gab es Guta wirklich.

Sommerspektakel an der Öhlermühle in Jostal-Schildwende

Ganze Familien aus den vier Tälern Titisees spielen mit, Alteingesessene und Zugereiste mimen Baum- und Erdgeister, Waldwiibli und Urseehexe, Bürgermeister und Stadträte, Holzknechte und Marktbesucher. 

„Der Untergang von Guta“ wird in der zweiten Juli- und ersten Augusthälfte jeweils samstags und sonntags ab 20 Uhr an der Öhlermühle in Jostal-Schildwende aufgeführt. 

Der Eintritt kostet für Erwachsene 16 Euro, für Jugendliche bis 16 Jahre 9 Euro. Karten gibt es bei allen Tourist-Infos im Hochschwarzwald und unter Tel. 07651 1206-8080. 

Einen Flyer mit der Anfahrtsbeschreibung zum Spielort gibt es bei http://www.jostaeler-freilichtspiele.de und bei der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, Freiburger Str. 1, 79856 Hinterzarten, Tel. 07652 1206-0, http://www.hochschwarzwald.de. 
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            <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:26:13 GMT</pubDate>
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            <title>Blog › Sind Bauern politisch besser verdrahtet als Touristiker?</title>
            <link>http://www.projektd.de/blog/sind-bauern-politisch-besser-verdrahtet-als-touristiker.html</link>
            <description>Ulrike Regele, Referatsleiterin Handel und Tourismus des DIHK, fragte im Facebook-Forum der Deutschland-Touristiker: "Wie schafft es die [Tourismus-] Branche endlich mehr Power und Einfluss zu gewinnen? Was können die "Bauern" besser als die Touristiker? Ist es die Zersplitterung in Tausende von Verbänden, die die Tourismusbranche so schwach dastehen lässt? Sind die "Bauaern" einfach besser politisch verdrahtet?"</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/blog/sind-bauern-politisch-besser-verdrahtet-als-touristiker.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/92277/150.jpg" alt="187958 157300840985827 1889584 n"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Ulrike Regele, Referatsleiterin Handel und Tourismus des DIHK, fragte im Facebook-Forum der Deutschland-Touristiker: "Wie schafft es die [Tourismus-] Branche endlich mehr Power und Einfluss zu gewinnen? Was können die "Bauern" besser als die Touristiker? Ist es die Zersplitterung in Tausende von Verbänden, die die Tourismusbranche so schwach dastehen lässt? Sind die "Bauaern" einfach besser politisch verdrahtet?"</b><br/><br/>
Seltsamerweise hat sich keiner der direkt Betroffenen geäußert. Ich wage deshalb eine zugespitzte Antwort: "Bauern" sind nicht "besser verdrahtet".  Sie sind nur nicht so abgehoben wie manche Touristiker. Sie stören Ihre Akteure nicht durch selbstdarstellerischen Aktionismus und selbstherrliches Hineingrätschen. 

Ich will die These erläutern - und stelle sie gerne zur Diskussion: 

Bauern sind geerdete Menschen, Touristiker oft nur Überflieger 

"Bauern" sind meist geerdete Menschen. Sie wissen sehr genau um ihren begrenzten Einfluss. Politisches Taktieren liegt den meisten nicht, das delegieren sie an ihre Verbandsvertreter. Diese poltern los, weil sie wissen, dass kein "Bauer" ihnen dazwischen funkt und dass Politiker der Harmonie wegen viele Zugeständnisse machen. Und dass in der Wahrnehmung der Mehrheit vermutlich derjenige Recht hat, der sich am weitesten vorwagt. (Sonst würde er es ja nicht tun, da sich keiner gerne eine Blöße gibt ;-)

Touristiker dagegen sind oft nur Überflieger auf der Suche nach Schönwetterwolken. Schon ab Regionalebene stufen die meisten ihr Taktieren und Umherschweben als "politisch" ein. In ihrem beschränkten Wirkungskreis werden sie hoffiert, angegriffen, zitiert. Sie taktieren tatsächlich und notgedrungen - und glauben, keiner könne es in der gegebenen regionalen Situation besser. Denn schließlich vertreten sie ein einzigartiges Gebilde. 

Warum sollten Touristiker also Verbandsvertretern ein Mandat geben, für sie zu sprechen. Jene können die Komplexität "vor Ort" doch gar nicht richtig einschätzen! 

Und doch ahnt auch der Überflieger, wie viel heiße Luft zwischen seinen Höhenflügen und der Realität am Boden liegt. (Wenn die Luft abkühlt, senkt sie sich als Nebel zwischen Überflieger und Bodenpersonal.)

Tausende von Verbänden als Ausdruck der relativen Hilflosigkeit

Die von Ulrike Regele zitierten "Tausende von Verbänden" sind das heimliche Eingeständnis der relativen Hilflosigkeit. Man sucht Halt in der Gruppe gleich denkender, gleich leidender und ähnlich geschwächter Mitstreiter, schart sich um ein Fähnchen und bestärkt sich in der Abgrenzung. 

Tatsächlich entsteht Stärke so nicht. Im Gegenteil: Das System wird schwächer. Nur das Lamentieren lauter. Es hört aber keiner zu, weil es wie ein tausendfaches Geraune über allem liegt. 

Die zitierten "Bauern" sind meistens leiser. Sie machen ihre Arbeit. Für sie spricht ja der lautstarke Verbandsvertreter. Der wird vielleicht belächelt - aber gehört und bis zu einem Grade, der ihn erfolgreich scheinen lässt, von Medien und Politik sogar ernst genommen. 

Wenn ein Touristiker sich so deutlich positionieren würde, wie ein Verbandsvertreter der Landwirtschaft, dann Gnade ihm Gott. Er hätte sofort die überwältigende Mehrzahl der geäußerten Meinungen anderer Touristiker lautstark und despektierlich gegen sich. Er hätte vor lauter Abwehr seiner Kollegen gar keine Chance im politischen Raum zu wirken.  Tatsächlich scheinen manche Touristiker mehr Freude am Ausbremsen ihrer Kollegen zu haben als an der konstruktiven und kooperativen Veränderung des Systems. 

Um also die Frage von Ulrike Regele zu beantworten: "Bauern" sind nicht "besser politisch verdrahtet". Zumindest nicht vordergründig. Sie stören einfach nur ihre beauftragten Verbands-Akteure nicht durch selbstdarstellerischen Aktionismus und selbstherrliches Hineingrätschen. 

Teamfähigkeit wäre wichtiger als Selbstdarstellung

Was wir im Deutschlandtourismus vorrangig brauchen, ist mehr Teamfähigkeit, mehr gemeinsames Wollen (ohne Vereinsmeierei), weniger separatistische Bestrebungen und mehr gemeinsames Eintreten für den Erhalt der Geschäftsgrundlage. Dafür hätte nämlich jeder was zu bieten. 

Einen Kuchen backt keiner mit 500 Gramm Mehl, 500 Gramm Salz, 500 Gramm Sahne ... Nur im Tourismus will mindestens jeder genauso gewichtig sein wie der andere. 

Ja, ich weiß: Das Ganze ist vielschichtiger. Ich habe ganz viel nicht bedacht! Tun Sie es! Aber vergessen Sie dabei nicht, nach vorne zu gehen. Doch vorsichtig. Bei einer 360 Grad Rundumsicherung weiß man am Ende nicht so leicht, wo wirklich vorne ist.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 20:08:16 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › "Vision": Premiere für die neue Ausstellung von Manfred Baumann</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/vision-premiere-die-neue-ausstellung-von-manfred-baumann.html</link>
            <description>Der internationale Starfotograf und Fotokünstler Manfred Bauman zeigt vom 22. Juli bis 14. August im Kurhaus Schluchsee mehr als 100 seiner bekanntesten und neuesten Werke. Dazu gibt es einen Workshop mit dem Starfotograf und einigen seiner Models.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/vision-premiere-die-neue-ausstellung-von-manfred-baumann.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/91417/150.jpg" alt="&amp;quot;Train&amp;quot; von Manfred Baumann"  title="Zum Auftakt seiner Premieren-Ausstellung im Hochschwarzwald bietet der Künstler am 23. Juli 2011 einen „Fashion Workshop“ im Rahmen der Sommer-Akademie Hochschwarzwald an. Hobbyfotografen, Amateure und Profis lernen dabei den Umgang mit Studiolicht, Sujets und Models." width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Der internationale Starfotograf und Fotokünstler Manfred Bauman zeigt vom 22. Juli bis 14. August im Kurhaus Schluchsee mehr als 100 seiner bekanntesten und neuesten Werke. Dazu gibt es einen Workshop mit dem Starfotograf und einigen seiner Models.</b><br/><br/>
Eine außergewöhnliche Ausstellung des internationalen Starfotografen Manfred Baumann ist vom 22. Juli bis 14. August im Kurhaus Schluchsee im Hochschwarzwald zu sehen: Mit „Vision“ präsentiert der gebürtige Wiener mehr als 100 seiner bekanntesten und neuesten fotografischen Kunstwerke. 

Der 43-jährige Fotokünstler hat sich weltweit einen Namen mit Charakterbildern berühmter Persönlichkeiten, beeindruckenden Landschaftsaufnahmen und stilvoll inszenierten Aktfotografien gemacht. 

Für seine neue Ausstellung im Hochschwarzwald hat Manfred Baumann jüngst eigens  Mike Krüger, Franziska van Almsick und Axel Stein mit überraschenden Sujets in Szene gesetzt. 

Der Fotokünstler arbeitete mit hochkarätigen Persönlichkeiten wie Sir Roger Moore, Lionel Richie, Linda Gray, Kathleen Turner und Tony Curtis. Auch Sascha Wussow, Claudia und Stefan Effenberg, Hella von Sinnen, Hans Jürgen Bäumler hat er ins rechte Licht gerückt.

Neben großen Ausstellungen sind seine Fotos auch regelmäßig in internationalen Hochglanzmagazinen, Büchern und Kalendern zu sehen. Daneben fotografiert er für Werbekampagnen internationaler Firmen und bereitet aktuell seinen ersten Kinofilm vor. 

Im Kurhaus in Schluchsee präsentiert Baumann neben den aktuellen Sujet-Aufnahmen ein „Best of“ aus seinen 20 Berufsjahren. Zur Vernissage am 22. Juli um 19 Uhr rechnet HTG-Geschäftsführer Thorsten Rudolph „mit prominenten Gästen aus den USA und Europa, die Manfred Baumann fotografiert hat“.

"Fashion Workshop" mit dem Starfotografen und Models

Zum Auftakt seiner Premieren-Ausstellung bietet der Künstler am 23. Juli einen „Fashion Workshop“ im Rahmen der Sommer-Akademie Hochschwarzwald an. Hobbyfotografen, Amateure und Profis lernen dabei den Umgang mit Studiolicht, Sujets und Models. 

Geöffnet ist die Ausstellung im Kurhaus in Schluchsee dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, am Wochenende von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 3 Euro für Erwachsene, 1,50 Euro für Kinder. 

Mit dem Erlös der Ausstellung und durch den Verkauf von Bildern, Kalendern und Büchern im Museumsshop unterstützt Manfred Baumann den Verein "Endangered" und somit die vom Aussterben bedrohten Gorillas in Rwanda. Seit 2009 ist der Künstler für den Verein „Botschafter der Berggorillas“. 

Einen Flyer zur Ausstellung gibt es bei Hochschwarzwald Tourismus, Freiburger Str. 1, 79856 Hinterzarten, Tel. 07652 1206 8500, http://www.hochschwarzwald.de
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:06:08 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Newsroom › Schwarzwälder Familienglück</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwaelder-familienglueck.html</link>
            <description>230 Schwarzwaldhöfe bieten im Kinzigtal "Urlaub auf dem Bauernhof" an. Sie sind oft 300 oder 400 Jahre alt und prägen die Landschaft ebenso wie das Klischee: Schwarzwälder Bauernhöfe. Zehn davon sind sogar als "besonders familienfreundlich" prädikatisiert</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwaelder-familienglueck.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/91415/150.gif" alt="(c) Ramsteiner Hof in Fischerbach"  title="Mehr als 230 Bauernhöfe laden allein im Kinzigtal mitten im Schwarzwald zu einem natur- und landschaftsnahen Erlebnisurlaub ein. Zehn davon sind als &amp;quot;besonders familienfreundlich&amp;quot; klassifiziert." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>230 Schwarzwaldhöfe bieten im Kinzigtal "Urlaub auf dem Bauernhof" an. Sie sind oft 300 oder 400 Jahre alt und prägen die Landschaft ebenso wie das Klischee: Schwarzwälder Bauernhöfe. Zehn davon sind sogar als "besonders familienfreundlich" prädikatisiert</b><br/><br/>
Rund 230 Höfe ermöglichen Urlaub im Postkartenidyll

Rund 230 Schwarzwaldhöfe bieten allein im Kinzigtal Urlaub auf dem Bauernhof an.
Sie sind oft 300 oder 400 Jahre alt und prägen die Landschaft ebenso wie das Klischee: Schwarzwälder Bauernhöfe.

Im Kinzigtal und seinen Seitentälern liegen die Höfe so postkartenidyllisch wie kaum irgendwo sonst. Sie schmiegen sich an die Talhänge, schieben mit ihren Obstwiesen und Weiden den Wald in die Höhe. 

Rund 230 Bauernhöfe laden in der Region Familien zum urigen und naturnahen Urlaub mitten im Schwarzwald ein: Am Wiesenbach spielen, im Heu toben, Kühe füttern, das Frühstücksei aus dem Hühnerstall holen, mit dem Bauern aufs Feld fahren und dennoch per W-Lan mit der Welt draußen verbunden sein – die Auswahl des „richtigen“ Familienhofes fällt nicht leicht. 

Eine gute Planungshilfe für den Familienurlaub in der Heimat des Bollenhutes ist der 272 Seiten starke Katalog „Gastgeber Kinzigtal“. Er stellt für alle sechs Teilregionen des Kinzigtals die Angebote für Ferien auf dem Bauernhof in einer eigenen Rubrik vor.

Den Katalog gibt es bei Kinzigtal Tourismus, Klosterstr. 1, 77716 Haslach i. K., Tel. 07832 706170. Im Internetauftritt http://www.kinzigtal.com lassen sich Ferien auf dem Bauernhof als eigene Kategorie bei den Unterkünften wählen. 

Kinder spielen Bauern

Auf zehn kinderfreundlichen Bauernhöfen im Kinzigtal dürfen Kinder und Väter im Urlaub selbst zum Schwarzwaldbauern werden. Auf den Höfen in Mühlenbach, Fischerbach, Hofstetten oder Welschensteinach kann sich die ganze Familie aktiv am Leben auf dem Bauernhof beteiligen. Brot backen, Tiere füttern, Traktor fahren, Ausmisten, Zäune reparieren oder Heu ernten – da gibt es für jeden was zu tun. 

Alle kinderfreundlichen Bauernhöfe bieten aber auch Urlaubskomfort für die gesamte Familie. Sie sind vom Deutschen Tourismusverband mit drei, vier oder fünf Sternen klassifiziert. Sie haben Spielecken drinnen und draußen, Kinderbetten, Hochstuhl und Wickeltisch für die Kleinen und Steckdosensicherungen gegen zu viel Kinderneugier. Und weil bei so viel Aktivität keine Hose sauber bleibt, gibt es für die Gäste immer auch Waschmaschinen und Trockenmöglichkeiten.

Mehr Infos zu den kinderfreundlichen Bauernhöfen: Gastliches Kinzigtal, Klosterstr. 1, 77716 Haslach i. K., Tel. 07832 706170, http://www.gastliches-kinzigtal.de
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            <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 18:38:56 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Newsroom › Mit dem E-Bike zu den Bergseen des Hochschwarzwalds</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/mit-dem-e-bike-zu-bergseen-hochschwarzwalds.html</link>
            <description>Traumroute für Panoramasüchtige: der "E-Bike Seenradweg Hochschwarzwald" - am 21. Mai wurde der erste speziell für E-Bikes ausgeschilderte Weg im Schwarzwald eingeweiht</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/mit-dem-e-bike-zu-bergseen-hochschwarzwalds.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/89883/150.jpg" alt="Speziell für E-Bikes ausgeschildert: der Seenradweg Hochschwarzwald"  title="Traumhafte Ausblicke auf die Bergseen des Hochschwarzwaldes, 70 Kilometer reizvolle Routen in gesunden Höhenlagen zwischen 900 und 1200 Metern" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Traumroute für Panoramasüchtige: der "E-Bike Seenradweg Hochschwarzwald" - am 21. Mai wurde der erste speziell für E-Bikes ausgeschilderte Weg im Schwarzwald eingeweiht</b><br/><br/>
Weite Blicke über Schwarzwaldtäler, Rad fahren in frischer Waldluft, schwimmen in Bergseen – der Seenradweg Hochschwarzwald erschließt speziell für E-Bike-Fahrer eine fast 70 Kilometer lange Traumroute.  Sie führt zwischen 850 und 1200 Metern als leichte Tour um Titisee, Schluchsee, Windgfällweiher und Feldsee – und erlaubt den Einstieg an gleich sieben Bahnhöfen. 

Die für Fahrräder mit Elektrounterstützung neu ausgeschilderte Strecke verknüpft beliebte Radwege, Forstwege und Nebenstraßen zu einer Erlebnisrundtour mit relativ geringem Höhenunterschied. 1115 Meter Anstiege verteilen sich auf 67,9 Kilometer. 

Für Genießer ideal: Gleich sechs Naturparkwirte verwöhnen an der Route mit regionalen Gerichten. In zwei Käsereien lässt sich der heimische Käse probieren. Museen, Strandbäder, das Adler Skistadion und andere Sehenswürdigkeiten laden zur Pause ein. 

Der Weg ist in beide Richtungen ausgeschildert. Damit lässt er sich ab den sieben Bahnhöfen entlang der neuen Route oder ab den Verleihstationen der E-Bikes in Altglashütten, am Schluchsee, in Neustadt und in Titisee in beliebige Touren unterteilen. 

Erster, speziell für E-Bikes konzipierter Weg im Schwarzwald

Der Seenradweg Hochschwarzwald ist mit etwas sportlichem Einsatz auch mit Tourenrad oder Mountainbike gut zu schaffen. Aber erst das E-Bike erlaubt auch Alltagsradlern und weniger muskelstarken Naturliebhabern und Familien sowie Menschen, die sich nicht sehr anstrengen wollen, das intensive Hineinradeln in die faszinierende Kultur- und Naturlandschaft unter dem höchsten Berg im Schwarzwald.
  
E-Bikes können für 22 Euro pro Tag oder für 15 Euro für drei Stunden ausgeliehen werden. Eine telefonische Reservierung ist erforderlich. An der Strecke gibt es acht Akku-Wechselstationen. Für E-Flyer ist der Akkutausch kostenlos. Akkus anderer Firmen können während der Essens- oder Kaffeepause geladen werden. 

Besonders gut haben es Inhaber der Hochschwarzwald Card. Sie wird von 230 Gastgebern in der Ferienregion östlich von Freiburg ausgegeben. Neben freiem Eintritt in mehr als 50 Attraktionen kann man damit auch ein E-Bike für drei Stunden kostenlos ausleihen. 

Weitere Infos zum aktiven Naturerleben um den Feldberg: Hochschwarzwald Tourismus GmbH, Freiburger Str. 1, 79856 Hinterzarten, Tel. 07652 1206-0, http://www.hochschwarzwald.de 
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            <pubDate>Sat, 21 May 2011 05:49:27 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Newsroom › PR Report Award 2011 für Oberstaufen</title>
            <link>http://www.projektd.de/newsroom/pr-report-award-2011-oberstaufen.html</link>
            <description>Berlin, 5. Mai - Werbekampagne des Allgäuer Schroth-Heilbades mit und für Google Street View mit einem „PR-Oscar“ ausgezeichnet – Oberstaufen ist Preisträger in der Kategorie „Corporate Media“</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/pr-report-award-2011-oberstaufen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/88484/150.jpg" alt="Bianca Keybach auf dem Google-Kameratrike"  title="Am 2. November 10 wurde Googles Straßenpanoramadienst in Oberstaufen mit einem Kurparkfest frei geschaltet. Kurdirektorin Bianca Keybach fuhr demonstrativ zu Alphornklängen mit dem Google-Kameratrike durch den Kurpark. Foto: Oberstaufen" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Berlin, 5. Mai - Werbekampagne des Allgäuer Schroth-Heilbades mit und für Google Street View mit einem „PR-Oscar“ ausgezeichnet – Oberstaufen ist Preisträger in der Kategorie „Corporate Media“</b><br/><br/>
Mit seiner Offensive „pro Street View“ gelang es Oberstaufen im November 2010, erster deutscher Ort in Google´s Panoramadienst zu werden. Zigtausende verfolgten das Volksfest zur Freischaltung in den Medien, beglückwünschten die Verantwortlichen per Facebook und Twitter oder berichteten in Blog-Artikeln über das „kleine Allgäuer Dorf“. Jetzt ist die Kommunikationskampagne von Branchenexperten mit dem „PR Report Award 2011“ ausgezeichnet worden. 

Der „Oscar der PR-Branche“ wurde im Rahmen einer festlichen Gala am Donnerstagabend (5. Mai) im Berliner Maritim Hotel verliehen. Bianca Keybach, Geschäftsführerin von Oberstaufen Tourismus und Bürgermeister Walter Grath nahmen den Preis sichtlich stolz entgegen. Keybach: „Wir freuen uns sehr über eine weitere Auszeichnung, die wir ins Allgäu holen und die uns in unserer Strategie als digitalster Kurort Deutschlands bestätigt.“

Vergeben wird der „PR Award“ seit 2007 für herausragende Kommunikationsleistungen vom Branchenmagazin „PR Report“. 25 Juroren hatten in diesem Jahr die Preisträger in 20  Kategorien unter 81 Finalisten zu wählen.

Oberstaufen – gleich zweimal nominiert – wurde in der Kategorie „Corporate Media“ ausgezeichnet. Der Preis würdigt den gezielten Einsatz verschiedener Medienformate auf der Grundlage einer schlüssigen PR-Strategie“.   

Als im Sommer 2010 Googles Panoramadienst „Street View“ in die Schlagzeilen geriet und sich immer mehr Widerstand formierte, erkannte man in Oberstaufen schnell das Potenzial für die Tourismuswerbung und eine medienwirksame Positionierung des Allgäuer Wellness- und Lifestyle-Kurortes. 

Frei nach dem Motto: „Wenn alle dagegen sind, sind wir dafür – sollen doch alle sehen wie schön es bei uns ist, wir haben nichts zu verbergen“, umwarb das schmucke Schroth-Heilbad Google offensiv. In Facebook und Twitter, Website-Artikeln sowie Presseveröffentlichungen wurde der Dienst mit dem Abbild einer Zuckerguss-Torte willkommen geheißen und mit Übernachtungsgutscheinen für das Team gelockt. Die Folge: Statt der ursprünglich geplanten 20 größten deutschen Städte wurden am 2. November 2010 die Straßenansichten des kleinen Kurortes als erste im weltweiten Netz freigeschaltet. 

Über die Aktion und das Kurparkfest zur Freischaltung gab es allein innerhalb der ersten zwei Tage nach „Go-Live“ mehr als 90 TV-Beiträge, rund 1200 Online-Artikel, 2800 Twitterkommentare, über 800 Erwähnungen in Facebook, fast 100 Clips bei Youtube und über 1100 Zeitungs- und Zeitschriftenartikel. Selbst in der New York Times, der Washington Post und dem Shanghai Daily erschienen Bildberichte über Oberstaufen. 

Mehr Infos über "Deutschlands digitalsten Kurort" unter http://www.oberstaufen.de
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            <pubDate>Fri, 06 May 2011 04:38:40 GMT</pubDate>
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            <title>Newsroom › Schwarzwald authentisch erleben</title>
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            <description>Kinzigtal: Zell am Harmersbach feiert am 350 Jahre alten Fürstenberger Hof sein Heimatfest – Besucher tauchen ein in den bäuerlichen Alltag wie er noch vor wenigen Jahrzehnten im Schwarzwald war</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/newsroom/schwarzwald-authentisch-erleben.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/88024/150.jpg" alt="Bäuerliches Leben wie zu Omas Zeiten im Schwarzwald"  title="Beim Heimatfest im und um den 350 Jahre alten Fürstenberger Hof in Zell-Unterharmersbach taucht der Besucher in die Wirklichkeit ein, die noch vor wenigen Jahrzehnten den Schwarzwald prägten." width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Kinzigtal: Zell am Harmersbach feiert am 350 Jahre alten Fürstenberger Hof sein Heimatfest – Besucher tauchen ein in den bäuerlichen Alltag wie er noch vor wenigen Jahrzehnten im Schwarzwald war</b><br/><br/>
Es gilt als eines der schönsten Bauernfeste im Schwarzwald. Doch das gibt es nur alle fünf Jahre: das „Schwarzwälder Heimatfest“ am strohgedeckten Fürstenberger Hof in Zell am Harmersbach. 

Der Bauernhof im Ortsteil Unterharmersbach wird in diesem Jahr 350 Jahre alt. Seit 1974 ist er Heimatmuseum. Am 29. Mai arbeiten und feiern in und um den typischen Kinzigtaler Hof die Bauersleute wie vor hundert Jahren. 

Die Besucher sind mittendrin beim Heu einholen, Dreschen, beim Buttern und Käsen, Pferde beschlagen und Strohschuh flechten. Sie erleben live wie die Bauern mit Feuer den Schwarzwald urbar gemacht haben. 

Ein geschmückter Maialtar und eine Ausstellung in der Tenne des Hofes zeugen von der besonderen Marienverehrung im Tal und in der Wallfahrtskirche „Maria zu den Ketten“. 

Höhepunkt dürfte jedoch eine Schwarzwälder Bauernhochzeit sein: Mit Ochsengespann, Heu- und Getreidewagen, Aussteuerwagen mit Truhen und Kleidern der Braut zieht der Festzug durch Unterharmersbach. In ihren bunten Schwarzwälder Trachten treffen Brautpaar und Gäste auf der Festwiese ein. 

Bauern aus der Region verkaufen Gemüse und Früchte, Wurst und Speck, Strohschuhe und Tücher im Blaudruck. 

Schon am Samstagabend (28. Mai) ruft die Musikkapelle zum Großen Zapfenstreich, auf der Wiese vor dem Fürstenberger Hof stimmen Musik, Folklore und Tanz auf das Fest ein. 

Infos zum Heimatfest unter http://www.fuerstenberger-hof-museum.de und bei der Tourist-Info Zell a. H., Tel. 07835 636947, http://www.zell.de 
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            <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 21:07:48 GMT</pubDate>
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            <title>Blog › Wo sehen Sie die aktuellen Brennpunkte im Tourismus?</title>
            <link>http://www.projektd.de/blog/wo-sehen-sie-die-aktuellen-brennpunkte-tourismus.html</link>
            <description>Diese Frage stellte tc-network|netzvitamine im Vorfeld des ersten Destination Camp vom 13. bis 15. Mai 2011 in Hamburg. Die "Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus" will den Erfahrungs- und Meinungsaustausch über die relevanten Themen im Tourismus befördern.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.projektd.de/blog/wo-sehen-sie-die-aktuellen-brennpunkte-tourismus.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/projektd/86999/150.jpg" alt="Logo DestinationCamp 2011"  title="Vom 13. bis 15. Mai 2011 findet in der International School of Management (ISM) in Hamburg das DestinationCamp – die Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus statt." width="150" height="150" /></a><br/><br/><b>Diese Frage stellte tc-network|netzvitamine im Vorfeld des ersten Destination Camp vom 13. bis 15. Mai 2011 in Hamburg. Die "Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus" will den Erfahrungs- und Meinungsaustausch über die relevanten Themen im Tourismus befördern.</b><br/><br/>
Nach meiner Ansicht ist einer der aktuellen Brennpunkte im Deutschlandtourismus die Überbewertung von Social Media. 

Social Media im Deutschlandtourismus überbewertet

Social Media sind gewiss ein topaktuelles Thema im Destinationstourismus in Deutschland. Aber auf viele Akteure wirken Social Media auch als Bedrohung: Sie fürchten, in einem weiteren Wettbewerbssegment nicht mithalten zu können. 

Diese Furcht ist nicht ganz unbegründet. Innerhalb der Dreiteilung Küste, Mittelgebirge, Alpenrand sind die Angebote der deutschen Destinationen sich häufig so ähnlich, dass sie sich nur noch über die Kommunikation unterscheiden lassen. Und hier hat derjenige zweifellos einen Vorteil, der verschiedene Kommunikationskanäle eloquent bedient.

"Nur" ein zusätzlicher Kommunikationskanal

Social Media hat den vielen Kanälen, die in kleineren Destinationen schon heute nicht mehr hinreichend "gefüttert" werden können (mangels Personal/Zeit UND Kapital) einen weiteren hinzugefügt. 

Diesen neuen Kanal (ich möchte die Aussage hier mal auf die mir bekannten Facebook und Twitter beschränken) bedienen manche mit sehr viel Ernst, andere mit sehr viel Spaß, viele aber auch recht verkrampft - und häufig wird dabei der bewährte Kommunikationsmix vernachlässigt. Das geht sogar soweit, dass der eigene Internetauftritt inhaltlich ähnlich flach wird, wie die FB-Kommentare.

Und hierin liegt nach meiner Einschätzung die eigentliche Gefahr einer Fixierung auf Social Media-Inhalte: Dass die informativen und emotionalen Inhalte des eigenen Web-Auftritts zugunsten der pseudopersönlichen Ansprache von begrenzten Freundesgruppen vernachlässigt wird. 

Social Media braucht Professionalität

Meist sind ja die gleichen Kommunikatoren auf SocMed-Plattformen wie im eigenen Internetauftritt aktiv. Das erfordert aber per se eine sehr hohe Professionalität in der Trennung von Inhalt, Form, Ansprache und Sprachduktus. Ohne professionelle Distanz des Kommunikators zu den bedienten Kommunikationsmedien können beide Plattform-Arten ihre Stärke nicht entfalten. 

In meinen Workshops (u.a. beim Deutschen Seminar für Tourismus in Berlin) sehe ich immer wieder mit Erstaunen, wie wenig selbstverständlich die getrennte Betrachtung von Social Media und Homepage zu sein scheint. 

Die Homepage bekommen im Normalfall Zigtausende zu sehen. Den Facebook- oder Twittereintrag liest eigentlich nur der Ohnehin-Fan. Und das auch noch in einem sehr engen Zeitfenster. Denn wer sucht in Social Media schon nach Einträgen von vor zwei Wochen? 

Online-Redakteure (Jawohl, es handelt sich dabei zu Recht eigentlich um einen Ausbildungsberuf. Im Deutschlandtourismus wird das in manchen "Destinationen" gerne verdrängt) müssen lernen, mit gebührender professioneller Distanz beides zu bedienen: Emotion und Information für eine disperse Menge an Usern im eigenen Internetauftritt auf der einen Seite. Auf der anderen Seite die pseudopersönliche Kommentierung eines Sachverhaltes oder einer User-Meinung innerhalb einer definierten Menge von "Fans" oder "Followers" - mithin der Ansprache von Internet-Usern, die konkret an einer Sache interessiert sind. 

Unschlagbar: User- UND suchmaschinengerechte Texte

Natürlich werden auch auf Social Media-Seiten Informationen ausgetauscht. Nur müssen sie halt sehr selektiv sein. Die allgemeinen Infos, sozusagen der Wurm, mit dem der Touristiker angelt, der muss sich da finden, wo alle suchen: Im Internetauftritt, der suchmaschinen- UND user-gerecht gestaltet und inhaltlich abgerundet ist. 

Die Zukunft einer Destination entscheidet sich deshalb sicherlich nicht an ihren Social Media-Aktivitäten, wohl aber an der Relevanz ihrer Online-Präsenz. 

Erst das gekonnte Zusammenspiel von Social Media und Internetauftritt macht den Erfolg aus. (Dass alle Online-Medien gestützt werden müssen durch klassische Printmedien und andere Kommunikationskanäle, scheint mir für die nächsten zehn Jahre unstrittig.)

Auch Social Media müssen Nutzenorientiert eingesetzt werden 

Destinationen können in der Regel nicht, wie beispielsweise Veranstalter es können, den Wettbewerb über die Gestehungsbedingungen führen. Die entscheidenden Themen im Destinationstourismus sind also alle Formen der Kommunikation. Auf allen Kanälen sind die klassischen Herausforderungen zu meistern: 
Nutzen signalisieren bzw. stiften, Bedürfnisse bedienen bzw. wecken, das Angebot im Wettbewerb wahrnehmbar zu positionieren, emotional zu motivieren und Involvement zu erzeugen.    

Wo mangels eigener Professionalität oder fehlender Mittel für den Einkauf professioneller Leistung schon Internet und die klassischen Kommunikationskanäle nicht qualifiziert bedient werden können, sollte man sich und den Interessenten nicht auch noch mit Social Media quälen. 

Ohne informationsorientierte Homepage läuft Social Media ins Leere

Ich möchte gerne alle Deutschlandtouristiker ermuntern, sich auf das zu besinnen, was sie können - und das perfekt zu machen. Und auf dieser Basis das zu lernen, was sie noch nicht können: Social Media. Facebook und Co werden als flankierendes Meinungsinstrument gewinnen. Das Internet wird im Gegenzug mehr und mehr zum Informationsmedium. 

Wer mit Social Media starke Effekte erzielen will, muss unbedingt (vorher) seine Destination-Home auf Vordermann bringen. Den Internet-Auftritt als reines Imagebildendes Medium zu betrachten, ist heute sträflicher als vor vielleicht zwei Jahren. Und grafische Effekte zum Selbstzweck, emotionale Bilder ohne weiterführende Handlungsanleitungen sind zwar schön anzusehen, aber einen Kauf lösen sie nicht aus. 

Und das sollte bei allen Überlegungen nicht vergessen werden: Wenn Kommunikation, egal mit welchen Medien, nicht Selbstbefriedigung bleiben soll, hat sie nur ein Ziel: Kaufanreize auslösen, Übernachtungszahlen steigern.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 22:17:39 GMT</pubDate>
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